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Die Digitale Transformation der Pflege
29,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Der digitale Wandel macht auch vor der Pflege nicht Halt und wird diese nachhaltig verändern. Dies betrifft Kostenträger wie Kranken- bzw. Pflegekassen, ambulante und stationäre Leistungserbringer, aber vor allem die Patienten und deren Angehörige.Smart Services und Ambient Assisted Living gewinnen immer mehr an Bedeutung. Der zweite Gesundheitsmarkt bietet hier smarte Lösungen, die durch den ersten Gesundheitsmarkt noch nicht abgedeckt werden. Auf Nachfragerseite geht es um schnelle und intuitiv zu bedienende Lösungen, aus Anbietersicht um nachhaltig tragfähige Geschäftsmodelle. Doch wer soll das finanzieren?Schon heute fehlen zehntausende Pflegekräfte. Abhilfe können intelligente und smarte, aber vor allem menschliche Lösungen schaffen - zum Vorteil aller, und besonders der zu pflegenden Menschen. Zukunftsforscher gehen davon aus, dass in etwa 10 bis 15 Jahren mehr Pflegeroboter geleast werden als Autos. In Japan unterstützen Roboter bereits heute die Pflegekräfte bei der täglichen Arbeit. Der Kern des Problems liegt nicht mehr in den Möglichkeiten der technischen Umsetzung, sondern ist eine Frage der Erkenntnis und des Finanzierungssystems.Dieses Buch beleuchtet aus verschiedenen Perspektiven praxisnah und fundiert die Entwicklung der Digitalisierung der Pflege in Deutschland. Experten aus Politik, Kranken- und Pflegeversicherung, Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen, Selbstverwaltung und Wirtschaft bewerten die derzeitige Situation und zeigen Entwicklungsperspektiven, Herausforderungen und Grenzen des spannenden Zukunftsmarkts Pflege auf.

Anbieter: buecher
Stand: 05.07.2020
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Die Digitale Transformation der Pflege
29,95 € *
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Der digitale Wandel macht auch vor der Pflege nicht Halt und wird diese nachhaltig verändern. Dies betrifft Kostenträger wie Kranken- bzw. Pflegekassen, ambulante und stationäre Leistungserbringer, aber vor allem die Patienten und deren Angehörige.Smart Services und Ambient Assisted Living gewinnen immer mehr an Bedeutung. Der zweite Gesundheitsmarkt bietet hier smarte Lösungen, die durch den ersten Gesundheitsmarkt noch nicht abgedeckt werden. Auf Nachfragerseite geht es um schnelle und intuitiv zu bedienende Lösungen, aus Anbietersicht um nachhaltig tragfähige Geschäftsmodelle. Doch wer soll das finanzieren?Schon heute fehlen zehntausende Pflegekräfte. Abhilfe können intelligente und smarte, aber vor allem menschliche Lösungen schaffen - zum Vorteil aller, und besonders der zu pflegenden Menschen. Zukunftsforscher gehen davon aus, dass in etwa 10 bis 15 Jahren mehr Pflegeroboter geleast werden als Autos. In Japan unterstützen Roboter bereits heute die Pflegekräfte bei der täglichen Arbeit. Der Kern des Problems liegt nicht mehr in den Möglichkeiten der technischen Umsetzung, sondern ist eine Frage der Erkenntnis und des Finanzierungssystems.Dieses Buch beleuchtet aus verschiedenen Perspektiven praxisnah und fundiert die Entwicklung der Digitalisierung der Pflege in Deutschland. Experten aus Politik, Kranken- und Pflegeversicherung, Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen, Selbstverwaltung und Wirtschaft bewerten die derzeitige Situation und zeigen Entwicklungsperspektiven, Herausforderungen und Grenzen des spannenden Zukunftsmarkts Pflege auf.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.07.2020
Zum Angebot
Die Digitale Transformation der Pflege
39,90 CHF *
