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Die Geschichte des Fachs Chemie an der Eberhard...
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Die Geschichte des Fachs Chemie an der Universität Tübingen, zuletzt vor mehr als einhundert Jahren von Lothar Meyer beschrieben, beginnt mit der Einrichtung eines Lehrstuhls für Botanik und Chemie im Jahre 1749, der mit Johann Georg Gmelin besetzt wurde. Auf ihn folgten in den anschließenden rund 250 Jahren mehr als 160 Hochschullehrer, die das Ansehen des Fachs und der Hochschule nachhaltig geprägt haben. Norbert Kuhn und Eberhard Schweda zeichnen in diesem Band die Entwicklung von den Anfängen bis ins 21. Jahrhundert nach - einschließlich einer umfassenden Schilderung der zu Forschung und Lehre bereitgestellten Laboratorien. Zusammen mit Aufstellungen der Hochschullehrer und ihrer Tätigkeit in Forschung und Lehre, aber auch in der Akademischen Selbstverwaltung, entsteht so ein vollständiges Bild der Fachgeschichte. Im Anhang ergänzt ein kurzer Überblick zur Chemiegeschichte den breiteren historischen Kontext.Mit dieser Darstellung der Geschichte eines großen naturwissenschaftlichen Faches an einer Traditionsuniversität leisten die Autoren einen Beitrag zur Wissenschaftsgeschichte, der in seinem repräsentativen Charakter weit über die Universität Tübingen hinausreicht.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.07.2020
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Kultur - Sport - Bildung
18,50 € *
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Der vorliegende Band berichtet über das Symposium "Kultur ? Sport ? Bildung", das im Mai 1998 anlässlich der bevorstehenden Emeritierung von Prof. Dr. Eberhard ("Schorsch") Hildenbrandt auf Schloss Rauischholzhausen bei Marburg stattfand. Dabei stellt dieser Band weniger eine Festschrift im üblichen Sinne dar. Vielmehr handelt es sich um einen Bericht über eine thematisch umgrenzte Tagung, die sich um Einbettung ihrer Thematik in das aktuelle Wirken des Gewürdigten bemühte. So kommt es nicht von ungefähr, dass die beteiligten Referenten und Diskutanten nicht nur in einer besonderen persönlichen, sondern auch in einer besonderen wissenschaftlichen Beziehung zu Hildenbrandt und insbesondere zu seinem Arbeitsschwerpunkt der letzten Jahre, der semiotischen und kulturtheoretischen Analyse des Sports, stehen. Dabei gewann zunehmend die Bildungsperspektive an Bedeutung. Diese Entwicklungslinie versuchte die Tagung aufzunehmen und zu verdichten. Dies manifestierte sich insbesondere in den bildungstheoretischen Beiträgen von Hildenbrandt selbst und von Franke, aber auch in der Fortführung der Jugendkulturdebatte durch Schwier. Ehni und Drexel verknüpften in ihren Beiträgen zum wettkampfsportlichen Handeln symbol- und kulturtheoretische Perspektiven sowie persönlich-biografische Bezüge. Scherler nahm Hildenbrandts Engagement in der universitären Selbstverwaltung zum Anlass, diese kritisch unter die Lupe zu nehmen. Ein Beitrag von Scherer und Bietz zur menschlichen Bewegung unter symboltheoretischer Perspektive ergänzt den Band, in dem auch die Diskussion zu den einzelnen Vortragsblöcken der Tagung von Erdmann dokumentiert wurde.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.07.2020
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Verfassung - Verwaltung - Umwelt
69,90 CHF *
