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Jahrbuch zur Liberalismus-Forschung. Jg.18
34,00 € *
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Der deutsche Liberalismus wird heute vor allem in seiner bundespolitischen Funktion wahrgenommen, darüber hinaus interessieren in der breiten Öffentlichkeit allenfalls landespolitische Konstellationen mit liberaler Beteiligung. Historisch weist er jedoch eine großartige Tradition in der Kommunalpolitik auf: Für die Liberalen im Kaiserreich und in der Weimarer Republik war nicht nur das kommunalpolitische Wirken fester Bestandteil jedes politischen Engagement, sondern die meisten Stadtoberhäupter wurden in dieser Zeit von den Liberalen gestellt. Mit Hugo Preuß kam aus ihren Reihen sogar einer der wichtigsten Theoretiker der kommunalen Selbstverwaltung. Dieser kommunalpolitische Aspekt liberaler Geschichte steht im Mittelpunkt des neuen Jahrbuchs zur Liberalismus-Forschung, in dem sowohl wichtige Vertreter - neben Preuß Rudolf Virchow, Erich Koch-Weser und Wilhelm Külz - als auch zentrale Bespiele des Kommunalliberalismus - hier Bremen und das Remstal - portraitiert und analysiert werden. Weitere Aufsätze sind u. a. dem liberalen Juristen und Staatsmann Eugen Schiffer (1860-1954), den Möglichkeiten "bürgerlicher Opposition" unter totalitären Bedingungen sowie den Beziehungen Ludwig Erhards zur FDP gewidmet. Abgerundet wird der Band wie üblich durch mehr als zwei Dutzend Rezensionen von für die Liberalismus-Forschung wichtiger Literatur.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Von Wegen
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Nach dem Erfolg von 'Gentrifidingsbums' das neue Standardwerk zur Debatte!Ja, Sie lesen richtig: Es gibt eine Alternative zum urbanen Kapitalismus, die mit Mietenwahnsinn, prekären Dienstleistungen und Gated Communities brechen kann. Experimente dazu laufen allerorten. Der Weg zu dieser Utopie erfordert List und Entschlossenheit. Aber das Ziel lohnt: die freie Stadt der Zukunft, der Ort, an dem die Menschen gemeinsam ihre Angelegenheiten selbst in die Hand nehmen.Die Zukunft des Kapitalismus entscheidet sich in der Stadt. Seit dem Crash von 2008 rennen immer mehr Menschen gegen die Zumutungen einer Stadt als Anlageobjekt an, die die urbanen Räume vollends in Profit- und Sicherheitsmaschinen verwandeln. Sie fordern: 'Recht auf Stadt' für alle.Gegen das 'Gentrifidingsbums' setzen sie Versammlungen, Wiederinbesitznahme öffentlicher Räume, echte Beteiligung an der Gestaltung der Städte. Die Umrisse einer anderen Stadt zeichnen sich bereits ab. Niels Boeing, selbst Aktivist in den urbanen Auseinandersetzungen, beschreibt die Spielräume und gibt ihnen eine kluge und durchdachte Grundlage.Aus dem Inhalt: Recht auf Stadt / Selbstverwaltung / Staat und Herrschaft / Wohnen / Produktion / Nachhaltigkeit / Kommen und Bleiben / Gemeinschaft und Gesellschaft / Spielräume und Kampfzonen / Die freie Stadt der Zukunft

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Leistungsgrenzen des Verfassungsrechts. Öffentl...
338,00 CHF *
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Frontmatter -- Inhalt -- Jahrestagung 2002 -- Erster Beratungsgegenstand: Leistungsgrenzen des Verfassungsrechts -- Informalisierung und Entparlamentarisierung politischer Entscheidungen als Gefährdungen der Verfassung? -- Europäische und nationale Identität: Integration durch Verfassungsrecht? -- Zweiter Beratungsgegenstand: Öffentliche Gemeinwohlverantwortung im Wandel -- Beteiligung Privater an der Wahrnehmung öffentlicher Aufgaben und staatliche Verantwortung -- Selbstverwaltung angesichts von Europäisierung und Ökonomisierung -- Verzeichnis der Redner -- Verzeichnis der Mitglieder der Vereinigung der Deutschen Staatsrechtslehrer -- Satzung