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Der digitale Wandel macht auch vor der Pflege nicht Halt und wird diese nachhaltig verändern. Dies betrifft Kostenträger wie Kranken- bzw. Pflegekassen, ambulante und stationäre Leistungserbringer, aber vor allem die Patienten und deren Angehörige. Smart Services und Ambient Assisted Living gewinnen immer mehr an Bedeutung. Der zweite Gesundheitsmarkt bietet hier smarte Lösungen, die durch den ersten Gesundheitsmarkt noch nicht abgedeckt werden. Auf Nachfragerseite geht es um schnelle und intuitiv zu bedienende Lösungen, aus Anbietersicht um nachhaltig tragfähige Geschäftsmodelle. Doch wer soll das finanzieren? Schon heute fehlen zehntausende Pflegekräfte. Abhilfe können intelligente und smarte, aber vor allem menschliche Lösungen schaffen – zum Vorteil aller, und besonders der zu pflegenden Menschen. Zukunftsforscher gehen davon aus, dass in etwa 10 bis 15 Jahren mehr Pflegeroboter geleast werden als Autos. In Japan unterstützen Roboter bereits heute die Pflegekräfte bei der täglichen Arbeit. Der Kern des Problems liegt nicht mehr in den Möglichkeiten der technischen Umsetzung, sondern ist eine Frage der Erkenntnis und des Finanzierungssystems. Dieses Buch beleuchtet aus verschiedenen Perspektiven praxisnah und fundiert die Entwicklung der Digitalisierung der Pflege in Deutschland. Experten aus Politik, Kranken- und Pflegeversicherung, Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen, Selbstverwaltung und Wirtschaft bewerten die derzeitige Situation und zeigen Entwicklungsperspektiven, Herausforderungen und Grenzen des spannenden Zukunftsmarkts Pflege auf.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.07.2020
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Risikoselektion als Folge von Einkaufsmodellen ...
135,00 CHF *
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In Kapitel 2 wird zunächst eine Übersicht über das deutsche Gesundheitswesen gegeben, zu dessen wichtigsten Charakteristika das Solidaritätsprinzip, die prinzipielle Krankenversicherungspflicht sowie paritätische Finanzierung der Krankenversicherung, die freie Arztwahl und die Selbstverwaltung in vielen Bereichen zählen. Zu den Selbstverwaltungspartnern gehören die rund 350 gesetzlichen Krankenversicherungen, in denen knapp 90% der Bevölkerung versichert sind, die Kassenärztlichen Vereinigungen und die Krankenhausgesellschaften. Die Kassenärztlichen Vereinigungen und ihre Spitzenorganisation, die Kassenärztliche Bundesvereinigung, stellen die ambulante ärztliche Versorgung sicher, wofür sie eine befreiende Zahlung von den gesetzlichen Krankenversicherungen erhalten. In den Krankenhäusern erfolgt die stationäre Versorgung der Patienten, eine ambulante Versorgung ist, abgesehen von Notfällen, im Prinzip nicht vorgesehen. Die Vergütung der stationären Leistungen erfolgt derzeit überwiegend mittels tagesgleichen Pflegesätzen, daneben kommen Fallpauschalen und Sonderentgelte in ausgewählten Beeichen zur Anwendung. Diese Vergütung wird schrittweise ab 2003 auf diagnoseorientierte Fallpauschalen, die Diagnosis Related Groups, umgestellt. Für die gesetzliche Krankenkassen besteht Kontrahierungszwang bezüglich der Versicherten, aber auch ¿ von wenige Ausnahmen abgesehen ¿ mit den zugelassenen Leistungsanbietern. Die Finanzierung des deutschen Gesundheitswesens basiert überwiegend auf den gesetzlichen Krankenkassen und den übrigen Sozialversicherungszweigen. Daneben wird ein nicht unerheblicher Anteil auch von den privaten und öffentlichen Haushalten sowie den privaten Krankenversicherungen getragen. Im Ausgabenbereich stellt die stationäre Versorgung den grössten Kostenblock vor der ambulanten ärztlichen Leistungserbringung und der Arzneimittelversorgung dar. Der Risikostrukturausgleich zwischen den gesetzlichen Krankenversicherungen soll die krankheitsbedingten Unterschiede in den Leistungsausgaben nivellieren, wozu er derzeit das Alter, das Geschlecht, den Bezug einer Invaliditätsrente sowie das Einkommen und den Krankengeldanspruch berücksichtigt. Diese Ausgleichssystematik soll bis 2007 stärker morbiditätsorientiert gestaltet werden. Die Disease-Management-Programme wurden 2002 in das Sozialgesetzbuch aufgenommen mit dem Ziel, die Versorgung chronisch Kranker zu verbessern. Damit die dafür notwendigen erhöhten [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.07.2020
