Angebote zu "Brandenburg" (31 Treffer)

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Die Hugenotten in Berlin
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Im Oktober 1685 erlässt der Große Kurfürst Friedrich Wilhelm im 45. Jahr seiner Regentschaft in Brandenburg-Preußen das Edikt von Potsdam. In ihm garantiert er den französischen Hugenotten freie Einreise, volle Bürgerrechte und eine Reihe von Privilegien.Die Geschichte der Französisch-Reformierten in Brandenburg-Preußen beginnt jedoch schon früher. 1672 bildet sich auf kurfürstlichen Geheiß die erste französische Kirchengemeinde reformierten Bekenntnisses in Berlin. Noch vor dem großen Einwanderungsstrom 1685 aus Frankreich war die Berliner Französisch-Reformierte Gemeinde auf mehrere Hundert Mitglieder angewachsen.Brandenburg-Preußen bot den Hugenotten sowohl in religiöser als auch in weltlicher Hinsicht große Freiräume; eigene Kirchen und Schulen, eigene Gesundheits- und Wohlfahrtseinrichtungen, eigene Organe der kommunalen Selbstverwaltung und der Rechtsprechung.Der Französische Dom und das Hugenottenmuseum am Gendarmenmarkt in Berlin zeugen bis heute vom Leben und Wirken der Hugenotten in Berlin und Brandenburg.

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
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Eine ganz besondere Stadt
20,00 € *
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Jahrhundertelang war Werder ein unbeachtetes "Städtlein" der Mark Brandenburg auf einer Insel in der Havel, das 1317 vom Markgrafen dem Kloster Lehnin übergeben und seiner Grundherrschaft eingefügt worden war und nach Auflösung des Klosters 1542 dessen Besitznachfolger, dem kurfürstlichen Amtmann zu Lehnin, unterstellt wurde. Nachdem die Steinsche Städteordnung 1808 der Bürgerschaft die kommunale Selbstverwaltung gewährt hatte, nahm diese ihre Geschicke nachdrücklich selbst in die Hand und beförderte durch Obstbau auf den der Stadt gehörigen Flächen ihren außergewöhnlichen wirtschaftlichen Erfolg, den sie unter den politischen Umbrüchen des 20. Jahrhunderts allen Widrigkeiten zum Trotz zu behaupten vermochte. Die "Blütenstadt" an der Havel ist und bleibt dadurch eine "ganz besondere Stadt" Brandenburgs, deren 700jährige Entwicklung in den fünf Beiträgen des Bandes im Überblick unter Einfügung seiner Eigenarten in den allgemeinen Gang der brandenburgischen Landesgeschichte geschildert wird.

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
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Eine ganz besondere Stadt
20,60 € *
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Jahrhundertelang war Werder ein unbeachtetes "Städtlein" der Mark Brandenburg auf einer Insel in der Havel, das 1317 vom Markgrafen dem Kloster Lehnin übergeben und seiner Grundherrschaft eingefügt worden war und nach Auflösung des Klosters 1542 dessen Besitznachfolger, dem kurfürstlichen Amtmann zu Lehnin, unterstellt wurde. Nachdem die Steinsche Städteordnung 1808 der Bürgerschaft die kommunale Selbstverwaltung gewährt hatte, nahm diese ihre Geschicke nachdrücklich selbst in die Hand und beförderte durch Obstbau auf den der Stadt gehörigen Flächen ihren außergewöhnlichen wirtschaftlichen Erfolg, den sie unter den politischen Umbrüchen des 20. Jahrhunderts allen Widrigkeiten zum Trotz zu behaupten vermochte. Die "Blütenstadt" an der Havel ist und bleibt dadurch eine "ganz besondere Stadt" Brandenburgs, deren 700jährige Entwicklung in den fünf Beiträgen des Bandes im Überblick unter Einfügung seiner Eigenarten in den allgemeinen Gang der brandenburgischen Landesgeschichte geschildert wird.