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
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Qualitätsmanagement im Krankenhaus. Grundlagen ...
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,3, Hochschule Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Krankenhäuser sind komplexe Institutionen, die für den Einzelnen und für die Gesellschaft unverzichtbare Dienstleistungen anbieten. Sie werden mit zunehmenden wirtschaftlichen Restriktionen und gleichzeitig mit steigenden Anforderungen konfrontiert. Mit dem zunehmend knappen Gut der Gesundheitsversorgung soll möglichst effektiv und effizient umgegangen werden. Vorgänge und Abläufe sollen für den Patienten und für die Kostenträger (Krankenkassen) vorhersehbar und nachvollziehbar sein. Zentrales Vertrauensgut bei Krankenhäusern sind ihre Dienstleistungen. Seitens der Patienten besteht ein konkreter Anspruch auf Daseinsfürsorge und Krankenhäuser müssen dieser Führsorge nachkommen. Die Notwendigkeit der Rationalisierung führt allerdings bei den Krankenhäusern zu dem Wunsch, Zugang und Dienstleistung möglichst kontrollierbar zu gestalten. Die Einführung eines Abrechnungssystems auf der Basis der Fallpauschalen erzeugt zudem eine Tendenz zur auftragsorientierten Medizin im Krankenhaus. Diese Entwicklung unterstützt die Eigenverantwortlichkeit der Patienten. Dafür sind transparente Abläufe und Leistungen notwendig. Diese komplexen Umfeldanforderungen, zu denen auch die unterschiedlichen Interessensgruppen (Patient, Angehörige, überweisende Ärzte, Mitarbeiter, Politik, Gesellschaft, Krankenhausleitung, Kostenträger) sowie der stärker werdende Wettbewerb gehören, geben für Krankenhäusern den Ausschlag zur Einführung eines umfassenden Qualitätsmanagementsystems. Die gesetzliche Verpflichtung zur Einführung und Weiterentwicklung eines einrichtungsinternen Qualitätsmanagements und damit die Qualitätssicherung ist im Sozialgesetzbuch V verankert. Zur Umsetzung dieser gesetzlichen Verpflichtung beauftragte der Gesetzgeber die Partner der Selbstverwaltung (Spitzenverbände der gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen und die Deutsche Krankenhausgesellschaft unter Beteiligung der Bundesärztekammer sowie der Krankenpflegeberufe), auf der Bundesebene eine 'Vereinbarung über die Grundsätzlichen Anforderungen an ein einrichtungsinternes Qualitätsmangement gemäss 137 Abs. 1 Nr. 1 SGB V' abzuschliessen, was im Oktober 2002 geschah. Darin wird die Zielsetzung des internen Qualitätsmanagements in den Krankenhäusern definiert und das Qualitätsmanagement eindeutig zur Führungsaufgabe erklärt. In dieser Arbeit werden zuerst die allgemeinen Grundlagen des Qualitätsmanagements erklärt, bevor auf besonderen Anforderungen von Qualitätsmanagement im Krankenhaus eingegangen wird.

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Stand: 02.06.2020
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Die studentische Selbstverwaltung
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Die Umstrukturierung des deutschen Hochschulsystems reduziert die Mit be stim mungsrechte der Studierenden. Die Autorin Elisabeth Grindel plädiert für die weitere Beteiligung von Studierenden in hochschulpolitischen Ent schei dungs prozessen und eine Anpassung der Strukturen der studentischen Selbst ver waltung an die Reformprozesse. Wie eine solche Anpassung gewährleistet wer den kann, wird am Ende des Buches an Hand einer ausgearbeiteten Neu struk turierung der Organe dargestellt. Der Weg dahin ist ein Vergleich zwi schen dem deutschen und dem englischen System, welcher sich vor allem auf Un terschiede und Gemeinsamkeiten in der historischen Entwicklung der Stu die rendenbewegungen, der Herkunftsmilieus der Akteure und Motive zum En gagement konzentriert. Aus diesem Grund wurden die Akteure der stu den ti schen Selbstverwaltungen in Potsdam/Deutschland und Lancaster/UK mit der Hilfe von qualitativen und quantitativen Methoden der empirischen So zial forschung untersucht und die Ergebnisse detailliert dargestellt. Das Buch wendet sich vor allem an Engagierte in der Akademischen und Stu den tischen Selbstverwaltung, an Studierende und Lehrende der So zial wis sen schaf ten, sowie politische Akteure.

