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Die Gemeindefinanzreform
124,00 CHF *
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In dieser Arbeit findet eine kritische Aufarbeitung der Konzepte einer Gemeindefinanzreform und eine spezifische Betrachtung der kommunalen Aufgaben-, Ausgaben-, Gesetzgebungs- und Einnahmekompetenz unter dem Blickwinkel eines Steuerwettbewerbs statt. Sowohl die Ist-Situation als auch die Soll-Vorstellung kommunaler Selbstverwaltung aus Sicht des Grundgesetzes erfahren eine ausführliche Analyse. Zur Überwindung der subjektiv wahrgenommenen Diskrepanzen im Soll-Ist-Vergleich wird auf Basis eines evolutorischen Wettbewerbskonzepts der potentielle Einfluss kommunal differierender Steuerpreise auf die Mobilität und Entscheidungsprozesse der Unternehmen und privaten Haushalte untersucht. Die Ergebnisse fliessen in einen Gesetzesvorschlag eines kommunalen Steuersystems ein, der als Drei-Säulen-System konzipiert ist. Zusätzlich werden Aktionsparameter einer kommunalen Wettbewerbsordnung definiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.04.2020
Zum Angebot
Verelendung der westdeutschen Großstädte
57,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Inhaltsangabe:Einleitung: Den Gemeinden und Kreisen der Bundesrepublik Deutschland wird in Art. 28 Abs. 2 GG die Selbstverwaltung garantiert. Prinzipiell sollen die Kommunen alle diejenigen Leistungen erbringen, die von der örtlichen Gemeinschaft an öffentlichen Aufgaben gefordert werden und nach Massgabe der Verwaltungs- und Veranstaltungskraft von der jeweiligen Gemeinde geleistet werden können. Was die Leistungsfähigkeit der kreisangehörigen Gemeinden übersteigt und daher nicht örtlich erledigt werden kann, ist grundsätzlich Aufgabe des Kreises. Eine ausreichende finanzielle Ausstattung der Gemeinden, Kreise und kreisfreien Städte bildet die Basis ihrer Autonomie bei der Aufgabenerfüllung. Die Gemeinden und Kreise stellen einen massgeblichen Teil der Leistungen im Rahmen der allgemeinen Daseinsvorsorge bereit. Vor allem weil es sich dabei zu einem grossen Teil um freiwillige Leistungen handelt, hat die finanzielle Situation der gemeindlichen Gebietskörperschaften starken Einfluss auf die Lebensbedingungen der Bevölkerung und somit auf die Attraktivität des jeweiligen Raumes als Wohn- und Arbeitsort. Die meisten grossen Städte in den alten Bundesländern befinden sich schon länger in massiver Finanznot. Es hat sich für sie eine Schere zwischen unterproportional wachsenden Steuereinnahmen und überproportional wachsenden Ausgaben geöffnet. Fachleute fordern daher seit Jahren nachdrücklich eine Gemeindefinanzreform. Insbesondere können die Städte nur noch wenig investieren, was unter gesamtwirtschaftlichen wie unter stadtentwicklungspolitischen Gesichtspunkten ausserordentlich heikel ist. Und dabei sind sie zunehmend angewiesen auf Investitionszuweisungen von übergeordneten Gebietskörperschaften. Die Finanzkrise der Grossstädte beruht einerseits auf Faktoren, die alle westdeutschen Kommunen betreffen. Das sind im wesentlichen die Entwicklung der deutschen Wirtschaft und der ökonomische Strukturwandel, die mit der Wiedervereinigung verbundenen Finanzierungslasten, die Befrachtung der Kommunen mit zusätzlichen Aufgaben durch bundes- und landesgesetzliche Regelungen sowie bestimmte steuer- bzw. finanzpolitische Massnahmen von Bund und Ländern, die nicht mit den Finanztransfers in die neuen Länder zusammenhingen. Speziell auf die grossstädtischen Haushalte haben sich in negativer Weise ausgewirkt die demographische Entwicklung in den Grossstädten, insbesondere die Veränderungen der Bevölkerungsstrukturen, sowie die relativ ungünstige wirtschaftliche [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.04.2020