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Der Band versammelt die Beiträge zum wissenschaftlichen Symposium aus Anlass des 70. Geburtstages von Prof. Dr. Klaus Lange, Professor für Öffentliches Recht und Verwaltungslehre in Giessen und langjähriger Präsident und Mitglied des Staatsgerichtshofes des Landes Hessen: Prof. Dr. Dr. h.c. Eberhard Schmidt-Assmann, Universität Heidelberg: Geht es mit der Selbstverwaltung der Gemeinden immer weiter bergab? Prof. Dr. Wolf-Rüdiger Schenke, Universität Mannheim: Probleme des gerichtlichen Rechtsschutzes bei hessischen Landtagswahlen; Prof. Dr. Thomas Gross, Universität Giessen: Klimaschutz im Verkehrssektor; Prof. Dr. Monika Böhm, Universität Marburg: Umweltschutz und Kommunalrecht; Ministerialdirigent Dr. Herbert Günther, Hessische Staatskanzlei, Wiesbaden: Zur Aktualität der hessischen Verfassung; Richterin am Bundesverwaltungsgericht Elisabeth Buchberger, Leipzig: Verwaltungsgerichtsbarkeit – Kontrolle oder Reparaturwerkstatt der Verwaltung? Dr. Michael Breitbach, Kanzler der Universität Giessen: Ziele, Wirkungen und Rechtsfragen neuer Steuerungsinstrumente in der Hochschulverwaltung; Prof. Dr. Arndt Schmehl, Universität Hamburg: Bündelung, Vernetzung und Ortsunabhängigkeit als Verfahrens- und Organisationstrends in der öffentlichen Verwaltung – das Beispiel der europäischen Dienstleistungsrichtlinie. Die Herausgeberin Monika Böhm ist Professorin für Öffentliches Recht an der Philipps-Universität Marburg, der Herausgeber Arndt Schmehl ist Professor für Öffentliches Recht, Finanz- und Steuerrecht an der Universität Hamburg.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.07.2020
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Kultur - Sport - Bildung
27,90 CHF *
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Der vorliegende Band berichtet über das Symposium 'Kultur ? Sport ? Bildung', das im Mai 1998 anlässlich der bevorstehenden Emeritierung von Prof. Dr. Eberhard ('Schorsch') Hildenbrandt auf Schloss Rauischholzhausen bei Marburg stattfand. Dabei stellt dieser Band weniger eine Festschrift im üblichen Sinne dar. Vielmehr handelt es sich um einen Bericht über eine thematisch umgrenzte Tagung, die sich um Einbettung ihrer Thematik in das aktuelle Wirken des Gewürdigten bemühte. So kommt es nicht von ungefähr, dass die beteiligten Referenten und Diskutanten nicht nur in einer besonderen persönlichen, sondern auch in einer besonderen wissenschaftlichen Beziehung zu Hildenbrandt und insbesondere zu seinem Arbeitsschwerpunkt der letzten Jahre, der semiotischen und kulturtheoretischen Analyse des Sports, stehen. Dabei gewann zunehmend die Bildungsperspektive an Bedeutung. Diese Entwicklungslinie versuchte die Tagung aufzunehmen und zu verdichten. Dies manifestierte sich insbesondere in den bildungstheoretischen Beiträgen von Hildenbrandt selbst und von Franke, aber auch in der Fortführung der Jugendkulturdebatte durch Schwier. Ehni und Drexel verknüpften in ihren Beiträgen zum wettkampfsportlichen Handeln symbol- und kulturtheoretische Perspektiven sowie persönlich-biografische Bezüge. Scherler nahm Hildenbrandts Engagement in der universitären Selbstverwaltung zum Anlass, diese kritisch unter die Lupe zu nehmen. Ein Beitrag von Scherer und Bietz zur menschlichen Bewegung unter symboltheoretischer Perspektive ergänzt den Band, in dem auch die Diskussion zu den einzelnen Vortragsblöcken der Tagung von Erdmann dokumentiert wurde.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.07.2020
