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Will, Martin: Selbstverwaltung der Wirtschaft
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Selbstverwaltung der WirtschaftRecht und Geschichte der Selbstverwaltung in den Industrie- und Handelskammern, Handwerksinnungen, Kreishandwerkerschaften, Handwerkskammern und LandwirtschaftskammernBuchvon Martin WillEAN: 9783161507052Einband: GebundenAuf

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 15.06.2017
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Selbstverwaltung der Wirtschaft als Buch von Ma...
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Selbstverwaltung der Wirtschaft:Recht und Geschichte der Selbstverwaltung in den Industrie- und Handelskammern, Handwerksinnungen, Kreishandwerkerschaften, Handwerkskammern und Landwirtschaftskammern. 1. Auflage. Martin Will

Anbieter: Hugendubel.de
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Selbstverwaltung der Wirtschaft als eBook Downl...
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Selbstverwaltung der Wirtschaft:Recht und Geschichte der Selbstverwaltung in den Industrie- und Handelskammern, Handwerksinnungen, Kreishandwerkerschaften, Handwerkskammern und Landwirtschaftskammern Martin Will

Anbieter: Hugendubel.de
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Will, Martin: Selbstverwaltung der Wirtschaft
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Recht und Geschichte der Selbstverwaltung in den Industrie- und Handelskammern, Handwerksinnungen, Kreishandwerkerschaften, Handwerkskammern und Landwirtschaftskammern. 1. Auflage.

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Die Verfassungsgarantie kommunaler Selbstverwal...
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Die Aktualität der Herausforderungen kommunaler Selbstverwaltung steht in deutlichem Gegensatz zur dogmatischen Entfaltung des Art. 28 Abs. 2 GG. Andreas Engels hat daher das Anliegen, mit Hilfe einer dogmatischen Rekonstruktion eine belastbare Basis zur Bewältigung der Herausforderungen kommunaler Selbstverwaltung zu schaffen. Der entwickelte Neuansatz erhebt dabei erklärtermaßen nicht den Anspruch, alle Fragestellungen zu beantworten. Wohl aber sollen Unzulänglichkeiten beseitigt werden, die auf Schwächen der bisherigen dogmatischen Deutungsmuster zurückzuführen sind. Der Autor will zur Rationalisierung der Argumentationsprozesse und zu einer höheren Konsistenz der Bereichsdogmatik beitragen.

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Die Verfassungsgarantie kommunaler Selbstverwal...
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Die Aktualität der Herausforderungen kommunaler Selbstverwaltung steht in deutlichem Gegensatz zur dogmatischen Entfaltung des Art. 28 Abs. 2 GG. Andreas Engels hat daher das Anliegen, mit Hilfe einer dogmatischen Rekonstruktion eine belastbare Basis zur Bewältigung der Herausforderungen kommunaler Selbstverwaltung zu schaffen. Der entwickelte Neuansatz erhebt dabei erklärtermaßen nicht den Anspruch, alle Fragestellungen zu beantworten. Wohl aber sollen Unzulänglichkeiten beseitigt werden, die auf Schwächen der bisherigen dogmatischen Deutungsmuster zurückzuführen sind. Der Autor will zur Rationalisierung der Argumentationsprozesse und zu einer höheren Konsistenz der Bereichsdogmatik beitragen.

