Angebote zu "Akademischer" (11 Treffer)

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Gleichstellungspolitik an Hochschulen
49,90 € *
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Welches Wissen haben Professorinnen und Professoren über Gender- und Gleichstellungsfragen und wie setzen sie Gleichstellung in ihren wesentlichen Handlungsfeldern - als Führungskräfte in Forschung, Lehre und akademischer Selbstverwaltung - um? Ziel des Bandes ist es, das Zusammenwirken von Wissen und Haltungen von Professor innen auf der einen Seite und ihren Handlungsorientierungen im Hinblick auf Gleichstellung auf der anderen Seite zu beleuchten.

Anbieter: buecher
Stand: 06.04.2020
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Von akademischer Nachahmung
12,00 € *
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Wie lässt sich der Geist der heutigen Alma Mater einfangen und in welchen alltäglichen und gegenwärtigen Bildern kristallisieren sich jene Werte und Vorstellungen, die eine zukünftige universitäre Realität aufscheinen lassen? Die Rede zum Dies Academicus unternimmt diesmal eine semiotische Spurensuche, und es gelingt ihr, im zugespitzt inszenierten und gleichwohl bekannt anmutenden Treiben der academic community jene Persönlichkeiten und Momente zu entdecken, denen sich Extrempositionen des universitären Kurses ablesen lassen.Spammails und elektronische Sicherheitsstandards, studentische Theateraufführungen und professorale Selbstdarstellung, universitäre Rankings und akademische Selbstverwaltung, lokal verankerte Institute und globales Wissensmanagement, akademisches oder administratives Denken, Gleichstellung oder Exzellenz, das sind einige der polarisierenden Schlagworte unserer Gegenwart. Zwischen Skylla und Charybdis, zwischen der disziplinär ausgerichteten Humboldt’schen Universität und dem projektorientierten, programmatischen Lernen, wie es eine erfolgreich umgesetzte Bologna-Reform vorsähe, sucht sich das Flaggschiff Universität seinen Weg. Statt blindem Nacheifern oder rigorosem Ablehnen vorhandener akademischer Positionen gilt es, das jeweils Nachahmenswerte aufzunehmen und in einem Prozess dynamischer Homöostasie die Qualität der Institution Universität zu wahren.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.04.2020
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Kommunale Selbstverwaltung im Föderalstaat
29,80 € *
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Im Föderalstaat des Grundgesetzes stehen die Verfassungsräume des Bundes und der Länder grundsätzlich selbständig nebeneinander. Diesem Konzept entsprechend findet auch die kommunale Selbstverwaltung in Deutschland eine regelmäßig doppelte verfassungsrechtliche Absicherung auf bundes- sowie auf landesstaatlicher Ebene.Die von ihrer Grundidee her für die Gemeinden vorteilhafte Doppelung des verfassungsrechtlichen Schutzes wirft freilich bei näherem Hinsehen komplexe und durchaus praxisrelevante Probleme auf, die bislang nicht abschließend geklärt sind. Hierbei geht es namentlich um die Gestaltungsspielräume der Länder bzw. deren Bindung an die grundgesetzlichen Mindestvorgaben. Diese zunächst rein materiell-rechtliche Fragestellung weist zugleich eine eminent bedeutsame prozessuale Komponente auf. Denn wenn das Grundgesetz die Gemeinden und Gemeindeverbände in Art. 93 Abs. 1 Nr. 4b GG vorrangig auf den landesverfassungsgerichtlichen Rechtsschutz verweist, basiert diese Subsidiaritätsklausel erkennbar auf der Prämisse einer adäquaten Absicherung der kommunalen Selbstverwaltung auf landesverfassungsrechtlicher Ebene. Die Verfassungsgarantien der kommunalen Selbstverwaltung in Bund und Ländern können damit nicht etwa als monolithische Blöcke betrachtet werden, die beziehungslos nebeneinander stünden, sondern erweisen sich als in vielfältiger Weise aufeinander bezogen und miteinander verflochten. Die vorliegende Studie zeigt die einzelnen Problemfelder auf und entwickelt differenzierte Lösungsmodelle für einen effektiven materiellen und prozessualen Schutz der kommunalen Selbstverwaltung in Deutschland.Es richtet sich an Gerichte, Anwaltschaft bei der Vorbereitung kommunaler Verfassungsgerichtsverfahren, Wissenschaft, Praktiker in Kommunen und Studierende.Prof. Dr. iur. Johannes Dietlein, Lehrstuhlinhaber für Öffentliches Recht und Verwaltungslehre an der Juristischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Sascha D. Peters, Rechtsassessor und Akademischer Rat a.Z. am Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Verwaltungslehre der Universität Düsseldorf.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.04.2020