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Kommentar zum Bundesmantelvertrag Ärzte
86,90 CHF *
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Im Bundesmantelvertrag-Ärzte (BMV-Ä) vereinbaren die Spitzenverbände von Ärzten und Krankenkassen einen bundeseinheitlichen Rahmen für die ambulante Tätigkeit im System der Gesetzlichen Krankenversicherung. Mit dem vorliegenden Werk erfolgt eine praxisorientierte Erläuterung dieser die vertragsärztliche Berufspraxis prägenden Vorschriften. Er bietet Vertragsärzten, Juristen in der Selbstverwaltung und Rechtsanwälten mit Schwerpunkt Medizinrecht eine Hilfestellung bei der Auslegung dieser komplexen Rechtsmaterie. Aus dem Inhalt: - Teilnahme an der vertragsärztlichen Versorgung - Inanspruchnahme vertragsärztlicher Leistungen - Verordnung von Arznei-, Heil- und Hilfsmitteln - Abrechnung und Wirtschaftlichkeitsprüfung - Belegärztliche Versorgung - Qualität in der vertragsärztlichen Versorgung

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.07.2020
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Korporatismus im deutschen Gesundheitswesen
19,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Gesundheit - Gesundheitswesen, Note: 1,3, SRH Hochschule Riedlingen, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Sind wir auf dem Weg von der korporatistischen Selbstverwaltung zur Staatsmedizin?' Seit Mitte der 1970er Jahre unterliegt das deutsche Gesundheitswesen zahlreichen Reformversuchen, die vor allem eine wettbewerbsorientierte Gesundheitsversorgung in Zukunft gewährleisten sollen. Im Mittelpunkt politischer Diskurse und Reformbemühungen steht dabei neben der stationären Gesundheitsversorgung sehr oft auch die ambulante Gesundheitsversorgung der Bevölkerung. Auf dem Weg zur zielorien-tierten Gesundheitsversorgung haben die traditionellen korporatistischen Strukturen auf der Mesoebene des deutschen Gesundheitswesens die zahlreichen Reformen erheblich erschwert oder sogar verhindert. Mit der jüngsten Gesundheitsreform, in Form des 2007 verabschiedeten GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetzes, hat die Gesundheitspolitik nachhaltig begonnen in das komplexe Ordnungs- und Steuerungssystem des ambulanten Sektor des Gesundheitswesens einzugreifen, was zu nachhaltigen Veränderungen in der Steuerung und Finanzierung des Sektors geführt hat beziehungsweise führen wird. In Folge dessen befürchten die zahlreichen Interessensverbände, im komplexen Ordnungs- und Steuerungssystem der ambulanten Krankenversorgung, welches von den Krankenkassen und den kassenärztlichen Vereinigungen dominiert wird, einen deutlichen Verlust der traditionellen Einflussnahme auf gesundheitspolitische Entscheidungen erleiden zu müssen. Dies wird vor allem mit der Verschiebung von korporatistischen Steuerungskompetenzen hin zu wettbewerblichen Steuerungsinstrumentarien begründet. In diesem Zusammenhang sprechen ausgewiesene Kenner der deutschen Gesundheitspolitik daher oft von einer Erosion des korporativen Ordnungs- und Steuerungsmodells in der Gesetzlichen Krankenversicherung. Andere befürchten sogar die Etablierung einer Staatsmedizin in Deutschland. Bei der Klärung der Frage, ob es eine Dekorporatisierung der Akteursbeziehungen im ambulanten Sektors des Gesundheitswesens gibt, werden nachfolgend zunächst der Begriff des Korporatismus erläutert und die beiden wichtigsten beteiligten Akteure vorgestellt. Anschliessend wird an ausgewählten Beispielen aufgezeigt, inwieweit das 2007 verabschiedete GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz tatsächlich zur Erosion der korporatistische Steuerung im ambulanten Sektor geführt hat.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.07.2020
