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Der Staat
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Auch in der 14. Auflage wird unter dem geänderten Titel »Der Staat« die bewährte Struktur des bewährten Lehrbuches »Staatskunde« beibehalten.Ausgehend von der Funktionsweise staatlicher Ordnung macht der Autor anhand zahlreicher Schaubilder und Übersichten deutlich, wie politische und gesellschaftliche Kräfte in einem Gemeinwesen wirken. Neben Fragen der Allgemeinen Staatslehre beschreibt er die staats- und verfassungsrechtliche Nachkriegsentwicklung beider deutschen Staaten bis zur Einheit. Daran schließt die Darstellung der Verfassungsgrundsätze sowie der einzelnen Grundrechte an.Das Werk informiert darüber hinaus über Funktion und Stellung der obersten Bundesorgane, die Gesetzgebung des Bundes, die kommunale Selbstverwaltung, die Wirtschaftsordnung und die Rolle der politischen Parteien, der Verbände und der Massenmedien.Die Neuauflage berücksichtigt insbesondere die Themen: Verhältnis Bund - Länder, Föderalismusreform, Gesetzgebung, Massenmedien und Internet, politischeParteien, Erweiterung der und Entwicklungen in der Europäischen Union, Europäische Verfassung und NATO.Das Werk richtet sich an alle, die sich mit den Grundlagen des Staats- und Verfassungsrechts und der politischen Bildung vertraut machen wollen. Es wendet sich an Studenten und Schüler, ebenso wie an Rechtspraktiker und interessierte Bürger.

Anbieter: buecher
Stand: 10.04.2020
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Die Region
92,00 € *
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Christoph Seggermann verfolgt den Ansatz, ein Regionalmodell für die deutschen Flächenländer zu entwickeln, das den aktuellen Anforderungen an den regionalen Handlungsrahmen gerecht wird.Den Ausgangspunkt bildet eine Analyse politischer, wirtschaftlicher und organisatorischer Problemlagen. Das Rückkopplungsdefizit der supranationalen Strukturen in Europa und die Chancen eines Mehrebenensystems nach dem Subsidiaritätsprinzip werden beleuchtet. Danach stellt der Autor den Trend zum regional vernetzten Standort in der globalisierten Wirtschaft dar. Schließlich wird anhand der Dauerreform in der staatlichen Mittelinstanz der Erneuerungsbedarf dieser Instanz belegt, die für gebündelte, dezentrale Gemeinwohlverwirklichung steht. Daran anknüpfend definiert Christoph Seggermann die Region als Relationsbegriff, der sie zwischen Länder- und Kommunalebene einordnet und funktional einen Mindestgrad administrativer Verfasstheit einfordert. Im Kern der Arbeit mit demokratietheoretischem Schwerpunkt integriert der Autor die Region in das föderale System, indem er die Vorzüge innerhalb der Länderexekutive mit denen des kommunalen Mehrebenensystems vergleicht. Es werden dabei Themen wie ministerialfreie Räume, die Einheit der Verwaltung und die kommunale Selbstverwaltung inklusive des Schweriner Regionalkreismodells vertieft. Den Abschluss bildet ein konkreter Regionalentwurf.Der Autor kommt zu dem Ergebnis, dass der regionale Bezugsraum eine Lösung für ein Europa der Regionen ebenso wie als Wirtschaftsstandort und in Nachfolge der staatlichen Mittelinstanz bietet: Die regionalkommunale Selbstverwaltungskörperschaft.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.04.2020
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Bürgertum in Köln 1775-1870
