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Will, Martin: Selbstverwaltung der Wirtschaft
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Selbstverwaltung der WirtschaftRecht und Geschichte der Selbstverwaltung in den Industrie- und Handelskammern, Handwerksinnungen, Kreishandwerkerschaften, Handwerkskammern und LandwirtschaftskammernBuchvon Martin WillEAN: 9783161507052Einband: GebundenAuf

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Stand: 24.07.2017
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Selbstverwaltung der Wirtschaft als Buch von Ma...
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Selbstverwaltung der Wirtschaft:Recht und Geschichte der Selbstverwaltung in den Industrie- und Handelskammern, Handwerksinnungen, Kreishandwerkerschaften, Handwerkskammern und Landwirtschaftskammern Jus Publicum. 1. Auflage. Martin Will

Anbieter: Hugendubel.de
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Selbstverwaltung der Wirtschaft als eBook Downl...
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Selbstverwaltung der Wirtschaft:Recht und Geschichte der Selbstverwaltung in den Industrie- und Handelskammern, Handwerksinnungen, Kreishandwerkerschaften, Handwerkskammern und Landwirtschaftskammern Martin Will

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 03.08.2017
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Will, Martin: Selbstverwaltung der Wirtschaft
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Recht und Geschichte der Selbstverwaltung in den Industrie- und Handelskammern, Handwerksinnungen, Kreishandwerkerschaften, Handwerkskammern und Landwirtschaftskammern. 1. Auflage.

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Die Verhinderung des ACTA: Ein Sieg der Öffentl...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 1,0, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Anti-Counterfeiting Trade Agreement oder Anti-Produktpiraterie-Handelsabkommen (ACTA) war ein seit 2007 geplantes Abkommen zwischen den USA, der EU und vielen weiteren Ländern. Im Frühjahr 2012 wurde es einer breiten Öffentlichkeit in Europa bekannt und führte zu einer Welle von Demonstrationen und Protestaktionen, die sich gegen die Unterzeichnung und das Inkrafttreten des Abkommens richteten. ACTA war als völkerrechtliches Handelsabkommen gedacht, um geistiges und gewerbliches Eigentum zu schützen. Als Reaktion auf die unerwartet starke Protestbewegung nahmen mehrere Staatsregierungen Abstand von der Unterzeichnung des Abkommens, bis es schließlich am 4. Juli 2012 vom Europäischen Parlament in einer sehr eindeutigen Abstimmung abgelehnt wurde. Wie konnte ein zunächst relativ unumstrittenes Abkommen plötzlich eine so scharfe Ablehnung ernten? Zielten die Proteste gegen ACTA auf ein öffentliches Internet ab, oder sahen sich Nutzer um ihre eigenen privaten Rechte betrogen? Geboren 1982 in Oldenburg. Abitur 2007 an der Schule für Erwachsenenbildung in Berlin. Danach Studium der Politikwissenschaft an der Universität Hamburg. Während des Studiums Aktivitäten in der studentischen Selbstverwaltung. Bachelorarbeit zum Thema Satire als Ausdruck politischen Willens?. Außerdem tätig als Improvisationsschauspieler.

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Die Unverbindlichkeit der Verantwortung. - Ethi...
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Ausgehend von einem ethischen Verständnis, das die Wissenschaft im Sinne einer Verantwortungsethik in die Pflicht nimmt, sollen unverbindliche Kodizes nach dem Willen verschiedener Institutionen - darunter die Europäische Kommission - zur ethischen Verhaltenssteuerung in der Wissenschaft beitragen. Der Autor zeigt auf, dass die praktischen Versuche hierzu in Selbstverwaltung wie auch in Gesetzgebung die grundrechtlichen Vorgaben nicht immer einhalten konnten und welche Anforderungen eine grundrechtliche Entscheidung für eine freie Wissenschaft an ein derartiges Vorhaben setzt. -- Die Mehrebenenuntersuchung erfasst von der nationalen über die supranationale bis zur internationalen Perspektive die grundrechtlichen und legitimatorischen Aspekte des Sachbereichs Wissenschaft und setzt diese mit normtheoretischen Überlegungen in einen Wirkungszusammenhang: Nach abnehmendem Schutzumfang nimmt zugleich die Legitimationsnotwendigkeit zu, je nachdem welche Urheber die Steuerungsformen haben. Die Legitimationsbedingungen derartiger Normen müssen demnach ebenso wie die grundrechtlichen Schutzbedingungen mit dem Ziel einer unverbindlichen Steuerung korrespondieren, soll das Ziel einer verantwortungsgeleiteten Wissenschaft erreicht werden.