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Gedächtnisschrift für Jörn Eckert
168,00 € *
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Jörn Eckert, Inhaber des Lehrstuhls für Deutsche und Europäische Rechtsgeschichte und Bürgerliches Recht sowie Rektor der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, ist am 21.März 2006 im Alter von nur 51 Jahren verstorben. Die Rechtswissenschaftliche Fakultät möchte mit dieser Gedächtnisschrift seine besonders herausragenden Verdienste in Forschung, Lehre und akademischer Selbstverwaltung dauerhaft würdigen. Die in diesem Buch vereinten 57 Beiträge spiegeln die ganze Bandbreite der an der Kieler Rechtswissenschaftlichen Fakultät betriebenen Forschungen wider. Außerdem haben Rechtshistoriker aus Deutschland und Skandinavien, die mit der Rechtsgeschichte in Kiel in besonderer Verbindung stehen, an der Gedächtnisschrift mitgewirkt. Die meisten Aufsätze behandeln Themen, die sich an den wissenschaftlichen Arbeitsgebieten von Jörn Eckert orientieren. Dementsprechend enthält der Band vor allem Abhandlungen zur Rechtsgeschichte, insbesondere zur kritischen Auseinandersetzung mit der NS-Zeit, sowie zum geltenden Zivilrecht (vor allem zum Familien-, Stiftungs- und Verbraucherschutzrecht).

Anbieter: Dodax
Stand: 06.04.2020
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Kommunale Selbstverwaltung im Föderalstaat
44,90 CHF *
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Im Föderalstaat des Grundgesetzes stehen die Verfassungsräume des Bundes und der Länder grundsätzlich selbständig nebeneinander. Diesem Konzept entsprechend findet auch die kommunale Selbstverwaltung in Deutschland eine regelmässig doppelte verfassungsrechtliche Absicherung auf bundes- sowie auf landesstaatlicher Ebene. Die von ihrer Grundidee her für die Gemeinden vorteilhafte Doppelung des verfassungsrechtlichen Schutzes wirft freilich bei näherem Hinsehen komplexe und durchaus praxisrelevante Probleme auf, die bislang nicht abschliessend geklärt sind. Hierbei geht es namentlich um die Gestaltungsspielräume der Länder bzw. deren Bindung an die grundgesetzlichen Mindestvorgaben. Diese zunächst rein materiell-rechtliche Fragestellung weist zugleich eine eminent bedeutsame prozessuale Komponente auf. Denn wenn das Grundgesetz die Gemeinden und Gemeindeverbände in Art. 93 Abs. 1 Nr. 4b GG vorrangig auf den landesverfassungsgerichtlichen Rechtsschutz verweist, basiert diese Subsidiaritätsklausel erkennbar auf der Prämisse einer adäquaten Absicherung der kommunalen Selbstverwaltung auf landesverfassungsrechtlicher Ebene. Die Verfassungsgarantien der kommunalen Selbstverwaltung in Bund und Ländern können damit nicht etwa als monolithische Blöcke betrachtet werden, die beziehungslos nebeneinander stünden, sondern erweisen sich als in vielfältiger Weise aufeinander bezogen und miteinander verflochten. Die vorliegende Studie zeigt die einzelnen Problemfelder auf und entwickelt differenzierte Lösungsmodelle für einen effektiven materiellen und prozessualen Schutz der kommunalen Selbstverwaltung in Deutschland. Es richtet sich an Gerichte, Anwaltschaft bei der Vorbereitung kommunaler Verfassungsgerichtsverfahren, Wissenschaft, Praktiker in Kommunen und Studierende. Prof. Dr. iur. Johannes Dietlein, Lehrstuhlinhaber für Öffentliches Recht und Verwaltungslehre an der Juristischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf; Sascha D. Peters, Rechtsassessor und Akademischer Rat a.Z. am Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Verwaltungslehre der Universität Düsseldorf.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.04.2020
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Die geschichtliche Entwicklung der studentische...
