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Vergewisserungen über Grundfragen kommunaler Se...
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Vergewisserungen über Grundfragen kommunaler Selbstverwaltung ab 34 € als gebundene Ausgabe: Schriften zum deutschen und europäischen Kommunalrecht. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.02.2020
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Die innere und äussere Selbstverwaltung von Hoc...
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Die innere und äussere Selbstverwaltung von Hochschule und Schule ab 36.95 € als Taschenbuch: Studie über die in die Universität integrierte Lehrerausbildung und deren Folgen. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.02.2020
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Zur Situation der gemeindlichen Selbstverwaltun...
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Zur Situation der gemeindlichen Selbstverwaltung im europäischen Einigungsprozeß ab 54.95 € als Taschenbuch: Unter besonderer Berücksichtigung der Vorschriften des EG-Vertrages über staatliche Beihilfen und der EG-Umweltpolitik. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.02.2020
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Vergewisserungen über Grundfragen kommunaler Selbstverwaltung ab 34 EURO Schriften zum deutschen und europäischen Kommunalrecht

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Stand: 28.02.2020
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Über bürgerliche Freiheit und Selbstverwaltung
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Über bürgerliche Freiheit und Selbstverwaltung ab 31.9 EURO

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Stand: 28.02.2020
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Die innere und äussere Selbstverwaltung von Hoc...
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Die innere und äussere Selbstverwaltung von Hochschule und Schule ab 36.95 EURO Studie über die in die Universität integrierte Lehrerausbildung und deren Folgen

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Zur Situation der gemeindlichen Selbstverwaltun...
54,95 € *
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Zur Situation der gemeindlichen Selbstverwaltung im europäischen Einigungsprozeß ab 54.95 EURO Unter besonderer Berücksichtigung der Vorschriften des EG-Vertrages über staatliche Beihilfen und der EG-Umweltpolitik