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Stand: 02.06.2020
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Kommunale Sonderfinanzierung
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Der Grossteil der öffentlichen Investitionen wird in Deutschland von der kommunalen Selbstverwaltung vorgenommen. Diese wird vom Staat insofern finanzwirtschaftlich behindert, als er es an einer wirklichen Reform des kommunalen Steuersystems hat mangeln lassen. Zur vollen Selbstverwaltung von Gemeinden und Gemeindever bänden gehört nämlich nicht nur deren ausreichende Beteiligung an der insgesamt vorhandenen nationalen Steuerkraft, sondern auch die Ausstattung mit hebesalz politischen Spielräumen für jene Steuern, welche die Masse der kommunalen Steuereinnahmen erbringen. Was gewährt wurde, war von vorneherein für eine nicht künstlich von der finanziellen Seite her eingeschränkte Selbstverwaltung unzu reichend. Es wird im Zuge der heftigen Versuche, die schwer aus dem Lot geratenen Staatsfinanzen zu sanieren, auch noch abgebaut Dies geht Hand in Hand damit, dass staatlicherseits ignoriert wird, in welchem Masse die Gemeinden finanziell über strapaziert werden, wenn ihnen bundespolitisch auferlegte Lasten vor allem der Sozialhilfe, die strukturkrisenbedingt progressiv wachsen, unkompensiert bleiben. So werden auch jene Gemeinden, die bessere Haushalter sind als der Staat, zum Schaden ihrer Selbstverwaltung mit in dessen anschwellende Finanznot hineinge zogen. Wie beim Staat wird auch für die Kommunen von der gegenwärtig herrschenden po litischen und wissenschaftlichen Meinung in der Privatisierung oder Teilprivatisierung bisheriger öffentlicher Aufgabenwahrnehmung ein Ausweg gesehen.

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Stand: 02.06.2020
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Gemeinden in Europa
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Diese Arbeit behandelt die unterste Stufe der kommunalen Selbstverwaltung im europäischen Kontext. Dies geschieht in einem Vergleich der kommunalen Strukturen in Rheinland-Pfalz mit denen der französischen Region Elsass. In den Vergleich fliessen Projekte wie die Erschliessung eines Gewerbegebietes, die Sanierung alter Bausubstanz und der Bau eines kommunalen Sport- und Freizeitcenters ein. Ausgehend von den europäischen Vorgaben und den nationalen Verfassungen werden die rechtlichen, politischen, ökonomischen und sozialen Zusammenhänge auf kommunaler Ebene dargestellt. In zwei Expertengesprächen antworten der deutsche Ortsbürgermeister von Schönenberg-Kübelberg und der französische Bürgermeister der Gemeinde Gries/Elsass auf jeweils zehn gleiche Fragen. Die Auswertung gibt Aufschluss über den Ablauf kommunaler Projekte von der ersten Idee, über die Meinungsbildung, die Beschlussfassung, die Finanzierung, die Durchführung bis hin zur Revision. Neben Gemeinsamkeiten ergeben sich etliche Unterschiede in rechtlicher und tatsächlicher Hinsicht. Die Unterschiede werden dem Versuch unterzogen, diese als Vor- oder Nachteile zu bewerten. Sichtweise ist stets die Perspektive der Kommune. Zusammenfassend ist festzustellen, dass die kommunale Selbstverwaltung in den beiden betrachteten Ländern Deutschland und Frankreich in der jeweiligen Verfassung einen hohen Stellenwert geniesst. Einer langen Tradition in Rheinland-Pfalz steht eine relativ junge Entwicklung in Frankreich gegenüber. Das französische kommunale Modell funktioniert aufgrund des hohen diplomatischen Geschickes der politischen Akteure und deren intensiver Verflechtung sowohl in den kommunalen als auch in den staatlichen Strukturen. Das kommunale Modell in Rheinland-Pfalz setzt auf klare Regeln, einem System aus staatlicher und kommunaler Kontrolle und einer professionellen Verwaltungsführung. Abschliessend ist festzuhalten, dass bei der eingehenden Betrachtung der kommunalen Strukturen in Rheinland-Pfalz und in Frankreich deutlich geworden ist, welch grossen Stellenwert die regionalen und lokalen Besonderheiten für die Bevölkerung in ihrem unmittelbaren Lebensumfeld haben. Dieses gilt es bei der Weiterentwicklung der Europäischen Union zu berücksichtigen. Unverzichtbar sind die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an Entscheidungsprozessen und die Bewahrung der Besonderheiten der lokalen und regionalen Lebensverhältnisse.

