Angebote zu "Zukunft" (9 Treffer)

Kommunale Selbstverwaltung - Zukunfts- oder Aus...
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Kommunale Selbstverwaltung - Zukunfts- oder Auslaufmodell?:Beiträge der 72. Staatswissenschaftlichen Fortbildungstagung vom 24. bis 26. März 2004 an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer Schriftenreihe der Hochschule Speyer (HS) Schriftenreihe der Hochschule Speyer. 1. A

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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Zukunft der Selbstverwaltung:Responsivität und Reformbedarf. Auflage 2015

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Stand: 23.04.2018
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Zukunft der Selbstverwaltung:Responsivität und Reformbedarf. Auflage 2015

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Stand: 23.03.2018
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Zukunft der Selbstverwaltung - Responsivität un...
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Die aktuellen Diskussionen über mehr Bürgerbeteiligung haben Idee und Praxis der sozialen Selbstverwaltung eine Renaissance beschert. Ihr Potential lässt sich mit Blick auf die Arbeitsmarktregulierung veranschaulichen. In multidisziplinärer Perspektive verbinden die Beiträge theoretische Vergewisserung mit Vorschlägen zur Erneuerung sozialer Selbstverwaltung. Am Beispiel der Bundesagentur für Arbeit (BA) illustrieren sie, wie soziale Selbstverwaltung zu mehr Betroffenenorientierung und Bürgernähe (Responsivität) im Sozialstaat beitragen kann. Prof. Dr. Stephan Rixen ist Verfassungs- und Sozialrechtler und lehrt an der Universität Bayreuth. Eva M. Welskop-Deffaa ist Diplom-Volkswirtin und leitet im Bundesvorstand der Gewerkschaft ver.di das Ressort Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik.

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Stand: 02.04.2018
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Von Wegen - Überlegungen zur freien Stadt der Z...
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Nach dem Erfolg von Gentrifidingsbums das neue Standardwerk zur Debatte! Ja, Sie lesen richtig: Es gibt eine Alternative zum urbanen Kapitalismus, die mit Mietenwahnsinn, prekären Dienstleistungen und Gated Communities brechen kann. Experimente dazu laufen allerorten. Der Weg zu dieser Utopie erfordert List und Entschlossenheit. Aber das Ziel lohnt: die freie Stadt der Zukunft, der Ort, an dem die Menschen gemeinsam ihre Angelegenheiten selbst in die Hand nehmen. Die Zukunft des Kapitalismus entscheidet sich in der Stadt. Seit dem Crash von 2008 rennen immer mehr Menschen gegen die Zumutungen einer Stadt als Anlageobjekt an, die die urbanen Räume vollends in Profit- und Sicherheitsmaschinen verwandeln. Sie fordern: Recht auf Stadt für alle. Gegen das Gentrifidingsbums setzen sie Versammlungen, Wiederinbesitznahme öffentlicher Räume, echte Beteiligung an der Gestaltung der Städte. Die Umrisse einer anderen Stadt zeichnen sich bereits ab. Niels Boeing, selbst Aktivist in den urbanen Auseinandersetzungen, beschreibt die Spielräume und gibt ihnen eine kluge und durchdachte Grundlage. Aus dem Inhalt: Recht auf Stadt / Selbstverwaltung / Staat und Herrschaft / Wohnen / Produktion / Nachhaltigkeit / Kommen und Bleiben / Gemeinschaft und Gesellschaft / Spielräume und Kampfzonen / Die freie Stadt der Zukunft Niels Boeing, 48, Mitglied des Aktionsbetriebs LOMU - local organized multitude, aktiv im Hamburger Netzwerk Recht auf Stadt, Reisender und Journalist u.?a. für Die Zeit, Freitag, Technology Review. Zuletzt erschien von ihm 2011 bei Edition Nautilus Alles auf null. Gebrauchsanweisung für die Wirklichkeit.