1,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Didaktik, politische Bildung, Note: keine, Justus-Liebig-Universität Giessen (Politikwissenschaften), Veranstaltung: Einführung in die politische Bildung, Sprache: Deutsch, Abstract: Ergänzend zu meinem am 21.11.2002 gehaltenen Referat im Rahmen des Seminars zur Einführung in die politische Bildung, möchte ich in dieser Arbeit einen Abriss über die geschichtliche Entwicklung der studentischen Selbstverwaltung geben und der Frage nachgehen, welche Probleme die Studentenschaften im Laufe der Zeit zu bewältigen hatten um die Gestalt anzunehmen, die uns allen heute noch an unserer Universität ein Mitspracherecht gewährt. An einigen Stellen werde ich hierbei besonders auf die Situation an der Universität zu Giessen eingehen. Die Anfänge der studentischen Selbstverwaltung liegen im 17. Jahrhundert. Schon damals gab es Zusammenschlüsse von Studenten, sogenannte Landsmannschaften. Ab dem 18. Jahrhundert verbündeten sich die adligen Studenten in 'Corps'. Von 1815 bis zum Scheitern der bürgerlichen Revolution waren Studenten schliesslich in Burschenschaften mit ausdrücklicher politischer Zielsetzung und Forderung der studentischen Selbstverwaltung organisiert, welche zuvor demokratische Positionen vertraten, jedoch schon in Ansätzen Antisemitismus und Fremdenhass erkennen liessen. Ihre Versuche, ein Studierendenparlament zu gründen, scheiterten. Die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde von der 'Tendenzwende der akademischen Jugend' (Keller, 2000 S.59) bestimmt. Dadurch, dass die Corps die Burschenschaften ablösten, ging die vorher liberale, demokratische Einstellung in konservative, und später antisemitistische, nationalistische über (Beispiel für Studentenverbände auf antisemitistischer Basis: Kyffhäuserverband (gegr. 1881) und Akademischer Turnerbund (gegr. 1883)) (vgl. Frontabschnitt Hochschule 1982 S.48). [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.04.2020
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Hochschulorganisation und verwaltungsrechtliche...
139,90 CHF *
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Die Hochschulorganisation befindet sich erneut in einer Phase des Umbruchs. Ökonomisierung, Hierarchisierung, Entstaatlichung und administrative Professionalisierung bezeichnen Leitbilder, welche die traditionell kollegiale, akademisch-fachliche und auf Betroffenenrepräsentation gründende Hochschulbinnenorganisation erschüttern. Dies irritiert auch die überkommene Verwaltungsrechtsdogmatik, die bislang Fragen der Verwaltungsorganisation eher als instrumentelle Randprobleme behandelt hat. Klaus Ferdinand Gärditz unternimmt im vorliegenden Buch eine Standortbestimmung des Hochschulorganisationsrechts im Spannungsfeld von Allgemeinem Verwaltungsrecht, Wissenschaftsfreiheit und akademischer Selbstverwaltung. Dabei werden auch grundsätzliche Strukturfragen des Verwaltungsorganisationsrechts aufgeworfen und ihre Bezüge zur Reformdiskussion in der Verwaltungsrechtswissenschaft kritisch beleuchtet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.04.2020
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Kommunale Selbstverwaltung im Föderalstaat
30,70 € *
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Im Föderalstaat des Grundgesetzes stehen die Verfassungsräume des Bundes und der Länder grundsätzlich selbständig nebeneinander. Diesem Konzept entsprechend findet auch die kommunale Selbstverwaltung in Deutschland eine regelmäßig doppelte verfassungsrechtliche Absicherung auf bundes- sowie auf landesstaatlicher Ebene. Die von ihrer Grundidee her für die Gemeinden vorteilhafte Doppelung des verfassungsrechtlichen Schutzes wirft freilich bei näherem Hinsehen komplexe und durchaus praxisrelevante Probleme auf, die