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Stand: 01.04.2017
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Die historische Entwicklung der sozialversicher...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / VerwaltungsR, Note: 13 Rangpunkte, Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung Brühl - Fachbereich Allgemeine Innere Verwaltung, 37 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Die vorliegende Arbeit will in einem Streifzug durch die deutsche Geschichte die Selbstverwaltung in der Sozialversicherung als eine demokratische Errungenschaft darstellen, die es in einer lebendigen Demokratie zu bewahren gilt. Immer wieder mussten sich in der Geschichte die politisch Verantwortlichen mit der Lösung der sozialen Frage beschäftigen. Einen wichtigen Beitrag zu dieser Lösung leistete die Bildung eines umfassenden Versicherungsschutzes, eingebettet in schon bestehende Sicherungs- und Fürsorgesysteme. So entstanden in verhältnismäßig schneller Folge die Kranken-, Unfall-, Invalidität-, Alters- und Arbeitslosenversicherung. Sie wurden eigenverantwortlich und ehrenamtlich von den Arbeitnehmern und Arbeitgebern, die mit Unterstützung der Staatskasse Beiträge leisteten, selbstverwaltet. Die Selbstverwaltung strahlte über die Landesgrenzen hinweg, da sie sich auf dem festen Fundament demokratischer Wahlen und dem Solidaritätsprinzip aufbaute. Auf dem Gebiet der Selbstverwaltung in der Sozialversicherung ging Deutschland voran und wurde zum Vorbild benachbarter Länder. Immer wieder musste sich die Selbstverwaltung staatlichen Eingriffen unterziehen, um flexibel zu bleiben für die gesellschaftspolitischen und wirtschaftlichen Veränderungen. Die vorliegende Arbeit möchte den Leser davon überzeugen, dass es sich lohnt, für den Erhalt einer demokratisch legitimierten Selbstverwaltung zu kämpfen, die Ausdruck eines Demokratieverständnisses ist, das den Bürger an den gesellschaftlichen Prozessen unmittelbar teilhaben lässt. Im ersten Teil der Arbeit werden die Begriffe Selbstverwaltung und Sozialversicherung geklärt. Der sich daran anschließende Hauptteil, angefangen mit der Kaiserlichen Botschaft von Kaiser Wilhelm I., beschreibt die historische Entwicklung der sozialversicherungsrechtlichen Selbstverwaltung. Die Arbeit schließt mit einer inhaltlichen Zusammenfassung und gibt eine eigene Stellungnahme zur Bedeutung der sozialversicherungsrechtlichen Selbstverwaltung ab. Um den Rahmen der Arbeit nicht zu sprengen, wird auf eine ausführliche Aufgabenbeschreibung der Organe der Selbstverwaltung verzichtet, und dementsprechend werden auch die Organisationsreform der Rentenversicherung 2005 und die damit verbundenen Änderungen der Selbstverwaltung nicht erwähnt.

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Stand: 07.05.2017
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Die historische Entwicklung der sozialversicher...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / VerwaltungsR, Note: 13 Rangpunkte, Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung Brühl - Fachbereich Allgemeine Innere Verwaltung, 37 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Die vorliegende Arbeit will in einem Streifzug durch die deutsche Geschichte die Selbstverwaltung in der Sozialversicherung als eine demokratische Errungenschaft darstellen, die es in einer lebendigen Demokratie zu bewahren gilt. Immer wieder mussten sich in der Geschichte die politisch Verantwortlichen mit der Lösung der sozialen Frage beschäftigen. Einen wichtigen Beitrag zu dieser Lösung leistete die Bildung eines umfassenden Versicherungsschutzes, eingebettet in schon bestehende Sicherungs- und Fürsorgesysteme. So entstanden in verhältnismäßig schneller Folge die Kranken-, Unfall-, Invalidität-, Alters- und Arbeitslosenversicherung. Sie wurden eigenverantwortlich und ehrenamtlich von den Arbeitnehmern und Arbeitgebern, die mit Unterstützung der Staatskasse Beiträge leisteten, selbstverwaltet. Die Selbstverwaltung strahlte über die Landesgrenzen hinweg, da sie sich auf dem festen Fundament demokratischer Wahlen und dem Solidaritätsprinzip aufbaute. Auf dem Gebiet der Selbstverwaltung in der Sozialversicherung ging Deutschland voran und wurde zum Vorbild benachbarter Länder. Immer wieder musste sich die Selbstverwaltung staatlichen Eingriffen unterziehen, um flexibel zu bleiben für die gesellschaftspolitischen und wirtschaftlichen Veränderungen. Die vorliegende Arbeit möchte den Leser davon überzeugen, dass es sich lohnt, für den Erhalt einer demokratisch legitimierten Selbstverwaltung zu kämpfen, die Ausdruck eines Demokratieverständnisses ist, das den Bürger an den gesellschaftlichen Prozessen unmittelbar teilhaben lässt. Im ersten Teil der Arbeit werden die Begriffe Selbstverwaltung und Sozialversicherung geklärt. Der sich daran anschließende Hauptteil, angefangen mit der Kaiserlichen Botschaft von Kaiser Wilhelm I., beschreibt die historische Entwicklung der sozialversicherungsrechtlichen Selbstverwaltung. Die Arbeit schließt mit einer inhaltlichen Zusammenfassung und gibt eine eigene Stellungnahme zur Bedeutung der sozialversicherungsrechtlichen Selbstverwaltung ab. Um den Rahmen der Arbeit nicht zu sprengen, wird auf eine ausführliche Aufgabenbeschreibung der Organe der Selbstverwaltung verzichtet, und dementsprechend werden auch die Organisationsreform der Rentenversicherung 2005 und die damit verbundenen Änderungen der Selbstverwaltung nicht erwähnt.

