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Will, Martin: Selbstverwaltung der Wirtschaft
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Selbstverwaltung der WirtschaftRecht und Geschichte der Selbstverwaltung in den Industrie- und Handelskammern, Handwerksinnungen, Kreishandwerkerschaften, Handwerkskammern und LandwirtschaftskammernBuchvon Martin WillEAN: 9783161507052Einband: GebundenAuf

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Stand: 12.10.2017
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Selbstverwaltung der Wirtschaft als Buch von Ma...
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Selbstverwaltung der Wirtschaft:Recht und Geschichte der Selbstverwaltung in den Industrie- und Handelskammern, Handwerksinnungen, Kreishandwerkerschaften, Handwerkskammern und Landwirtschaftskammern Jus Publicum. 1. Auflage. Martin Will

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Selbstverwaltung der Wirtschaft als eBook Downl...
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Selbstverwaltung der Wirtschaft:Recht und Geschichte der Selbstverwaltung in den Industrie- und Handelskammern, Handwerksinnungen, Kreishandwerkerschaften, Handwerkskammern und Landwirtschaftskammern Martin Will

Anbieter: Hugendubel.de
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Die Unverbindlichkeit der Verantwortung. - Ethi...
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Ausgehend von einem ethischen Verständnis, das die Wissenschaft im Sinne einer Verantwortungsethik in die Pflicht nimmt, sollen unverbindliche Kodizes nach dem Willen verschiedener Institutionen - darunter die Europäische Kommission - zur ethischen Verhaltenssteuerung in der Wissenschaft beitragen. Der Autor zeigt auf, dass die praktischen Versuche hierzu in Selbstverwaltung wie auch in Gesetzgebung die grundrechtlichen Vorgaben nicht immer einhalten konnten und welche Anforderungen eine grundrechtliche Entscheidung für eine freie Wissenschaft an ein derartiges Vorhaben setzt. -- Die Mehrebenenuntersuchung erfasst von der nationalen über die supranationale bis zur internationalen Perspektive die grundrechtlichen und legitimatorischen Aspekte des Sachbereichs Wissenschaft und setzt diese mit normtheoretischen Überlegungen in einen Wirkungszusammenhang: Nach abnehmendem Schutzumfang nimmt zugleich die Legitimationsnotwendigkeit zu, je nachdem welche Urheber die Steuerungsformen haben. Die Legitimationsbedingungen derartiger Normen müssen demnach ebenso wie die grundrechtlichen Schutzbedingungen mit dem Ziel einer unverbindlichen Steuerung korrespondieren, soll das Ziel einer verantwortungsgeleiteten Wissenschaft erreicht werden.

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Stand: 11.07.2017
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Wie standen Edmund Burke und der Marquis de Con...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Politik - Grundlagen und Allgemeines, Note: 2,0, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Edmund Burke und Marquis de Condorcet waren beide Kinder Westeuropas im 18. Jahrhundert. Sie beide haben die Politik in der Zeit der Aufklärung in ihren Ländern, Großbritannien und Irland bzw. Frankreich, und weit darüber hinaus geprägt. Dennoch könnten die Ausrichtungen kaum unterschiedlicher sein: Während Edmund Burke sich als einer der ersten und als einer der scharfzüngigsten Kritiker der Französischen Revolution einen Namen machte, war der Marquis de Condorcet nicht nur selbst Revolutionär, sondern auch einer ihrer intellektuellsten Denker und Planer, wenngleich er, wie so viele, während der Zeit der Jakobinerherrschaft letztlich selbst der Revolution zum Opfer fiel. Während man bei Burke mit Fug und Recht behaupten kann, dass er die Ungleichheit der Untertanen geradezu heroisierte, sich stets auf die Religion berief und die vollkommene Demokratie das schamloseste aller politischen Ungeheuer nannte, war der Marquis de Condorcet ein Verfechter des Rationalismus und gilt heute als erster konsequenter Egalitarist. Kein Wunder, dass Burke den Letztgenannten den Anführer einer Sekte von philosophischen Räubern und Mördern sowie einen turbulenten und aufrührerischen Verleumder nannte. Es scheint, als ob diese beiden politischen Philosophen nicht bloß der Ärmelkanal, sondern ganze Welten trennten. Doch trotz dieser philosophisch-politischen Grundunterschiede der beiden Zeitgenossen, teilen sie doch eine inhaltliche Gemeinsamkeit: Beide waren Verfechter des Freien Mandats. Geboren 1982 in Oldenburg. Abitur 2007 an der Schule für Erwachsenenbildung in Berlin. Danach Studium der Politikwissenschaft an der Universität Hamburg. Während des Studiums Aktivitäten in der studentischen Selbstverwaltung. Bachelorarbeit zum Thema Satire als Ausdruck politischen Willens?. Außerdem tätig als Improvisationsschauspieler.