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
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Kommunale Finanzwirtschaft im Land Brandenburg
49,00 € *
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Im Januar 2008 ist nach Abschluss des Modellprojektes Doppik das kommunale Haushaltsrecht in Brandenburg in Kraft getreten. Die Erläuterungen im Werk behandeln die spezifischen brandenburgischen Rechtsvorschriften und Erfahrungen aus dem Modellprojekt.Das kommunale Haushaltsrecht ist für fast alle Aufgabenbereiche des Handelns von Gemeinden, Städte und Kreise von hoher Bedeutung. Die vorliegende aktualisierte Ausgabe bereitet den gesamten Bereich der kommunalen Finanzwirtschaft in Brandenburg praxisnah, zuverlässig und verständlich auf. Nach einer Einführung in die Finanzverfassung sowie die kommunale Selbstverwaltung und Finanzhoheit werden die elementaren Grundzüge der doppischen Haushaltswirtschaft dargestellt. Dazu gehören die Darstellung des Produkthaushaltes, die allgemeinen Haushaltsgrundsätze sowie die bei der Aufstellung des Haushaltsplanes zu beachtenden Veranschlagungsgrundsätze.Es folgen Ausführungen zur Kosten- und Leistungsrechnung, eine ausführliche Darstellung des kommunalen Finanzausgleichs nach dem Finanzausgleichsgesetz, zum Kreditwesen und zum Kassenwesen. Aufgenommen wurden Darstellungen zu den Grundlagen der doppelten Buchführung in Gemeinden, zur Erstellung der Eröffnungsbilanz sowie zum Jahresabschluss im neuen doppischen Haushaltsrecht.Das Buch ist die kompakte, übersichtliche und sichere Arbeitshilfe für Praxis und Ausbildung in Gemeinde-, Amts- und Kreisverwaltungen, Verwaltungs- und Wirtschaftsakademien, Studieninstituten für kommunale Verwaltung, sowie für kommunale Mandatsträger.Die Autoren, Dr. Christian Erdmann, Stadtverwaltungsdirektor, Leiter des Rechnungsprüfungsamtes der Landeshauptstadt Potsdam, Dr. Berit Adam, Dipl.-Kauffrau, Prof. an der Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege, Kommunalberaterin, Berlin, Sabine Gräf, PwC, Dipl.-Wirtschaftsinformatikerin (FH), Innenministerium des Landes Brandenburg, Potsdam, Matthias Kahl, Dipl.-Volkswirt, Fachdienstleiter Soziales beim Landkreis Oberhavel und Dietmar Liese, Stadtamtsrat, Leiter der Stadtkasse der Landeshauptstadt Potsdamhaben Kompetenz und langjährige Erfahrungen aus Verwaltungspraxis, Fortbildung und Wissenschaft in den Ratgeber für die kommunale Praxis eingebracht -

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
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Kommunale Finanzwirtschaft im Land Brandenburg
50,40 € *
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Im Januar 2008 ist nach Abschluss des Modellprojektes Doppik das kommunale Haushaltsrecht in Brandenburg in Kraft getreten. Die Erläuterungen im Werk behandeln die spezifischen brandenburgischen Rechtsvorschriften und Erfahrungen aus dem Modellprojekt.Das kommunale Haushaltsrecht ist für fast alle Aufgabenbereiche des Handelns von Gemeinden, Städte und Kreise von hoher Bedeutung. Die vorliegende aktualisierte Ausgabe bereitet den gesamten Bereich der kommunalen Finanzwirtschaft in Brandenburg praxisnah, zuverlässig und verständlich auf. Nach einer Einführung in die Finanzverfassung sowie die kommunale Selbstverwaltung und Finanzhoheit werden die elementaren Grundzüge der doppischen Haushaltswirtschaft dargestellt. Dazu gehören die Darstellung des Produkthaushaltes, die allgemeinen Haushaltsgrundsätze sowie die bei der Aufstellung des Haushaltsplanes zu beachtenden Veranschlagungsgrundsätze.Es folgen Ausführungen zur Kosten- und Leistungsrechnung, eine ausführliche Darstellung des kommunalen Finanzausgleichs nach dem Finanzausgleichsgesetz, zum Kreditwesen und zum Kassenwesen. Aufgenommen wurden Darstellungen zu den Grundlagen der doppelten Buchführung in Gemeinden, zur Erstellung der Eröffnungsbilanz sowie zum Jahresabschluss im neuen doppischen Haushaltsrecht.Das Buch ist die kompakte, übersichtliche und sichere Arbeitshilfe für Praxis und Ausbildung in Gemeinde-, Amts- und Kreisverwaltungen, Verwaltungs- und Wirtschaftsakademien, Studieninstituten für kommunale Verwaltung, sowie für kommunale Mandatsträger.Die Autoren, Dr. Christian Erdmann, Stadtverwaltungsdirektor, Leiter des Rechnungsprüfungsamtes der Landeshauptstadt Potsdam, Dr. Berit Adam, Dipl.-Kauffrau, Prof. an der Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege, Kommunalberaterin, Berlin, Sabine Gräf, PwC, Dipl.-Wirtschaftsinformatikerin (FH), Innenministerium des Landes Brandenburg, Potsdam, Matthias Kahl, Dipl.-Volkswirt, Fachdienstleiter Soziales beim Landkreis Oberhavel und Dietmar Liese, Stadtamtsrat, Leiter der Stadtkasse der Landeshauptstadt Potsdamhaben Kompetenz und langjährige Erfahrungen aus Verwaltungspraxis, Fortbildung und Wissenschaft in den Ratgeber für die kommunale Praxis eingebracht -

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
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Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenscha...