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Die Verankerung der nichtterritorialen Selbstve...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Sonstiges, Note: Gut, Wirtschaftsuniversität Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Selbstverwaltung der Gemeinde ist schon länger verfassungsrechtlich fest verankert (vgl Art 115ff B-VG). Bei der nichtterritorialen Selbstverwaltung war dies bis zur B-VG Novelle I 2008/2 nicht der Fall, sie fand davor keine explizite Grundlage in der österreichischen Bundesverfassung. Deren verfassungsrechtliche Zulässigkeit war zunächst umstritten und wurde später von der herrschenden Lehre und ständigen Rechtsprechung des VfGH an die Einhaltung bestimmter Typusmerkmale (wirtschaftliche Selbständigkeit, staatliche Aufsicht, Pflichtmitgliedschaft und besonders demokratische Organisation und Organkreation) gebunden. Basierend auf den Arbeiten des Österreich-Konvents sollten die nichtterritoriale Selbstverwaltung sowie ihre wesentlichen Merkmale in der Verfassung verankert werden. Die Vorarbeiten zu dieser Verankerung wurden in den letzten Jahren aufbauend auf fundierten Untersuchungen der Lehre wie bei Rill und Vorschlägen im Österreich-Konvent , und schlussendlich durch die Expertengruppe 'Staats- und Verwaltungsreform' geleistet. Als 'Ort' der Verankerung bot sich ein neues fünftes Hauptstück an, in dem die Bestimmungen über die Gemeinden und die neu aufzunehmenden Bestimmungen über die sonstige Selbstverwaltung zusammengefasst wurden. Dort enthalten sind Regelungen zu Einrichtung (Art 120a B-VG), Rechtsstellung (Art 120b B-VG) sowie Organisation der Selbstverwaltung (Art 120c B-VG). Eberhard ist daher der Meinung, dass es sich hier '...um eine so genannte 'Nachführung' des geschriebenen Verfassungstextes an den Stand der Dogmatik handelt, der eben jene Inhalte, wie sie von der Lehre und von der Judikatur entwickelt wurden, in komprimierter ... Form in diesen einbaut.' Im Prinzip wurde damit nur bestehende Judikatur kodifiziert und eine systematische Regelung geschaffen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.07.2020
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Kultur - Sport - Bildung
19,10 € *
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Der vorliegende Band berichtet über das Symposium 'Kultur ? Sport ? Bildung', das im Mai 1998 anlässlich der bevorstehenden Emeritierung von Prof. Dr. Eberhard ('Schorsch') Hildenbrandt auf Schloss Rauischholzhausen bei Marburg stattfand. Dabei stellt dieser Band weniger eine Festschrift im üblichen Sinne dar. Vielmehr handelt es sich um einen Bericht über eine thematisch umgrenzte Tagung, die sich um Einbettung ihrer Thematik in das aktuelle Wirken des Gewürdigten bemühte. So kommt es nicht von ungefähr, dass die beteiligten Referenten und Diskutanten nicht nur in einer besonderen persönlichen, sondern auch in einer besonderen wissenschaftlichen Beziehung zu Hildenbrandt und insbesondere zu seinem Arbeitsschwerpunkt der letzten Jahre, der semiotischen und kulturtheoretischen Analyse des Sports, stehen. Dabei gewann zunehmend die Bildungsperspektive an Bedeutung. Diese Entwicklungslinie versuchte die Tagung aufzunehmen und zu verdichten. Dies manifestierte sich insbesondere in den bildungstheoretischen Beiträgen von Hildenbrandt selbst und von Franke, aber auch in der Fortführung der Jugendkulturdebatte durch Schwier. Ehni und Drexel verknüpften in ihren Beiträgen zum wettkampfsportlichen Handeln symbol- und kulturtheoretische Perspektiven sowie persönlich-biografische Bezüge. Scherler nahm Hildenbrandts Engagement in der universitären Selbstverwaltung zum Anlass, diese kritisch unter die Lupe zu nehmen. Ein Beitrag von Scherer und Bietz zur menschlichen Bewegung unter symboltheoretischer Perspektive ergänzt den Band, in dem auch die Diskussion zu den einzelnen Vortragsblöcken der Tagung von Erdmann dokumentiert wurde.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.07.2020
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Verfassung - Verwaltung - Umwelt
40,10 € *