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Die Selbstverwaltung in Politischer und Juristi...
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Excerpt from Die Selbstverwaltung in Politischer und Juristischer Bedeutung Trotz der bahnbrechenden Untersuchungen von Laband und Rosin ist die Frage nach dem Begriffe der Selbstverwaltung noch nicht als endgültig beantwortet anzusehen. Noch in jüngster Zeit konnte O. Mayer (Deutsches Verwaltungsrecht 1896, II, 372) sagen, dass sich der Begriff der Selbstverwaltung in einem ´´durch Juristen und Politiker geschaffenen Schwebezustande´´ befinde. Vorliegende Abhandlung versucht nun, diesem Schwebezustande ein Ende zu machen. Sie will nicht eine detaillierte Beschreibung der Selbstverwaltung jedes Landes geben. Sie strebt nur an, die Idee der Selbstverwaltung historisch zu erfassen, um so auf Grund des gewonnenen Resultats die politische Bedeutung jeder Selbstverwaltung von ihren juristischen Bestandteilen zu sondern, kurz ein judicium finium regundorum zwischen der politischen und juristischen Bedeutung des Selbstverwaltungsbegriffs vorzunehmen. About the Publisher Forgotten Books publishes hundreds of thousands of rare and classic books. Find more at www.forgottenbooks.com This book is a reproduction of an important historical work. Forgotten Books uses state-of-the-art technology to digitally reconstruct the work, preserving the original format whilst repairing imperfections present in the aged copy. In rare cases, an imperfection in the original, such as a blemish or missing page, may be replicated in our edition. We do, however, repair the vast majority of imperfections successfully; any imperfections that remain are intentionally left to preserve the state of such historical works.

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Die Verhinderung des ACTA: Ein Sieg der Öffentl...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 1,0, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Anti-Counterfeiting Trade Agreement oder Anti-Produktpiraterie-Handelsabkommen (ACTA) war ein seit 2007 geplantes Abkommen zwischen den USA, der EU und vielen weiteren Ländern. Im Frühjahr 2012 wurde es einer breiten Öffentlichkeit in Europa bekannt und führte zu einer Welle von Demonstrationen und Protestaktionen, die sich gegen die Unterzeichnung und das Inkrafttreten des Abkommens richteten. ACTA war als völkerrechtliches Handelsabkommen gedacht, um geistiges und gewerbliches Eigentum zu schützen. Als Reaktion auf die unerwartet starke Protestbewegung nahmen mehrere Staatsregierungen Abstand von der Unterzeichnung des Abkommens, bis es schließlich am 4. Juli 2012 vom Europäischen Parlament in einer sehr eindeutigen Abstimmung abgelehnt wurde. Wie konnte ein zunächst relativ unumstrittenes Abkommen plötzlich eine so scharfe Ablehnung ernten? Zielten die Proteste gegen ACTA auf ein öffentliches Internet ab, oder sahen sich Nutzer um ihre eigenen privaten Rechte betrogen? Geboren 1982 in Oldenburg. Abitur 2007 an der Schule für Erwachsenenbildung in Berlin. Danach Studium der Politikwissenschaft an der Universität Hamburg. Während des Studiums Aktivitäten in der studentischen Selbstverwaltung. Bachelorarbeit zum Thema Satire als Ausdruck politischen Willens?. Außerdem tätig als Improvisationsschauspieler.

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Stand: 19.09.2016
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