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Stand: 11.07.2017
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Sozialmedizin Public Health Gesundheitswissensc...
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Gesundheit, Krankheit und das Gesundheitssystem verstehen, eine evidenzbasierte berufliche Praxis fördern. Dieses Lehrbuch will die Gesundheits- und Sozialberufe darin unterstützen, ihre berufliche Praxis weiterzuentwickeln. Dafür ist eine breite Wissensbasis hilfreich, die dieses Buch praxisnah vermittelt. Dazu zählt das Wissen über: - Individualmedizin und Bevölkerungsgesundheit (Public Health), - Modelle von Gesundheit und Krankheit, - Epidemiologie und Forschungsmethoden, - Prinzipien einer evidenzbasierten beruflichen Praxis, - Theorie und Praxis von Gesundheitsförderung und Krankheitsprävention, - soziale Ungleichheiten der Gesundheit. Systemkompetenz, also das Wissen darüber, welche Vorgaben und Regeln das Gesundheitssystem und das Handeln der darin Tätigen steuern und beeinflussen, ist grundlegend. Das Buch richtet sich sowohl an Studierende als auch an bereits ­Berufstätige. Angesprochen sind ebenfalls Patientenvertreter in der Selbstverwaltung, Krankenkassenmitarbeiter, Mitglieder und ­Mitarbeiter der gesundheitsbezogenen Selbsthilfe, Journalisten und an Gesundheitspolitik Interessierte. Für die 3. Auflage wurden die Inhalte und Zahlen auf den Stand Juni 2015 gebracht, die im Juni verabschiedeten oder als Entwurf vorliegenden Gesundheitsgesetze wurden berücksichtigt, insbesondere das Präventionsgesetz.

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Das deutsche Gesundheitswesen in 100 Stichworten
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In genau 100 Stichworten erklärt das jetzt in einer vollständig überarbeiteten und aktualisierten Neuauflage vorliegende Buch Das deutsche Gesundheitswesen in 100 Stichworten, wie das deutsche Gesundheitssystem funktioniert und wie die verschiedenen Teilbereiche und Regelungen ineinandergreifen und zueinander gehören. Damit bekommt der Nutzer dieses Werkes die Möglichkeit, sich Stück für Stück in das System hineinzufinden und es sich - ganz nach dem aktuellen persönlichen Bedarf - in Teilschritten zu erarbeiten. So kann man sich dieses Geflecht aus staatlicher Regulierung, Selbstverwaltung und wirtschaftlicher Betätigung auf ganz neue Weise erschließen. Dabei berücksichtigt die Neuauflage auch bereits die jüngsten Reformen des deutschen Gesundheitssystems, so vor allem das GKV-Versorgungsstärkungsgesetz mit den wichtigsten Begriffen wie z. B. den neu einzurichtenden Terminservicestellen oder dem Innovationsfonds. Zusätzlich bietet das Buch - wie jedes gute Lexikon - die Möglichkeit, kurzfristig bestimmte Begriffe nachzuschlagen, um sich so einen schnellen Überblick zu verschaffen. Kurz: wer die wichtigsten Institutionen, Regelungen und Rahmenbedingungen kennenlernen will, die für das deutsche Gesundheitswesen besonders relevant sind, kann dies mit diesem Buch tun. Dass das deutsche Gesundheitswesen nicht einfach zu durchschauen ist, weiß jeder, der beginnt, sich näher damit zu befassen. Die 100 für dieses Buch ausgewählten Stichworte stellen eine Auswahl der für das Verständnis des deutschen Gesundheitssystems wichtigsten Stichworte aus dem umfassenden Standardwerk Preusker, Lexikon des deutschen Gesundheitssystems dar, das 2013 bereits in der vierten Auflage erschienen ist und mittlerweile insgesamt rund 1.000 Stichworte umfasst. Dr. Uwe K. Preusker ist Berater und Publizist in der Gesundheitswirtschaft, Herausgeber des Branchendienstes Klinik Markt inside und Verfasser des Buches Das deutsche Gesundheitssystem verstehen.

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Verfassungsentwicklungen im Reichsland Elsaß-Lo...
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Im deutsch-französischen Krieg erobert und gegen den Willen der Bewohner annektiert, mußte das junge und noch instabile Deutsche Reich Elsaß-Lothringen so schnell wie möglich rechtlich, gesellschaftlich und ökonomisch integrieren. Zunächst, 1871 bis 1879, richteten sich die Bemühungen des Reiches darauf, das als Reichsland verfasste Elsaß-Lothringen verwaltungsrechtlich neu zu organisieren. Verfassungsrechtlich war das Reichsland gegenüber den Bundesstaaten ein Homunkulus, weitgehend rechtlos und vom Bundesrat bevormundet. 1879 erhielt das Land die Statthalterverfassung, die ihm eine, wenn auch stark eingeschränkte, Selbstverwaltung erlaubte. Erst durch die Verfassung von 1911 wurde Elsaß-Lothringen den Bundesstaaten weitgehend angenähert. Mit Ausbruch des Krieges im Jahre 1914 wurde die Verfassung faktisch außer Kraft gesetzt. Elsaß-Lothringen wurde als Feindesland behandelt, es kam zu gezielten Erschießungen, Tausende verschwanden in der Schutzhaft oder wurden nach Ostpreußen deportiert. Erst als sich die Niederlage Deutschlands abzeichnete, erhielt Elsaß-Lothringen im Oktober 1918 die volle Souveränität. Wäre dies bereits 1911 geschehen, wäre die Integration trotz mancher Rückschläge ein Erfolg gewesen. So aber kehrte das Land nach dem Ende der drückenden Besatzung dem Reich erleichtert den Rücken. Dr. Sophie Charlotte Preibusch, geb. 1975, studierte Rechtswissenschaften in Straßburg, Frankreich und an der Humboldt-Universität zu Berlin. 2000 bis 2002 Stipendiatin der Dr. Meyer-Struckmann-Stiftung, 2003 bis 2005 Referendariat am Kammergericht Berlin. 2004 Promotion zum Dr. jur., seit 2005 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bremen.