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Der Band versammelt die Beiträge zum wissenschaftlichen Symposium aus Anlass des 70. Geburtstages von Prof. Dr. Klaus Lange, Professor für Öffentliches Recht und Verwaltungslehre in Gießen und langjähriger Präsident und Mitglied des Staatsgerichtshofes des Landes Hessen: Prof. Dr. Dr. h.c. Eberhard Schmidt-Aßmann, Universität Heidelberg: Geht es mit der Selbstverwaltung der Gemeinden immer weiter bergab? Prof. Dr. Wolf-Rüdiger Schenke, Universität Mannheim: Probleme des gerichtlichen Rechtsschutzes bei hessischen Landtagswahlen; Prof. Dr. Thomas Groß, Universität Gießen: Klimaschutz im Verkehrssektor; Prof. Dr. Monika Böhm, Universität Marburg: Umweltschutz und Kommunalrecht; Ministerialdirigent Dr. Herbert Günther, Hessische Staatskanzlei, Wiesbaden: Zur Aktualität der hessischen Verfassung; Richterin am Bundesverwaltungsgericht Elisabeth Buchberger, Leipzig: Verwaltungsgerichtsbarkeit – Kontrolle oder Reparaturwerkstatt der Verwaltung? Dr. Michael Breitbach, Kanzler der Universität Gießen: Ziele, Wirkungen und Rechtsfragen neuer Steuerungsinstrumente in der Hochschulverwaltung; Prof. Dr. Arndt Schmehl, Universität Hamburg: Bündelung, Vernetzung und Ortsunabhängigkeit als Verfahrens- und Organisationstrends in der öffentlichen Verwaltung – das Beispiel der europäischen Dienstleistungsrichtlinie. Die Herausgeberin Monika Böhm ist Professorin für Öffentliches Recht an der Philipps-Universität Marburg, der Herausgeber Arndt Schmehl ist Professor für Öffentliches Recht, Finanz- und Steuerrecht an der Universität Hamburg.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.07.2020
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Die Verankerung der nichtterritorialen Selbstve...
6,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Sonstiges, Note: Gut, Wirtschaftsuniversität Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Selbstverwaltung der Gemeinde ist schon länger verfassungsrechtlich fest verankert (vgl Art 115ff B-VG). Bei der nichtterritorialen Selbstverwaltung war dies bis zur B-VG Novelle I 2008/2 nicht der Fall, sie fand davor keine explizite Grundlage in der österreichischen Bundesverfassung. Deren verfassungsrechtliche Zulässigkeit war zunächst umstritten und wurde später von der herrschenden Lehre und ständigen Rechtsprechung des VfGH an die Einhaltung bestimmter Typusmerkmale (wirtschaftliche Selbständigkeit, staatliche Aufsicht, Pflichtmitgliedschaft und besonders demokratische Organisation und Organkreation) gebunden. Basierend auf den Arbeiten des Österreich-Konvents sollten die nichtterritoriale Selbstverwaltung sowie ihre wesentlichen Merkmale in der Verfassung verankert werden. Die Vorarbeiten zu dieser Verankerung wurden in den letzten Jahren aufbauend auf fundierten Untersuchungen der Lehre wie bei Rill und Vorschlägen im Österreich-Konvent , und schlussendlich durch die Expertengruppe 'Staats- und Verwaltungsreform' geleistet. Als 'Ort' der Verankerung bot sich ein neues fünftes Hauptstück an, in dem die Bestimmungen über die Gemeinden und die neu aufzunehmenden Bestimmungen über die sonstige Selbstverwaltung zusammengefasst wurden. Dort enthalten sind Regelungen zu Einrichtung (Art 120a B-VG), Rechtsstellung (Art 120b B-VG) sowie Organisation der Selbstverwaltung (Art 120c B-VG). Eberhard ist daher der Meinung, dass es sich hier '...um eine so genannte 'Nachführung' des geschriebenen Verfassungstextes an den Stand der Dogmatik handelt, der eben jene Inhalte, wie sie von der Lehre und von der Judikatur entwickelt wurden, in komprimierter ... Form in diesen einbaut.' Im Prinzip wurde damit nur bestehende Judikatur kodifiziert und eine systematische Regelung geschaffen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.07.2020
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