Zum Angebot
Die Gemeindefinanzreform
80,95 € *
ggf. zzgl. Versand

In dieser Arbeit findet eine kritische Aufarbeitung der Konzepte einer Gemeindefinanzreform und eine spezifische Betrachtung der kommunalen Aufgaben-, Ausgaben-, Gesetzgebungs- und Einnahmekompetenz unter dem Blickwinkel eines Steuerwettbewerbs statt. Sowohl die Ist-Situation als auch die Soll-Vorstellung kommunaler Selbstverwaltung aus Sicht des Grundgesetzes erfahren eine ausführliche Analyse. Zur Überwindung der subjektiv wahrgenommenen Diskrepanzen im Soll-Ist-Vergleich wird auf Basis eines evolutorischen Wettbewerbskonzepts der potentielle Einfluss kommunal differierender Steuerpreise auf die Mobilität und Entscheidungsprozesse der Unternehmen und privaten Haushalte untersucht. Die Ergebnisse fließen in einen Gesetzesvorschlag eines kommunalen Steuersystems ein, der als Drei-Säulen-System konzipiert ist. Zusätzlich werden Aktionsparameter einer kommunalen Wettbewerbsordnung definiert.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.04.2020
Zum Angebot
Verelendung der westdeutschen Großstädte
48,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Inhaltsangabe:Einleitung: Den Gemeinden und Kreisen der Bundesrepublik Deutschland wird in Art. 28 Abs. 2 GG die Selbstverwaltung garantiert. Prinzipiell sollen die Kommunen alle diejenigen Leistungen erbringen, die von der örtlichen Gemeinschaft an öffentlichen Aufgaben gefordert werden und nach Maßgabe der Verwaltungs- und Veranstaltungskraft von der jeweiligen Gemeinde geleistet werden können. Was die Leistungsfähigkeit der kreisangehörigen Gemeinden übersteigt und daher nicht örtlich erledigt werden kann, ist grundsätzlich Aufgabe des Kreises. Eine ausreichende finanzielle Ausstattung der Gemeinden, Kreise und kreisfreien Städte bildet die Basis ihrer Autonomie bei der Aufgabenerfüllung. Die Gemeinden und Kreise stellen einen maßgeblichen Teil der Leistungen im Rahmen der allgemeinen Daseinsvorsorge bereit. Vor allem weil es sich dabei zu einem großen Teil um freiwillige Leistungen handelt, hat die finanzielle Situation der gemeindlichen Gebietskörperschaften starken Einfluss auf die Lebensbedingungen der Bevölkerung und somit auf die Attraktivität des jeweiligen Raumes als Wohn- und Arbeitsort. Die meisten großen Städte in den alten Bundesländern befinden sich schon länger in massiver Finanznot. Es hat sich für sie eine Schere zwischen unterproportional wachsenden Steuereinnahmen und überproportional wachsenden Ausgaben geöffnet. Fachleute fordern daher seit Jahren nachdrücklich eine Gemeindefinanzreform. Insbesondere können die Städte nur noch wenig investieren, was unter gesamtwirtschaftlichen wie unter stadtentwicklungspolitischen Gesichtspunkten außerordentlich heikel ist. Und dabei sind sie zunehmend angewiesen auf Investitionszuweisungen von übergeordneten Gebietskörperschaften. Die Finanzkrise der Großstädte beruht einerseits auf Faktoren, die alle westdeutschen Kommunen betreffen. Das sind im wesentlichen die Entwicklung der deutschen Wirtschaft und der ökonomische Strukturwandel, die mit der Wiedervereinigung verbundenen Finanzierungslasten, die Befrachtung der Kommunen mit zusätzlichen Aufgaben durch bundes- und landesgesetzliche Regelungen sowie bestimmte steuer- bzw. finanzpolitische Maßnahmen von Bund und Ländern, die nicht mit den Finanztransfers in die neuen Länder zusammenhingen. Speziell auf die großstädtischen Haushalte haben sich in negativer Weise ausgewirkt die demographische Entwicklung in den Großstädten, insbesondere die Veränderungen der Bevölkerungsstrukturen, sowie die relativ ungünstige wirtschaftliche [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.04.2020
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