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Kommunale Selbstverwaltung in Ost und West
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Kommunale Selbstverwaltung in Ost und WestKommunalrecht-Kommunalverwaltung-41Taschenbuchvon Franz-Ludwig KnemeyerEAN: 9783832901165Einband: Kartoniert / BroschiertErscheinungsjahr: 2003Sprache: DeutschSeiten: 235Maße: 229 x 154 x 14 mmRedaktion: Fran

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Stand: 13.01.2018
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Kommunale Selbstverwaltung in Ost und West als ...
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Kommunale Selbstverwaltung in Ost und West:Kommunalrecht-Kommunalverwaltung-41

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Stand: 26.12.2017
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Die Fortgeltung völkerrechtlichen Besetzungsrec...
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Die Fortgeltung völkerrechtlichen Besetzungsrechts während der Interimsphase palästinensischer Selbstverwaltung in der West Bank und Gaza:Eine Untersuchung der Abkommen zum israelisch-palästinensischen Friedensprozeß Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européennes / Reihe 2: Rechtswissenschaft / Series 2: Law / Série 2: Droit Philip Spoerri

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Spoerri, Philip: Die Fortgeltung völkerrechtlic...
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Die Fortgeltung völkerrechtlichen Besetzungsrechts während der Interimsphase palästinensischer Selbstverwaltung in der West Bank und GazaEine Untersuchung der Abkommen zum israelisch-palästinensischen FriedensprozeßTaschenbuchvon

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Stand: 12.01.2018
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Deutsche Anwälte
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Nach ihrer Einbindung und Verstrickung in das NS-Regime unternahm die deutsche Anwaltschaft 1945 einen neuen Aufbruch in die freie Advokatur. Starke Rechtszersplitterung durch die und innerhalb der Besatzungszonen hat dies erschwert. Interessenkonflikte zwischen den heimischen Anwälten und denen, die als Flüchtlinge oder Berufsfremde in die Anwaltschaft strebten, führten zu mancher Zerreißprobe. Begehrlichkeiten neuer politischer Einbindung in den Zeiten des kalten Krieges wurden im Westen mühsam abgewehrt. Unter der Herrschaft der sozialistischen Machthaber gelang dies im Osten nicht. Das Buch beschreibt jedoch, wie ostdeutsche Anwälte sich gleichwohl in beachtlichem Umfang Möglichkeiten echter Interessenvertretung ihrer Mandanten bewahrt haben. Im Westen war die erst 1959 erreichte Bundesrechtsanwaltsordnung nur ein erster Schritt. Weder die Politik noch die Anwaltschaft hatten voll erfasst, was unter der Geltung des Grundgesetzes freier Beruf und freie Advokatur bedeuten, nicht nur Freiheit von staatlicher Intervention, sondern auch Freiheit von einer Bevormundung durch die anwaltliche Selbstverwaltung, wo Gründe des Gemeinwohls diese nicht gebieten. Das Buch zeigt, wo und wie Anwälte erst lernen mussten, freie Advokatur zu leben und wie sehr von einem positiven Umgang damit die Zukunft der Anwaltschaft abhängt. Es zeigt auch, wie es nach 1990 gelungen ist, dass aus der Anwaltschaft in West und Ost eine deutsche Anwaltschaft entsteht.

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Stand: 23.11.2017
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Stadt und Nation in Deutschland vom Mittelalter...
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Die deutsche Einigung von 1989/90 warf die Frage nach den nationalen Traditionen in Deutschland auf. Sie ließ und lässt sich nicht leicht beantworten. Wohl gibt es in Deutschland einen Konsens darüber, was man ablehnt, gewissermaßen eine negative historische Identifikation. Dazu zählen etwa der Nationalismus und Militarismus des Kaiserreichs, der Nationalsozialismus, der zu der Vernichtung der Juden und zum Zweiten Weltkrieg führte, und schließlich der ´´sozialistische Staat deutscher Nation´´ der DDR. Bei diesem negativen Befund gibt es eine Ausnahme: die Tradition der deutschen Städte und der deutschen Selbstverwaltung. Der Ursprung der Städte ist nicht national, sondern europäisch. Sie entstanden im Mittelalter als korporative Institutionen. Die deutschen Reichsstädte erkämpften sich die Unabhängigkeit und Gleichberechtigung gegenüber den Fürsten. In Deutschland kulminierte der Konflikt zwischen Hof und Stadt in der Revolution von 1848. Der Liberalismus des 19. Jahrhunderts war vor allem eine städtisch-bürgerliche Bewegung. Mit der Weimarer Verfassung von 1919 erSetzte die Stadt endgültig den Hof als Ort der Politik. Doch die demokratische Gesellschaft blieb gefährdet, wie der weitere Verlauf der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts zeigen sollte. Die Bewegung, die zum Zusammenbruch der DDR führte, kam aus den Städten. Sie verweisen auf eine Tradition, die allen Deutschen, ob Ost oder West, gemeinsam ist. Es sind die Städte, die an die Anfänge der Zivilgesellschaft in Deutschland erinnern.

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Stand: 18.01.2018
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