45,00 € *
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Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften ist eine 1992 durch Staatsvertrag zwischen den Bundesländern Berlin und Brandenburg gegründete Wissenschaftsakademie. Die Akademie ist eine rechtsfähige Körperschaft des öffentlichen Rechts mit dem Recht der Selbstverwaltung. 1993 nahm sie unter der Leitung des Gründungspräsidenten Hubert Markl ihre Tätigkeit auf. Von 1995 bis 2005 war Dieter Simon Akademiepräsident, seit 2006 ist es Günter Stock. Die Akademie führt ihre Tradition auf die Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften zurück, die unter maßgeblicher Beteilung Gottfried Wilhelm Leibniz im Jahr 1700 gegründet wurde. 78 Nobelpreisträger prägen diese Geschichte. Heute ist sie mit rund 200 gewählten Mitgliedern eine Fach- und Ländergrenzen überschreitende Wissenschaftlervereinigung und trägt eine besondere Verantwortung für den Wissenschaftsstandort in der Hauptstatdtregion. In inter- und transdisziplinären Arbeitsgruppen, einer in der deutschen Akademienlandschaft innovativen Arbeitsform, befassen sich die Akademiemitglieder mit Zukunftsfragen unserer Gesellschaft.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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20 Jahre Verfassungsgerichtsbarkeit in den neue...
38,00 € *
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Die Verfassungsgerichte der fünf neuen Bundesländer Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen begehen in den Jahren 2013 bis 2015 jeweils ihr 20-jähriges Bestehen. Obwohl es kein exakt übereinstimmendes Gründungsdatum gibt, haben sich diese Gerichte entschlossen, ihren runden Geburtstag am 3. April 2014 gemeinsam mit einem Festakt in Leipzig zu feiern. Aus diesem Anlass erscheint die vorliegende Festschrift. Die Beiträge spiegeln die Vielfalt der Themenkomplexe wider, mit denen die Landesverfassungsgerichte befasst werden. Das breite Spektrum und die intensive Durchdringung der angesprochenen Themen machen die vorliegende Festschrift für den verfassungsrechtlich interessierten Leser sicherlich zu einer gewinnbringenden Lektüre.Dem Verhältnis von Landes- und Bundesverfassungsrecht hat sich Herr Professor Dr. Manfred Baldus zugewandt. Mit seinen Untersuchungen zu Normenkollisionen sowie zum verfassungsgerichtlichen Prüfungsgegenstand und -maßstab geht er Fragen nach, die für die Landesverfassungsgerichte von ebenso grundsätzlicher wie aktueller Bedeutung sind. Der Beitrag von Herrn Professor Dr. Maximilian Wallerath greift ein Thema auf, das die fünf neuen Bundesländer besonders betrifft: die kommunalen Gebietsreformen. Der demografische Wandel hinterlässt gerade in diesen Ländern deutliche Spuren. Als Reaktion auf die veränderten Bevölkerungsstrukturen gab es hier in den letzten Jahren bereits mehrfach Gebietsreformen, die den Landesverfassungsgerichten in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sämtlich zur Überprüfung vorgelegt wurden. Der Beitrag zeigt die Gemeinsamkeiten, aber auch individuellen Akzente in der Rechtsprechung dieser Gerichte auf. Mit dem Spannungsfeld zwischen knappen öffentlichen Kassen und der Garantie kommunaler Selbstverwaltung setzt sich Herr Professor Dr. Winfried Kluth auseinander. Er geht dabei vor allem der hochaktuellen Frage nach, welche Auswirkungen die Einführung einer Schuldenbremse für die Finanzierung der Selbstverwaltungsträger hat. Der Beitrag von Herrn Professor Dr. Heinrich Amadeus Wolff und Herrn Dr. Daniel Mundil greift die politische Debatte über die Verstärkung plebiszitärer Elemente auf. Er stellt die in den Landesverfassungen bereits eröffneten Möglichkeiten zur substantiellen Mitwirkung an der Gesetzgebung in den Mittelpunkt und setzt sich insbesondere mit der Bedeutung der Haushaltsvorbehalte auseinander, unter denen diese Plebiszite stehen. Herr Professor Dr. Hans-Heinrich Trute nimmt schließlich die in den Verfassungen der neuen Länder explizit ausgeformten Auskunfts- und Fragerechte der Abgeordneten zum Anlass für eine Untersuchung über die aktuelle Bedeutung und Funktionsweise parlamentarischer Kontrolle. Sein Beitrag setzt sich sowohl mit der Vervielfältigung medialer Kommunikationsformen als auch mit den Veränderungen auseinander, die sich für die Regierungsverantwortung aus neuen Formen der Aufgabenwahrnehmung und dem fortschreitenden Europäisierungsprozess ergeben.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Die Gemeindegebietsreform in Brandenburg