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Ambulante Versorgung: Nachfrage und Steuerung
75,90 CHF *
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Mitglieder der Arbeitsgruppe Gesundheitsökonomie der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin behandeln in diesem Buch Fragen zur Nachfrage und zur Steuerung in der ambulanten Versorgung. Vorwiegend empirisch werden in Beiträgen aus der Bundesrepublik und der Schweiz ökonomische und medizinische Analysen vorgestellt: - zur Anreizgestaltung in der ambulanten Versorgung durch das Vergütungssystem, - zu Veränderungen des Wahlverhaltens in der Selbstverwaltung, - zu Möglichkeiten der Substitution stationärer durch ambulante Versorgung, - zu Determinanten der Nachfrage nach ambulanten Leistungen, - zu Behandlungsunterschieden und - zu notwendigen Ergänzungen der ambulanten Versorgung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.07.2020
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Der Gemeinsame Bundesausschuss
100,90 CHF *
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Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) ist das oberste Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung von Vertragsärzten, Krankenhäusern und Krankenkassen. Er legt massgeblich fest, welche Leistungen der medizinischen Versorgung von der GKV erstattet werden. Das vorliegende Werk setzt sich mit dem Normsetzungsinstrument der Richtlinie auseinander. Besondere Beachtung findet dabei die Frage der Einordnung der Richtlinien in die Rechtsquellensystematik und die Problematik der demokratischen Legitimation des G-BA zur Normsetzung. Daran schliesst sich eine ausführliche Darstellung der Verfahren zur Integration neuer Untersuchungs- und Behandlungsmethoden in die ambulante und stationäre Versorgung an. In diesem Zusammenhang wird auch die Vorgehensweise des G-BA beim Richtlinienbeschluss auf der Grundlage seiner Verfahrensordnung erläutert. Dabei spielen die Grundsätze der evidenzbasierten Medizin und Gesundheitsversorgung eine besondere Rolle.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.07.2020
Zum Angebot
Die Digitale Transformation der Pflege
30,85 € *
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Der digitale Wandel macht auch vor der Pflege nicht Halt und wird diese nachhaltig verändern. Dies betrifft Kostenträger wie Kranken- bzw. Pflegekassen, ambulante und stationäre Leistungserbringer, aber vor allem die Patienten und deren Angehörige. Smart Services und Ambient Assisted Living gewinnen immer mehr an Bedeutung. Der zweite Gesundheitsmarkt bietet hier smarte Lösungen, die durch den ersten Gesundheitsmarkt noch nicht abgedeckt werden. Auf Nachfragerseite geht es um schnelle und intuitiv zu bedienende Lösungen, aus Anbietersicht um nachhaltig tragfähige Geschäftsmodelle. Doch wer soll das finanzieren? Schon heute fehlen zehntausende Pflegekräfte. Abhilfe können intelligente und smarte, aber vor allem menschliche Lösungen schaffen – zum Vorteil aller, und besonders der zu pflegenden Menschen. Zukunftsforscher gehen davon aus, dass in etwa 10 bis 15 Jahren mehr Pflegeroboter geleast werden als Autos. In Japan unterstützen Roboter bereits heute die Pflegekräfte bei der täglichen Arbeit. Der Kern des Problems liegt nicht mehr in den Möglichkeiten der technischen Umsetzung, sondern ist eine Frage der Erkenntnis und des Finanzierungssystems. Dieses Buch beleuchtet aus verschiedenen Perspektiven praxisnah und fundiert die Entwicklung der Digitalisierung der Pflege in Deutschland. Experten aus Politik, Kranken- und Pflegeversicherung, Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen, Selbstverwaltung und Wirtschaft bewerten die derzeitige Situation und zeigen Entwicklungsperspektiven, Herausforderungen und Grenzen des spannenden Zukunftsmarkts Pflege auf.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.07.2020
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