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Neuenwalde - Reformen im ländlichen Raum
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Mit dem Buch Neuenwalde - Reformen im ländlichen Raum möchte ich nicht nur über sechstausend Jahre geschichtliche Entwicklung eines besonders schönen Dorfes in Nordniedersachsen berichten, sondern vor allem die Auswirkungen herausstellen, die im Laufe der Jahrhunderte durch Reformen die Lebensgrundlagen der Bewohner auf dem Lande verändert haben. Oft stand dabei das Wohl aller Bürger im Mittelpunkt, wie bei den Reformen des Freiherrn vom Stein (Selbstverwaltung), in der Genossenschaftsbewegung nach Raiffeisen oder in neuerer Zeit von Ludwig Erhard (Wohlstand für alle) oder Heinrich Lübke (Flurbereinigungs- und Landwirtschaftsgesetz). Doch im Gegensatz dazu verfolgen Reformen häufig nur politische Ziele oder sollen vermeintliche wirtschaftliche Vorteile durchzusetzen (je größer, je besser) zu Lasten der Umwelt, der Betroffenen und auf Kosten der Allgemeinheit. Das sollten wir klar erkennen. DL Dr. agr. Otto Edert, 1929 in Kiel geboren, verheiratet und sechs Kinder, war 12 Jahre vor dem Agrarstudium praktischer Landwirt in Norddeutschland und Nordamerika, widmete sich dann in Schleswig-Holstein und Niedersachsen der Agrarstrukturverbesserung und wurde als Nebenerwerbslandwirt Geschäftsführer des Landvolkkreisverbandes Wesermünde. Nach der Wiedervereinigung war er als landwirtschaftlicher Sachverständiger in den Neuen Ländern tätig. Er verfasste Gutachten und fachliche Schriften über Strukturen in Heimat und ländlichem Raum. Mit dem vorliegenden Buch will er nicht allein über die Geschichte des Geestdorfes Neuenwalde berichten, sondern auch die Auswirkungen von Reformen auf den ländlichen Raum einem möglichst breiteren Kreis vorstellen.

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Stand: 22.08.2016
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Bürgertum in Köln 1775-1870 - Gemeinsinn und fr...
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Köln, die alte Reichsstadt und Handelsmetropole, war seit dem Ende des 18. Jahrhunderts mit massiven staatlichen Regulierungsansprüchen, zunächst Frankreichs, dann Preußens, konfrontiert. Ein selbstbewußtes Bürgertum mit ausgeprägten Traditionen städtischer Selbstorganisation setzte dem jedoch seinen Willen entgegen, die Stadtgesellschaft jenseits des staatlichen Zugriffs zu gestalten. Die Orientierung am städtischen Gemeinwohl blieb dabei eine wichtige Bedingung kommunaler Herrschaft, aber das Kölner Bürgertum verteidigte nicht defensiv ein überkommenes korporatives Stadtmodell. Aus der städtischen Lebenswelt entstand vielmehr das Programm eines neuen Typs von bürgerlicher Gesellschaft. Im lokalen Rahmen wollte das Bürgertum seine Geschichte politisch wie kulturell selbst bestimmen, und bezog daraus zunehmend auch den Anspruch, die Gesellschaft insgesamt mitzuformen. Gisela Mettele spürt den vielfältigen Facetten der Kölner Bürgerwelt vom Ende der Reichsstadt bis über die Mitte des 19. Jahrhunderts hinweg nach. Kommunale Selbstverwaltung und Armenfürsorge werden ebenso berücksichtigt wie Bürgerwehr und städtische Festkultur; von zentraler Bedeutung erwies sich das bislang wenig untersuchte Kölner Vereinswesen. Gefragt wird, wie sich im Netzwerk städtischer Öffentlichkeit das Bürgertum als soziale Einheit formierte, aber auch welche Spannungen und Konflikte es dabei immer wieder vor neue Zerreißproben stellte. Bürgerliche Frauen - so eine wichtige Einsicht der Studie - trugen auch im öffentlichen Handlungsrahmen ihren Teil zur Konstituierung des Bürgertums bei. Trotz formaler politischer Rechtlosigkeit waren sie weit davon entfernt, sich nur für die Sphäre des inneren Hauswesens zuständig zu fühlen. Öffentliches Engagement und die Organisation in eigenen Vereinen war über das ganze 19. Jahrhundert hinweg ein wichtiger, ja geradezu selbstverständlicher Bestandteil des Selbstverständnisses der Kölner Bürgerinnen.

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