11,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Seminar "Kommunalpolitik und -verwaltung im internationalen Vergleich", 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract:"Für Joshua und Kilian"Die Thematik "Gemeindegebietsreform in Brandenburg" stellt sowohl aus politikwissenschaftlicher, als auch aus aktueller Sicht ein sehr interessantes Thema da. Geht es doch im Kern um die Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung. Andererseits bieten gerade die aktuellen Ereignisse in Brandenburg eine gute Ausgangsposition, sich mit diesem Thema intensiver auseinanderzusetzen. Interessant ist dabei sowohl die Landesebene, als auch die Gemeindeebene, da in letzterer schließlich die Umsetzung der Reform erfolgt. Aus diesem Grunde habe ich meine Arbeit in zwei Teile gegliedert.Im ersten Teil soll die Entwicklung auf Landesebene von 1990 bis zur Gegenwart betrachtet werden. Dabei geht es zum einen um den Prozessverlauf selbst, zum anderen sollen die handelnden Akteure und ihre unterschiedlichen Positionen betrachtet werden, um daran Konfliktlinien, die während des Prozesses auftraten, darzustellen. Im Ergebnis soll der Kern, der durch die jetzige Landesregierung auf den Weg gebrachten Reform, diskutiert werden und die künftige Gemeindestruktur des Landes vorgestellt werden.Grundlage der Arbeit waren neben Dokumenten und Materialien aus dem Ministerium des Innern des Landes Brandenburg, Recherchen bei den Landtagsfraktionen, eine intensive Auswertung der Tagespresse sowie Gespräche mit Landtagsabgeordneten und Mitarbeitern des Ministeriums des Innern.Im zweiten Teil der Arbeit soll an einem Fallbeispiel untersucht werden, wie sich der Prozess einer Gemeindeneugliederung in der Praxis vollzieht. Interessante Themen waren neben dem Verlauf des Prozesses dabei auch Widerstände sowie Vor- und Nachteile der Neugliederung und nicht zuletzt die handelnden Akteure selbst. Bei dem von mir untersuchtem Fallbeispiel handelte es sich um ein Amt im Landkreis Barnim, aus dem im Jahre 1997 eine neue Großgemeinde hervorging. Grundlage dieser Untersuchung waren neben diversen Materialien aus der Gemeinde Finowfurt auch Gespräche mit Mitarbeitern der Gemeinde sowie ein Interview mit dem ehemaligen Amtsdirektor und jetzigen Bürgermeister der Gemeinde.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Die Kreisebene in Brandenburg
68,00 € *
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Oliver Höhno befasst sich mit der territorialen Dimension von kommunalen Verwaltungsreformen. Der Autor arbeitet dezidiert die staatsrechtlichen Grundlagen der Kreisebene in Deutschland heraus und stellt das spezifisch deutsche Konzept der kreiskommunalen Selbstverwaltung dar. Am Beispiel Brandenburgs untersucht Höhno die Entwicklung der Kreisebene von 1990 bis 2005, arbeitet den Reformbedarf heraus und betrachtet mögliche Reformvarianten bei der Veränderung des territorialen Zuschnitts von Kreisen. Dabei wird auf aktuelle Reformansätze in anderen bundesdeutschen Ländern eingegangen und überprüft, inwiefern diese für Brandenburg Relevanz gewinnen könnten. Das Regionalkreismodell, die interkommunale Zusammenarbeit und das E-Government werden als mögliche Alternativen zur territorialen Neugestaltung analysiert. Auf dieser Basis entwickelt der Autor ein Reformkonzept für die Kreisebene in Brandenburg und bestimmt die entsprechenden Reformziele. Dieses Buch bietet eine Vielzahl von Denkanstößen, die bei der weiteren Debatte um einen Neuzuschnitt der Kreisebene im Land Brandenburg und in Deutschland insgesamt berücksichtigt werden sollten.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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