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Wie standen Edmund Burke und der Marquis de Con...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Politik - Grundlagen und Allgemeines, Note: 2,0, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Edmund Burke und Marquis de Condorcet waren beide Kinder Westeuropas im 18. Jahrhundert. Sie beide haben die Politik in der Zeit der Aufklärung in ihren Ländern, Großbritannien und Irland bzw. Frankreich, und weit darüber hinaus geprägt. Dennoch könnten die Ausrichtungen kaum unterschiedlicher sein: Während Edmund Burke sich als einer der ersten und als einer der scharfzüngigsten Kritiker der Französischen Revolution einen Namen machte, war der Marquis de Condorcet nicht nur selbst Revolutionär, sondern auch einer ihrer intellektuellsten Denker und Planer, wenngleich er, wie so viele, während der Zeit der Jakobinerherrschaft letztlich selbst der Revolution zum Opfer fiel. Während man bei Burke mit Fug und Recht behaupten kann, dass er die Ungleichheit der Untertanen geradezu heroisierte, sich stets auf die Religion berief und die vollkommene Demokratie das schamloseste aller politischen Ungeheuer nannte, war der Marquis de Condorcet ein Verfechter des Rationalismus und gilt heute als erster konsequenter Egalitarist. Kein Wunder, dass Burke den Letztgenannten den Anführer einer Sekte von philosophischen Räubern und Mördern sowie einen turbulenten und aufrührerischen Verleumder nannte. Es scheint, als ob diese beiden politischen Philosophen nicht bloß der Ärmelkanal, sondern ganze Welten trennten. Doch trotz dieser philosophisch-politischen Grundunterschiede der beiden Zeitgenossen, teilen sie doch eine inhaltliche Gemeinsamkeit: Beide waren Verfechter des Freien Mandats. Geboren 1982 in Oldenburg. Abitur 2007 an der Schule für Erwachsenenbildung in Berlin. Danach Studium der Politikwissenschaft an der Universität Hamburg. Während des Studiums Aktivitäten in der studentischen Selbstverwaltung. Bachelorarbeit zum Thema Satire als Ausdruck politischen Willens?. Außerdem tätig als Improvisationsschauspieler.

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Völkerrecht gegen Menschenrechte? Der Eingriff ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Völkerrecht und Menschenrechte, Note: 2,0, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Eingriff der deutschen Bundeswehr unter dem Oberkommando der NATO in den Kosovokonflikt war der erste Kampfeinsatz einer deutschen Armee seit Ende des Zweiten Weltkrieges. Er war dementsprechend auch nicht unumstritten, zumal er in den Augen nicht weniger Betrachter gegen das Grundgesetz verstieß, in welchem geschrieben steht: Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen (Grundgesetz, Art. 26, Abs.1). Erschwerend kam hinzu, dass für den militärischen Eingriff der NATO in den Kosovokonflikt kein Mandat der Vereinten Nationen vorlag, der Krieg somit einigen Beobachtern nicht nur als grundgesetzwidrig, sondern auch als unvereinbar mit Völkerrecht gewertet wurde. Auch nicht unproblematisch war der historische Hintergrund, da die deutsche Wehrmacht auf dem Balkan insbesondere gegen Serbien sehr gewaltsam vorgegangen war. Gleichwohl wurde der Eingriff der Bundesrepublik Deutschlands in den Kosovokonflikt begleitet von einem in Medien und Politik vorherrschenden Tenor, wonach der militärische Eingriff in den Kosovokonflikt eine humanitäre Aktion darstelle, die ausschließlich dem Schutz der kosovarischen Zivilbevölkerung diene, welche von ethnischen Säuberungen bedroht sei und einem Völkermord entgegen schauen müsse. So wird der damalige deutsche Außenminister Joschka Fischer zitiert mit den Worten: Ich habe nicht nur gelernt: Nie wieder Krieg. Ich habe auch gelernt: Nie wieder Auschwitz. Der Politikwissenschaftler Ullrich von Alemann schrieb folglich noch während des Krieges: Es herrscht die paradoxe Situation, daß Schriftsteller und Dichter mehr Völkerrechtsdoktrinen, UNO-Resolutionen, Verfassungsgesetzartikel und Menschenrechtscharta in den Debatten beschwören als die Regierungen und ihre Rechtsexperten, die mehr von Moral, Menschenrechten und humanitärer Intervention reden. Worin bestand nun die juristische Kritik am Eingreifen und wie haben politische Entscheidungsträger dieses normativ gerechtfertigt? Geboren 1982 in Oldenburg. Abitur 2007 an der Schule für Erwachsenenbildung in Berlin. Danach Studium der Politikwissenschaft an der Universität Hamburg. Während des Studiums Aktivitäten in der studentischen Selbstverwaltung. Bachelorarbeit zum Thema Satire als Ausdruck politischen Willens?. Außerdem tätig als Improvisationsschauspieler.

