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Kommunale Selbstverwaltung - Zukunfts- oder Auslaufmodell?Beiträge der 72. Staatswissenschaftlichen Fortbildungstagung vom 24. bis 26. März 2004 an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften SpeyerTaschenbuchvon Hermann HillEAN:

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Stand: 12.10.2017
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Kommunale Selbstverwaltung - Zukunfts- oder Auslaufmodell?:Beiträge der 72. Staatswissenschaftlichen Fortbildungstagung vom 24. bis 26. März 2004 an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer. 1. Auflage

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 19.10.2017
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Zukunft der Selbstverwaltung:Responsivität und Reformbedarf. 2015. Auflage

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Zukunft der Selbstverwaltung:Responsivität und Reformbedarf. 2015. Auflage

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 09.10.2017
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Die aktuellen Diskussionen über mehr Bürgerbeteiligung haben Idee und Praxis der sozialen Selbstverwaltung eine Renaissance beschert. Ihr Potential lässt sich mit Blick auf die Arbeitsmarktregulierung veranschaulichen. In multidisziplinärer Perspektive verbinden die Beiträge theoretische Vergewisserung mit Vorschlägen zur Erneuerung sozialer Selbstverwaltung. Am Beispiel der Bundesagentur für Arbeit (BA) illustrieren sie, wie soziale Selbstverwaltung zu mehr Betroffenenorientierung und Bürgernähe (Responsivität) im Sozialstaat beitragen kann. Prof. Dr. Stephan Rixen ist Verfassungs- und Sozialrechtler und lehrt an der Universität Bayreuth. Eva M. Welskop-Deffaa ist Diplom-Volkswirtin und leitet im Bundesvorstand der Gewerkschaft ver.di das Ressort Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik.

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Stand: 11.07.2017
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Schaffung eines Bürgerbüros in der Stadtverwalt...
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Das Buch stellt ein Konzept zur Errichtung eines Bürgerbüros in der Stadtverwaltung Luckenwalde dar. Zunächst einmal wird die Ausgangssituation in der Stadt Luckenwalde erläutert. Dabei geht der Autor auf die derzeitige Antrags-, Fragen- und Hinweisbearbeitung sowie auf die aktuellen Öffnungs- bzw. Sprechzeiten ein. Anschließend wird die Entwicklung der Verwaltung als Dienstleistungsunternehmen geschildert und die Bedeutung von Kundenorientierung sowie die Vergleichbarkeit der Begriffe Kunde und Bürger in einer Verwaltung analysiert. Weiterhin gilt es, das Bürgerbüro als solches zu definieren sowie die rechtlichen Voraussetzungen und Zuständigkeiten zu klären. In einem weiteren Kapitel werden die Aufgaben des zukünftigen Bürgerbüros der Stadt Luckenwalde, unter Beachtung der einschlägigen Rechtsliteratur und der kommunalen Selbstverwaltung, bestimmt. Unter der Rubrik Personalplanung wird die Anzahl des benötigten Personals ermittelt, dessen Eingruppierung geprüft und Arbeitsverteilungspläne sowie Ausschreibungsunterlagen erstellt. Im Bereich der Umsetzung wird auf die Raumgestaltung, die Ausstattung, die Eingliederung des Bürgerbüros in die Organisationsstruktur der Stadtverwaltung Luckenwalde, die Öffnungszeiten und die Arbeitszeitregelungen eingegangen. Hubert Dalbock, LL.B, wurde 1989 in Luckenwalde geboren. Nach seiner Berufsausbildung als Kaufmann für Bürokommunikation in der Stadtverwaltung Luckenwalde, entschied sich der Autor seine fachlichen Qualifikationen im Bereich der öffentlichen Verwaltung durch ein Studium weiter auszubauen. Das duale Bachelorstudium Kommunales Verwaltungsmanagement und Recht an der Technischen Hochschule Wildau in Kooperation mit der Brandenburgischen Kommunalakademie schloss er im Jahre 2014 erfolgreich ab. Bereits während des Studiums sammelte der Autor umfassende praktische Erfahrungen in der Stadtverwaltung Luckenwalde. Durch den parallelen Einsatz in verschieden Ämtern der Stadt Luckenwalde konnte sich der Auto einen Überblick über die Aufgaben und Fachbereiche der Verwaltung verschaffen.

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Chancen und Entwicklung der psychiatrischen Ins...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich VWL - Gesundheitsökonomie, Note: 3,0, Hochschule Fresenius; Köln, Veranstaltung: Management im Gesundheitswesen und Gesundheitsökonomie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Idee der Psychiatrischen Institutsambulanzen als vorgeschaltete Ambulanz für psychiatrische Kliniken entstand bereits 1975 im Rahmen der Psychiatrie-Enquete. Grundgedanke war, die psychiatrische Versorgung nicht mehr wie zu der Zeit meist üblich in großen stationären Einrichtungen durchführen zu lassen, sondern gemeindenah und in Zusammenspiel mit dem Umfeld der betroffenen Patienten. Seitdem haben sich Psychiatrische Institutsambulanzen zu einem wichtigen Bestandteil der psychiatrischen Versorgung entwickelt, insbesondere für chronisch und schwer erkrankte Patienten. Stand in der Zeit von den 70er bis zu Ende der 90er Jahre der Aufbau von Strukturen nach den Vorgaben der Psychiatrie-Enquete im Vordergrund, so traten ab Anfang der 2000er Jahre neue wichtige Trends im Gesundheitswesen hinzu, die eine Auswirkung auch auf das psychiatrische Versorgungsgeschehen hatten. Bedingt durch die Zunahme psychiatrischer Erkrankungen in der Bevölkerung stellte sich im ambulanten Sektor eine Unterversorgung mit psychiatrischen und psychotherapeutischen Angeboten ein. Gleichzeitig stiegen die Zahlen der Krankenhausaufenthalte, der berufsbedingten Berentungen und der Arbeitsunfähigkeitstage und damit die volkswirtschaftlichen Kosten für psychische Erkrankungen signifikant an. 2009 wurde daher seitens des Gesetzgebers die Selbstverwaltung damit beauftragt, ein leistungsbezogenes pauschaliertes Entgelt für stationäre Aufenthalte in der Psychiatrie zu entwickeln. Mit diesen sog. PEPP wurde die Anreizstruktur für die stationären Leistungserbringer verändert und die Rahmenbedingungen für eine stärkere Leistungsbezogenheit der Vergütung und der Vergleichbarkeit von Einrichtungen untereinander geschaffen. Als weitere gesundheitspolitische Entwicklung zeigt der Bereich der Integrierten Versorgung erste Ergebnisse: Modellvorhaben und sektorenübergreifende Projekte geben neue Impulse hin zu stärkerer Vernetzung bei gleichzeitiger Fokussierung auf patientenorientierte Behandlungspfade. Medizinisches und Organisatorisches Leistungsgeschehen werden so stärker auf die Bedürfnisse des Patienten abgestimmt. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen muss auch die Rolle der Psychiatrischen Institutsambulanzen zukünftig hinterfragt werden.

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Stand: 11.07.2017
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