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Stand: 28.02.2020
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Menschenbildung und Staat
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Die Frage nach dem Wesen des Menschen und dem Ideal menschlicher Bildung hat Zeit seines Lebens das Denken Wilhelm von Humboldts maßgebend bestimmt. Bereits in seiner Jugendschrift über die Grenzen der Wirksamkeit des Staates hat er ausgeführt, dass die Verwaltung des Bildungswesens nicht zu den Aufgaben des Staats gehören darf, da sie mannigfaltige Nachteile für die Bildung des Menschen mit sich bringt. In der kurzen Zeit seines Wirkens als Leiter der Kultus- und Unterrichtsangelegenheiten in Preußen in den Jahren 1809/10 hat er grundlegende Ideen über die Gestaltung des Schulunterrichts und des Universitätsstudiums entwickelt, die auch für unsere Zeit richtungweisend sein können.Da das humanistische Bildungsideal Humboldts seither von verschiedenen Seiten infrage gestellt wird, setzt sich Dietrich Spitta beispielhaft mit Humanismus-Kritikern wie Heinrich Weinstock, Theodor Litt und Peter Sloterdijk kritisch auseinander und zeigt, anknüpfend an Martin Heidegger und Rudolf Steiner, wie dieses Bildungsideal mehr denn je aktuell ist und für unser Bildungswesen und sein Verhältnis zum Staat fruchtbar gemacht werden kann.------------Zeitlose Bildungsideale gegen aktuellen BildungsnotstandDie Frage nach dem Ideal menschlicher Bildung hat Zeit seines Lebens das Denken Wilhelm von Humboldts maßgebend bestimmt. Bereits in seiner Jugendschrift über die Grenzen der Wirksamkeit des Staates hat er ausgeführt, dass die Verwaltung des Bildungswesens nicht zu den Aufgaben des Staats gehören darf, da sie mannigfaltige Nachteile für die Bildung des Menschen mit sich bringt.In der kurzen Zeit seines Wirkens als Leiter der Kultus- und Unterrichtsangelegenheiten in Preußen in den Jahren 1809/10 hat er grundlegende Ideen über die Gestaltung des Schulunterrichts und des Universitätsstudiums entwickelt, die auch für unsere Zeit richtungweisend sein und für die Lösung der Bildungsprobleme der Gegenwart Wesentliches beitragen können.Humboldt tritt für eine gemeinsame Schulbildung aller Schüler in einem einheitlichen Schulwesen ein, wobei er den unterschiedlichen Interessen und Begabungen durch eine gewisse Differenzierung des Unterrichts Rechnung tragen will. Auch strebt er eine umfassende und harmonische Bildung aller im Menschen veranlagten Kräfte des Denkens, Fühlens und Wollens an, indem der Unterricht in den Naturwissenschaften, den Sprachen und der Mathematik durch Kunstunterricht sowie gymnastischen und handwerklichen Unterricht ergänzt werden soll. Für die Universität sieht Humboldt eine individuelle Bildung durch freie Gestaltung des Studiums der verschiedenen Wissenschaften vor. Um eine solche Schul- und Universitätsbildung zu ermöglichen, hält er es für notwendig, den Schulen und Universitäten allmählich volle Selbstverwaltung zu übertragen.Da das humanistische Bildungsideal Humboldts seither von verschiedenen Seiten infrage gestellt wird, setzt sich Dietrich Spitta beispielhaft mit Humanismus-Kritikern wie Heinrich Weinstock, Theodor Litt und Peter Sloterdijk kritisch auseinander und zeigt, anknüpfend an Martin Heidegger und Rudolf Steiner, wie dieses Bildungsideal mehr denn je aktuell ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Der Dreißigjährige Krieg in Thüringen [1618-1648]
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Kaleidoskopartig zeichnet dieses Buch ein emotional tief bewegendes Panorama jener "Urkatastrophe des deutschen Volkes" in Bezug auf das heutige Ostthüringen, das - damals in der Mitte Deutschlands und an wichtigen Handelswegen gelegen - immer wieder in das Geschehen hineingezogen wurde. Erzählt wird nicht nur von großen Ereignissen, sondern auch von den "kleinen Dingen des Großen Krieges", wie sich dieser auf das Land und dessen Bewohner unmittelbar ausgewirkt hat. Während auf der einen Seite die großen Akteure dieses gewaltigen Dramas zu dieser Region immer wieder in Beziehung treten, sind auf der anderen Seite auch manche Vorfahren noch heute hier lebender Familien in die Ereignisse von damals involviert, dazu natürlich alle Städte, Dörfer, Mühlen und Einzelgehöfte und sei es auch nur, dass deren Bewohner Kriegssteuern zahlen oder zu Fuhrdiensten bzw. Botengängen herangezogen worden sind. Indem erstmals eine solche Fülle an regionalen Material über das Thema in einem Band zusammenfindet, bietet sich, allein schon aufgrund der zahlreichen namentlich genannten lokalen Akteure, eine interessante Fundgrube für Ortschronisten und Familienforscher. Abgesehen davon war es dem Autor gleichsam wichtig zu schildern, wie das Land immer tiefer in den Konflikt hineingeraten ist, ob und welchen zivilen Widerstand es gegen die Soldateska gegeben hat, wie sich in der Nachkriegszeit der Wiederaufbau gestaltet hat und sich die moralischen Auswirkungen einer so langen und schweren Krisenzeit, etwa über Sagen und Legenden, im kollektiven Bewusstsein der Bevölkerung niedergeschlagen haben.Doch auch alltags- und sozialgeschichtliche Fragen kommen nicht zu kurz. Mittels Exkursen und Sacherläuterungen findet sich ein beeindruckendes Zeitbild der Welt von vor 400 Jahren gezeichnet. Da wird neben anderen ausgeführt, welche Auswirkungen die schweren Pestepidemien oder der Hexenwahn, welcher in diesen Jahren bekanntlich seinen Höhepunkt erreichte, auf die Region hatten, wie das Wirtschaftsgefüge damals konstruiert war, auf welche Weise die kleinen Territorien regiert wurden, wie die Landstände, die kommunale Selbstverwaltung, die Nachbarschaft, die Familie im 17. Jahrhundert funktionierten, bis hin zu solchen fundamentalen Fragen, wie die Menschen in dieser Zeit gelebt, haben, an was sie geglaubt, was sie gehofft oder gefürchtet haben. Als Schluss rundet ein biographischer Teil mit 25 Akteuren, vom Feldherrn bis zur Kriegsflüchtlingsfrau, die gelungene Darstellung ab.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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