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Stand: 19.09.2016
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Sozialmedizin Public Health Gesundheitswissensc...
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Gesundheit, Krankheit und das Gesundheitssystem verstehen, eine evidenzbasierte berufliche Praxis fördern. Dieses Lehrbuch will die Gesundheits- und Sozialberufe darin unterstützen, ihre berufliche Praxis weiterzuentwickeln. Dafür ist eine breite Wissensbasis hilfreich, die dieses Buch praxisnah vermittelt. Dazu zählt das Wissen über: - Individualmedizin und Bevölkerungsgesundheit (Public Health), - Modelle von Gesundheit und Krankheit, - Epidemiologie und Forschungsmethoden, - Prinzipien einer evidenzbasierten beruflichen Praxis, - Theorie und Praxis von Gesundheitsförderung und Krankheitsprävention, - soziale Ungleichheiten der Gesundheit. Systemkompetenz, also das Wissen darüber, welche Vorgaben und Regeln das Gesundheitssystem und das Handeln der darin Tätigen steuern und beeinflussen, ist grundlegend. Das Buch richtet sich sowohl an Studierende als auch an bereits ­Berufstätige. Angesprochen sind ebenfalls Patientenvertreter in der Selbstverwaltung, Krankenkassenmitarbeiter, Mitglieder und ­Mitarbeiter der gesundheitsbezogenen Selbsthilfe, Journalisten und an Gesundheitspolitik Interessierte. Für die 3. Auflage wurden die Inhalte und Zahlen auf den Stand Juni 2015 gebracht, die im Juni verabschiedeten oder als Entwurf vorliegenden Gesundheitsgesetze wurden berücksichtigt, insbesondere das Präventionsgesetz.

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Stand: 11.07.2017
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Das deutsche Gesundheitswesen in 100 Stichworten
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In genau 100 Stichworten erklärt das jetzt in einer vollständig überarbeiteten und aktualisierten Neuauflage vorliegende Buch Das deutsche Gesundheitswesen in 100 Stichworten, wie das deutsche Gesundheitssystem funktioniert und wie die verschiedenen Teilbereiche und Regelungen ineinandergreifen und zueinander gehören. Damit bekommt der Nutzer dieses Werkes die Möglichkeit, sich Stück für Stück in das System hineinzufinden und es sich - ganz nach dem aktuellen persönlichen Bedarf - in Teilschritten zu erarbeiten. So kann man sich dieses Geflecht aus staatlicher Regulierung, Selbstverwaltung und wirtschaftlicher Betätigung auf ganz neue Weise erschließen. Dabei berücksichtigt die Neuauflage auch bereits die jüngsten Reformen des deutschen Gesundheitssystems, so vor allem das GKV-Versorgungsstärkungsgesetz mit den wichtigsten Begriffen wie z. B. den neu einzurichtenden Terminservicestellen oder dem Innovationsfonds. Zusätzlich bietet das Buch - wie jedes gute Lexikon - die Möglichkeit, kurzfristig bestimmte Begriffe nachzuschlagen, um sich so einen schnellen Überblick zu verschaffen. Kurz: wer die wichtigsten Institutionen, Regelungen und Rahmenbedingungen kennenlernen will, die für das deutsche Gesundheitswesen besonders relevant sind, kann dies mit diesem Buch tun. Dass das deutsche Gesundheitswesen nicht einfach zu durchschauen ist, weiß jeder, der beginnt, sich näher damit zu befassen. Die 100 für dieses Buch ausgewählten Stichworte stellen eine Auswahl der für das Verständnis des deutschen Gesundheitssystems wichtigsten Stichworte aus dem umfassenden Standardwerk Preusker, Lexikon des deutschen Gesundheitssystems dar, das 2013 bereits in der vierten Auflage erschienen ist und mittlerweile insgesamt rund 1.000 Stichworte umfasst. Dr. Uwe K. Preusker ist Berater und Publizist in der Gesundheitswirtschaft, Herausgeber des Branchendienstes Klinik Markt inside und Verfasser des Buches Das deutsche Gesundheitssystem verstehen.

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