bislang nicht abschließend geklärt sind. Hierbei geht es namentlich um die Gestaltungsspielräume der Länder bzw. deren Bindung an die grundgesetzlichen Mindestvorgaben. Diese zunächst rein materiell-rechtliche Fragestellung weist zugleich eine eminent bedeutsame prozessuale Komponente auf. Denn wenn das Grundgesetz die Gemeinden und Gemeindeverbände in Art. 93 Abs. 1 Nr. 4b GG vorrangig auf den landesverfassungsgerichtlichen Rechtsschutz verweist, basiert diese Subsidiaritätsklausel erkennbar auf der Prämisse einer adäquaten Absicherung der kommunalen Selbstverwaltung auf landesverfassungsrechtlicher Ebene. Die Verfassungsgarantien der kommunalen Selbstverwaltung in Bund und Ländern können damit nicht etwa als monolithische Blöcke betrachtet werden, die beziehungslos nebeneinander stünden, sondern erweisen sich als in vielfältiger Weise aufeinander bezogen und miteinander verflochten. Die vorliegende Studie zeigt die einzelnen Problemfelder auf und entwickelt differenzierte Lösungsmodelle für einen effektiven materiellen und prozessualen Schutz der kommunalen Selbstverwaltung in Deutschland. Es richtet sich an Gerichte, Anwaltschaft bei der Vorbereitung kommunaler Verfassungsgerichtsverfahren, Wissenschaft, Praktiker in Kommunen und Studierende. Prof. Dr. iur. Johannes Dietlein, Lehrstuhlinhaber für Öffentliches Recht und Verwaltungslehre an der Juristischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf; Sascha D. Peters, Rechtsassessor und Akademischer Rat a.Z. am Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Verwaltungslehre der Universität Düsseldorf.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.04.2020
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Die geschichtliche Entwicklung der studentische...
0,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Didaktik, politische Bildung, Note: keine, Justus-Liebig-Universität Gießen (Politikwissenschaften), Veranstaltung: Einführung in die politische Bildung, Sprache: Deutsch, Abstract: Ergänzend zu meinem am 21.11.2002 gehaltenen Referat im Rahmen des Seminars zur Einführung in die politische Bildung, möchte ich in dieser Arbeit einen Abriss über die geschichtliche Entwicklung der studentischen Selbstverwaltung geben und der Frage nachgehen, welche Probleme die Studentenschaften im Laufe der Zeit zu bewältigen hatten um die Gestalt anzunehmen, die uns allen heute noch an unserer Universität ein Mitspracherecht gewährt. An einigen Stellen werde ich hierbei besonders auf die Situation an der Universität zu Gießen eingehen. Die Anfänge der studentischen Selbstverwaltung liegen im 17. Jahrhundert. Schon damals gab es Zusammenschlüsse von Studenten, sogenannte Landsmannschaften. Ab dem 18. Jahrhundert verbündeten sich die adligen Studenten in 'Corps'. Von 1815 bis zum Scheitern der bürgerlichen Revolution waren Studenten schließlich in Burschenschaften mit ausdrücklicher politischer Zielsetzung und Forderung der studentischen Selbstverwaltung organisiert, welche zuvor demokratische Positionen vertraten, jedoch schon in Ansätzen Antisemitismus und Fremdenhass erkennen ließen. Ihre Versuche, ein Studierendenparlament zu gründen, scheiterten. Die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde von der 'Tendenzwende der akademischen Jugend' (Keller, 2000 S.59) bestimmt. Dadurch, dass die Corps die Burschenschaften ablösten, ging die vorher liberale, demokratische Einstellung in konservative, und später antisemitistische, nationalistische über (Beispiel für Studentenverbände auf antisemitistischer Basis: Kyffhäuserverband (gegr. 1881) und Akademischer Turnerbund (gegr. 1883)) (vgl. Frontabschnitt Hochschule 1982 S.48). [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.04.2020
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