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Köln, die alte Reichsstadt und Handelsmetropole, war seit dem Ende des 18. Jahrhunderts mit massiven staatlichen Regulierungsansprüchen, zunächst Frankreichs, dann Preußens, konfrontiert. Ein selbstbewußtes Bürgertum mit ausgeprägten Traditionen städtischer Selbstorganisation setzte dem jedoch seinen Willen entgegen, die Stadtgesellschaft jenseits des staatlichen Zugriffs zu gestalten. Die Orientierung am städtischen "Gemeinwohl" blieb dabei eine wichtige Bedingung kommunaler Herrschaft, aber das Kölner Bürgertum verteidigte nicht defensiv ein überkommenes korporatives Stadtmodell. Aus der städtischen Lebenswelt entstand vielmehr das Programm eines neuen Typs von bürgerlicher Gesellschaft. Im lokalen Rahmen wollte das Bürgertum seine Geschichte politisch wie kulturell selbst bestimmen, und bezog daraus zunehmend auch den Anspruch, die Gesellschaft insgesamt mitzuformen.Gisela Mettele spürt den vielfältigen Facetten der Kölner Bürgerwelt vom Ende der Reichsstadt bis über die Mitte des 19. Jahrhunderts hinweg nach. Kommunale Selbstverwaltung und Armenfürsorge werden ebenso berücksichtigt wie Bürgerwehr und städtische Festkultur, von zentraler Bedeutung erwies sich das bislang wenig untersuchte Kölner Vereinswesen. Gefragt wird, wie sich im Netzwerk städtischer Öffentlichkeit das Bürgertum als soziale Einheit formierte, aber auch welche Spannungen und Konflikte es dabei immer wieder vor neue Zerreißproben stellte.Bürgerliche Frauen - so eine wichtige Einsicht der Studie - trugen auch im öffentlichen Handlungsrahmen ihren Teil zur Konstituierung des Bürgertums bei. Trotz formaler politischer Rechtlosigkeit waren sie weit davon entfernt, sich nur für die Sphäre des inneren Hauswesens zuständig zu fühlen. Öffentliches Engagement und die Organisation in eigenen Vereinen war über das ganze 19. Jahrhundert hinweg ein wichtiger, ja geradezu selbstverständlicher Bestandteil des Selbstverständnisses der Kölner Bürgerinnen.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.04.2020
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Sozialpolitik in der Bundesrepublik Deutschland...
94,95 € *
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Frontmatter -- Vorwort -- Inhaltsverzeichnis -- Kapitel 1. Sozialpolitik in der Bundesrepublik Deutschland bis Mitte der 70er Jahre -- 1. Ausgangssituation in der unmittelbaren Nachkriegszeit -- 2. Gesellschaftliche Rahmenbedingungen der Sozialpolitik -- 3. Soziale Entschädigungspolitik -- 4. Gestaltung der Alters- und Hinterbliebenensicherung -- 5. Soziale Sicherung bei Krankheit und Invalidität -- 6. Arbeitsmarktpolitik und Arbeitsförderung -- 7. Entwicklung der Arbeitsbeziehungen und Arbeitsbedingungen -- 8. Familienlastenausgleich, Ausbildungsforderung und Jugendhilfe -- 9. Öffentliche Fürsorge und Sozialhilfe -- 10. Soziale Wohnungspolitik -- 11. Soziale Vermögenspolitik -- 12. Steuerliche Maßnahmen der Sozialpolitik -- 13. Selbstverwaltung, Sozial- und Arbeitsgerichtsbarkeit -- Kapitel 2. Sozialpolitik in der Bundesrepublik Deutschland seit Mitte der 70er Jahre -- 1. Gesellschaftliche Rahmenbedingungen der Sozialpolitik -- 2. Arbeitsmarktpolitik und Arbeitsförderung -- 3. Gestaltung der Arbeitsbedingungen und Arbeitsbeziehungen -- 4. Gestaltung der Alters- und Hinterbliebenensicherung -- 5. Soziale Sicherung bei Krankheit und Invalidität -- 6. Soziale Entschädigungen -- 7. Familienlastenausgleich, Ausbildungsforderung und Jugendpolitik -- 8. Sozialhilfe -- 9. Soziale Wohnungspolitik -- 10. Soziale Vermögenspolitik -- 11. Steuerliche Maßnahmen der Sozialpolitik -- 12. Organisationsfragen und soziale Gerichtsbarkeit -- Kapitel 3. Entwicklungslinien der internationalen Sozialpolitik -- 1. Sozialpolitik der Europäischen Gemeinschaften -- 2. Sozialpolitische Aktivitäten des Europarates -- 3. Internationale Arbeitsorganisation (IAO) -- Kapitel 4. Sozialpolitische Aspekte des deutschen Einigungsprozesses (1989–1990) -- 1. Ausgangslage und Entwicklungen nach der Wende in der DDR -- 2. Von der Herstellung der Sozialunion bis zum Einigungsvertrag -- 3. Deutsche Einheit und sozialpolitische Regelungen des Einigungsvertrages -- Kapitel 5. Sozialpolitische Probleme und Perspektiven im geeinten Deutschland -- 1. Aspekte der sozialen Lage im vereinten Deutschland -- 2. Erste gesetzgeberische Schritte im vereinten Deutschland -- 3. Rahmenbedingungen und Problembereiche zukünftiger Sozialpolitik -- Literaturverzeichnis -- Verzeichnis sonstiger Quellen -- Verzeichnis der Abkürzungen -- Verzeichnis der Tabellen -- Personenregister -- Sachregister

Anbieter: Dodax
Stand: 10.04.2020
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Der Staat
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Auch in der 14. Auflage wird unter dem geänderten Titel »Der Staat« die bewährte Struktur des bewährten Lehrbuches »Staatskunde« beibehalten.Ausgehend von der Funktionsweise staatlicher Ordnung macht der Autor anhand zahlreicher Schaubilder und Übersichten deutlich, wie politische und gesellschaftliche Kräfte in einem Gemeinwesen wirken. Neben Fragen der Allgemeinen Staatslehre beschreibt er die staats- und verfassungsrechtliche Nachkriegsentwicklung beider deutschen Staaten bis zur Einheit. Daran schließt die Darstellung der Verfassungsgrundsätze sowie der einzelnen Grundrechte an.Das Werk informiert darüber hinaus über Funktion und Stellung der obersten Bundesorgane, die Gesetzgebung des Bundes, die kommunale Selbstverwaltung, die Wirtschaftsordnung und die Rolle der politischen Parteien, der Verbände und der Massenmedien.Die Neuauflage berücksichtigt insbesondere die Themen: Verhältnis Bund - Länder, Föderalismusreform, Gesetzgebung, Massenmedien und Internet, politische Parteien, Erweiterung der und Entwicklungen in der Europäischen Union, Europäische Verfassung und NATO.Das Werk richtet sich an alle, die sich mit den Grundlagen des Staats- und Verfassungsrechts und der politischen Bildung vertraut machen wollen. Es wendet sich an Studenten und Schüler, ebenso wie an Rechtspraktiker und interessierte Bürger.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.04.2020
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Orthodoxe Kirche in der Ukraine - wohin?
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In der Ukraine bestanden seit langer Zeit verschiedene Orthodoxe Kirchen, die sich gegenseitig nicht anerkannten. Am 6. Januar 2019 unterzeichnete Patriarch Bartholomäus von Konstantinopel eine Urkunde (Tomos) für eine neu gegründete "Orthodoxe Kirche der Ukraine" und verlieh ihr Autokephalie, d.h. Unabhängigkeit und das Recht zur Selbstverwaltung. Nur ein Teil der orthodoxen Bischöfe der Ukraine schloss sich dieser Kirche an. Wo befindet sich durch die jüngsten Entwicklungen die Orthodoxe Kirche in der Ukraine? In einer neu erlangten Einheit und Unabhängigkeit? auf einem "Minenfeld", wie Erzbischof Anastasios von Albanien sagt? in einer schlimmeren Spaltung als vor der Gewährung der Autokephalie? Dieser Band ermöglicht eine Urteilsbildung durch deutsche Übersetzungen kirchlich relevanter Dokumente, beginnend mit dem "Tomos der Autokephalie" bis hin zur Verwerfung des Tomos durch einen seiner Adressaten. Eine Einleitung und Kommentierungen machen die Dokumente auch für ein breiteres interessiertes Publikum verständlich. Die Dokumentation deckt Fragen auf - vor allem nach dem Wesen und der Leitung der Kirche -, die auch das kirchliche Leben im Westen betreffen.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.04.2020
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Germanistische Literaturwissenschaft nach der d...