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Stand: 20.02.2018
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Die Stadt und ihr Geld
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Das Buch beleuchtet diverse Sachverhalte, die in der kommunalen finanzpolitischen Praxis, vor allem aber für die Zukunft der kommunalen Selbstverwaltung generell Bedeutung besitzen oder besitzen können. Behandelt werden die Themenbereiche Doppik, Controlling, Grundsteuer, Entschuldungshilfen ebenso, wie das Risikomangement, Konnexität oder ein Mitspracherecht der Bürger. Die Darstellungen beruhen sowohl auf der einschlägigen Literatur als auch auf den Erfahrungen, die der Verfasser während seiner langjährigen Tätigkeit beim Städtetag Rheinland-Pfalz sowie in anderen Gremien, namentlich im Gutachterausschuss ´´Finanzmanagement´´ der KGSt sammeln konnte. Die Beiträge richten sich an finanzpolitisch Verantwortliche in Kommunen, aber auch an eine finanzpolitisch interessierte breitere Öffentlichkeit.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.04.2018
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Schaffung eines Bürgerbüros in der Stadtverwalt...
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Das Buch stellt ein Konzept zur Errichtung eines Bürgerbüros in der Stadtverwaltung Luckenwalde dar. Zunächst einmal wird die Ausgangssituation in der Stadt Luckenwalde erläutert. Dabei geht der Autor auf die derzeitige Antrags-, Fragen- und Hinweisbearbeitung sowie auf die aktuellen Öffnungs- bzw. Sprechzeiten ein. Anschließend wird die Entwicklung der Verwaltung als Dienstleistungsunternehmen geschildert und die Bedeutung von Kundenorientierung sowie die Vergleichbarkeit der Begriffe Kunde und Bürger in einer Verwaltung analysiert. Weiterhin gilt es, das Bürgerbüro als solches zu definieren sowie die rechtlichen Voraussetzungen und Zuständigkeiten zu klären. In einem weiteren Kapitel werden die Aufgaben des zukünftigen Bürgerbüros der Stadt Luckenwalde, unter Beachtung der einschlägigen Rechtsliteratur und der kommunalen Selbstverwaltung, bestimmt. Unter der Rubrik Personalplanung wird die Anzahl des benötigten Personals ermittelt, dessen Eingruppierung geprüft und Arbeitsverteilungspläne sowie Ausschreibungsunterlagen erstellt. Im Bereich der Umsetzung wird auf die Raumgestaltung, die Ausstattung, die Eingliederung des Bürgerbüros in die Organisationsstruktur der Stadtverwaltung Luckenwalde, die Öffnungszeiten und die Arbeitszeitregelungen eingegangen. Hubert Dalbock, LL.B, wurde 1989 in Luckenwalde geboren. Nach seiner Berufsausbildung als Kaufmann für Bürokommunikation in der Stadtverwaltung Luckenwalde, entschied sich der Autor seine fachlichen Qualifikationen im Bereich der öffentlichen Verwaltung durch ein Studium weiter auszubauen. Das duale Bachelorstudium Kommunales Verwaltungsmanagement und Recht an der Technischen Hochschule Wildau in Kooperation mit der Brandenburgischen Kommunalakademie schloss er im Jahre 2014 erfolgreich ab. Bereits während des Studiums sammelte der Autor umfassende praktische Erfahrungen in der Stadtverwaltung Luckenwalde. Durch den parallelen Einsatz in verschieden Ämtern der Stadt Luckenwalde konnte sich der Auto einen Überblick über die Aufgaben und Fachbereiche der Verwaltung verschaffen.