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Stand: 02.06.2020
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'Die Tore der Freiheit' - Die Dhimma-Politik am...
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Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Sonstiges, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Seminar für Orientkunde), Veranstaltung: Seminar, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit untersucht die Umsetzung eines spezifischen Aspekts des Islamischen Rechts, der Dimma, am konkreten Beispiel des jüdischen Milets im Osmanischen Reich. Dabei soll besonders die Frage beantwortet werden, welche der Regelungen des Dimma-Rechtes in das Miletsystem Eingang fanden. Ebenfalls wird die praktische Umsetzung des Miletrechtes im täglichen Leben zu betrachten sein. Ein zweiter Teil der Arbeit wird sich mit der jüdische Minderheit in der säkularen Türkei unter den neuen Rahmenbedingungen, der Existenz eines jüdischen Staates Israel, befassen und hierbei das Fortwirken tradierter Strukturen aus der Zeit des Osmanischen Reiches untersuchen. Dazu wird zuerst der juristische Rahmen anhand der Vorschriften der Dimma und des Miletsystems abgesteckt werden um dann im Folgenden das Leben der Juden unter osmanischer Herrschaft anhand der Aspekte der Rechtsstellung, der Selbstverwaltung und des Wirtschaftsleben zu betrachten. In einem weiteren Kapitel wird der Niedergang der jüdischen Gemeinden im 19. Jahrhundert und die Situation der jüdischen Minderheit in der heutigen Türkei behandelt werden. Leider ist die zahlreich vorhandene Literatur, besonders die jüngeren Datums, stark tendenziös. Während bei den türkischen Publikationen die jüdischen Flüchtlinge mit 'offenen Armen' (Shaw, 2000: 448) empfangen wurden und Pogrome von den christlichen Minderheiten angestachelt und unter gelegentlicher Beteiligung von Muslimen verübt wurden, sehen viele christliche Autoren alle religiösen Minderheiten als unterdrückt an. Dagegen glauben die jüdischen Autoren eine Verfolgung der jüdische Minderheit seitens der Christen und Muslime zu erkennen. Bei Cohen (2005:22) findet sich zu dieser Frage eine interessante These von «Mythos und Gegenmythos» in der Beschreibung des islamisch - jüdischen Verhältnisses innerhalb der letzten zwanzig Jahre.

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Stand: 02.06.2020
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Qualitätsmanagement im Krankenhaus. Grundlagen ...
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,3, Hochschule Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Krankenhäuser sind komplexe Institutionen, die für den Einzelnen und für die Gesellschaft unverzichtbare Dienstleistungen anbieten. Sie werden mit zunehmenden wirtschaftlichen Restriktionen und gleichzeitig mit steigenden Anforderungen konfrontiert. Mit dem zunehmend knappen Gut der Gesundheitsversorgung soll möglichst effektiv und effizient umgegangen werden. Vorgänge und Abläufe sollen für den Patienten und für die Kostenträger (Krankenkassen) vorhersehbar und nachvollziehbar sein. Zentrales Vertrauensgut bei Krankenhäusern sind ihre Dienstleistungen. Seitens der Patienten besteht ein konkreter Anspruch auf Daseinsfürsorge und Krankenhäuser müssen dieser Führsorge nachkommen. Die Notwendigkeit der Rationalisierung führt allerdings bei den Krankenhäusern zu dem Wunsch, Zugang und Dienstleistung möglichst kontrollierbar zu gestalten. Die Einführung eines Abrechnungssystems auf der Basis der Fallpauschalen erzeugt zudem eine Tendenz zur auftragsorientierten Medizin im Krankenhaus. Diese Entwicklung unterstützt die Eigenverantwortlichkeit der Patienten. Dafür sind transparente Abläufe und Leistungen notwendig. Diese komplexen Umfeldanforderungen, zu denen auch die unterschiedlichen Interessensgruppen (Patient, Angehörige, überweisende Ärzte, Mitarbeiter, Politik, Gesellschaft, Krankenhausleitung, Kostenträger) sowie der stärker werdende Wettbewerb gehören, geben für Krankenhäusern den Ausschlag zur Einführung eines umfassenden Qualitätsmanagementsystems. Die gesetzliche Verpflichtung zur Einführung und Weiterentwicklung eines einrichtungsinternen Qualitätsmanagements und damit die Qualitätssicherung ist im Sozialgesetzbuch V verankert. Zur Umsetzung dieser gesetzlichen Verpflichtung beauftragte der Gesetzgeber die Partner der Selbstverwaltung (Spitzenverbände der gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen und die Deutsche Krankenhausgesellschaft unter Beteiligung der Bundesärztekammer sowie der Krankenpflegeberufe), auf der Bundesebene eine 'Vereinbarung über die Grundsätzlichen Anforderungen an ein einrichtungsinternes Qualitätsmangement gemäss 137 Abs. 1 Nr. 1 SGB V' abzuschliessen, was im Oktober 2002 geschah. Darin wird die Zielsetzung des internen Qualitätsmanagements in den Krankenhäusern definiert und das Qualitätsmanagement eindeutig zur Führungsaufgabe erklärt. In dieser Arbeit werden zuerst die allgemeinen Grundlagen des Qualitätsmanagements erklärt, bevor auf besonderen Anforderungen von Qualitätsmanagement im Krankenhaus eingegangen wird.

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