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In den frühen 1990er Jahren kamen viele Westdeutsche nach Ostdeutschland: als Aufbauhelfer, Karrieristen oder Glücksritter, in vielen Fällen wohl in Vermischung dieser Rollen. Ihre Absichten und ihr Handeln haben in den „Neuen Bundesländern“ tiefe Spuren hinter­lassen: in der Realität wie auch in den Erinnerungen von Ostdeutschen an gute und schlechte Erfahrungen „nach der Wende“, die bis heute das Urteil über dreißig Jahre „deutsche Einheit“ prägen.Ludwig Stockinger, 1994–2011 Professor für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Leipzig, gehört zu dieser Gruppe. Sein Erfahrungsbericht vermittelt ein Bild der Zeit aus „Wessi“-­Perspektive: Er legt die biographischen Wurzeln seiner Sicht auf den ihm recht fremden Teil Deutschlands frei, beschreibt die Versuche des allmählichen Verstehens und erläutert und begründet seine daraus resultierenden Auffassungen von den – auch politischen – Aufgaben von Literaturwissenschaft, Hochschullehre und Selbstverwaltung in den „Neuen Bundesländern“. So entsteht nicht nur die lebendige Vorstellung einer „typischen Wessi-­Berufsbiografie“, sondern auch die eines spannenden Abschnitts der Wissenschafts- und Universitätsgeschichte im Osten Deutschlands. Vielleicht ist dieses Buch auch ein kleiner Beitrag zur Verbesserung der immer noch problembehafteten Verständigung zwischen Ost und West.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.04.2020
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Die Region.
131,00 CHF *
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Christoph Seggermann verfolgt den Ansatz, ein Regionalmodell für die deutschen Flächenländer zu entwickeln, das den aktuellen Anforderungen an den regionalen Handlungsrahmen gerecht wird. Den Ausgangspunkt bildet eine Analyse politischer, wirtschaftlicher und organisatorischer Problemlagen. Das Rückkopplungsdefizit der supranationalen Strukturen in Europa und die Chancen eines Mehrebenensystems nach dem Subsidiaritätsprinzip werden beleuchtet. Danach stellt der Autor den Trend zum regional vernetzten Standort in der globalisierten Wirtschaft dar. Schliesslich wird anhand der Dauerreform in der staatlichen Mittelinstanz der Erneuerungsbedarf dieser Instanz belegt, die für gebündelte, dezentrale Gemeinwohlverwirklichung steht. Daran anknüpfend definiert Christoph Seggermann die Region als Relationsbegriff, der sie zwischen Länder- und Kommunalebene einordnet und funktional einen Mindestgrad administrativer Verfasstheit einfordert. Im Kern der Arbeit mit demokratietheoretischem Schwerpunkt integriert der Autor die Region in das föderale System, indem er die Vorzüge innerhalb der Länderexekutive mit denen des kommunalen Mehrebenensystems vergleicht. Es werden dabei Themen wie ministerialfreie Räume, die Einheit der Verwaltung und die kommunale Selbstverwaltung inklusive des Schweriner Regionalkreismodells vertieft. Den Abschluss bildet ein konkreter Regionalentwurf. Der Autor kommt zu dem Ergebnis, dass der regionale Bezugsraum eine Lösung für ein Europa der Regionen ebenso wie als Wirtschaftsstandort und in Nachfolge der staatlichen Mittelinstanz bietet: Die regionalkommunale Selbstverwaltungskörperschaft.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.04.2020
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Der Staat
41,90 CHF *
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Auch in der 14. Auflage wird unter dem geänderten Titel 'Der Staat' die bewährte Struktur des bewährten Lehrbuches 'Staatskunde' beibehalten. Ausgehend von der Funktionsweise staatlicher Ordnung macht der Autor anhand zahlreicher Schaubilder und Übersichten deutlich, wie politische und gesellschaftliche Kräfte in einem Gemeinwesen wirken. Neben Fragen der Allgemeinen Staatslehre beschreibt er die staats- und verfassungsrechtliche Nachkriegsentwicklung beider deutschen Staaten bis zur Einheit. Daran schliesst die Darstellung der Verfassungsgrundsätze sowie der einzelnen Grundrechte an. Das Werk informiert darüber hinaus über Funktion und Stellung der obersten Bundesorgane, die Gesetzgebung des Bundes, die kommunale Selbstverwaltung, die Wirtschaftsordnung und die Rolle der politischen Parteien, der Verbände und der Massenmedien. Die Neuauflage berücksichtigt insbesondere die Themen: Verhältnis Bund – Länder, Föderalismusreform, Gesetzgebung, Massenmedien und Internet, politische Parteien, Erweiterung der und Entwicklungen in der Europäischen Union, Europäische Verfassung und NATO. Das Werk richtet sich an alle, die sich mit den Grundlagen des Staats- und Verfassungsrechts und der politischen Bildung vertraut machen wollen. Es wendet sich an Studenten und Schüler, ebenso wie an Rechtspraktiker und interessierte Bürger.

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