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Stand: 12.12.2017
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Deutsche Anwälte
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Nach ihrer Einbindung und Verstrickung in das NS-Regime unternahm die deutsche Anwaltschaft 1945 einen neuen Aufbruch in die freie Advokatur. Starke Rechtszersplitterung durch die und innerhalb der Besatzungszonen hat dies erschwert. Interessenkonflikte zwischen den heimischen Anwälten und denen, die als Flüchtlinge oder Berufsfremde in die Anwaltschaft strebten, führten zu mancher Zerreißprobe. Begehrlichkeiten neuer politischer Einbindung in den Zeiten des kalten Krieges wurden im Westen mühsam abgewehrt. Unter der Herrschaft der sozialistischen Machthaber gelang dies im Osten nicht. Das Buch beschreibt jedoch, wie ostdeutsche Anwälte sich gleichwohl in beachtlichem Umfang Möglichkeiten echter Interessenvertretung ihrer Mandanten bewahrt haben. Im Westen war die erst 1959 erreichte Bundesrechtsanwaltsordnung nur ein erster Schritt. Weder die Politik noch die Anwaltschaft hatten voll erfasst, was unter der Geltung des Grundgesetzes freier Beruf und freie Advokatur bedeuten, nicht nur Freiheit von staatlicher Intervention, sondern auch Freiheit von einer Bevormundung durch die anwaltliche Selbstverwaltung, wo Gründe des Gemeinwohls diese nicht gebieten. Das Buch zeigt, wo und wie Anwälte erst lernen mussten, freie Advokatur zu leben und wie sehr von einem positiven Umgang damit die Zukunft der Anwaltschaft abhängt. Es zeigt auch, wie es nach 1990 gelungen ist, dass aus der Anwaltschaft in West und Ost eine deutsche Anwaltschaft entsteht.

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Stand: 05.04.2018
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Hochschulrecht im Freistaat Bayern - Handbuch f...
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Die Novelle des Hochschulgesetzes, ein neues Hochschulpersonalgesetz und das neue Universitätsklinikagesetz sind Ausdruck der Neugestaltung des bayerischen Hochschulrechts, das von der Implementation des Wettbewerbsprinzips auf allen Ebenen geprägt ist. Die Kompetenzen von Hochschulleitung und Hochschulrat werden gestärkt, Leitidee ist das Postulat größerer Unabhängigkeit der Hochschulen vom Staat. Die Binnenautonomie, seinerzeit eine zentrale Forderung des HRG und über lange Zeit Konsequenz und Ausdruck der Eigengesetzlichkeit der Wissenschaft, hat nach dem Willen des Gesetzgebers in den Hintergrund zu treten: Die Rechte des Senats und der Fakultäten sind eingeschränkt worden. Diese Entwicklung wird indes vom Bayerischen Verfassungsgerichtshof mitgetragen. Ob der Paradigmenwechsel hin zum Ökonomismus die gedeihliche Entwicklung der Hochschulen in Bayern fördern wird, muss die Zukunft zeigen. Für die Rechtsanwender gilt es nun, den Willen des Gesetzgebers mit Leben zu erfüllen, für die Wissenschaft, die Entwicklung konstruktiv-kritisch zu begleiten. Aus dem Inhalt: 1. Kapitel: Grundlagen (I. Geschichte der bay. Hochschulen, II. Rechtsgrundlagen, III. Staatskirchenrechtliche Grundlagen; IV. Grundlagen der akademischen Selbstverwaltung). 2. Kapitel: Hochschulaufgaben (I. Lehre und Studium; II. Prüfungen und akademische Grade; III. Forschung; IV. Evaluation von Forschung und Lehre; V. Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchs; VI. Wissenschaftliche Weiterbildung; VII. Kooperation und Internationalisierung; VIII. Wissens- und Technologietransfer; IX. Gleichstellung und Förderung von Frauen). 3. Kapitel: Hochschulorganisation (I. Struktur und Organe; II. Hochschulpersonal; III. Nebentätigkeitsrecht). 4. Kapitel: Kunsthochschulen 5. Kapitel: Fachhochschulen 6. Kapitel: Nichtstaatliche Hochschulen 7. Kapitel: Hochschulmedizin 8. Kapitel: Hochschulfinanzierung/Rechnungswesen: I. Grundzüge, II. Einnahmen/Ausgaben, III. Rechnungslegung/Rechnungsprüfung 9. Kapitel: Hochschulaufsicht 10. Kapitel: Studentenwerk Professor Dr. Max-Emanuel Geis ist ordentlicher Professor an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Institut für Deutsches, Europäisches und Internationales Recht, Lehrstuhl für Deutsches und Bayerisches Staats- und Verwaltungsrecht, Direktor der Forschungsstelle für Wissenschafts- und Hochschulrecht

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Stand: 07.11.2017
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