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Vom Ursprung der anwaltlichen Selbstverwaltung
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Vom Ursprung der anwaltlichen SelbstverwaltungJustus Moeser und die AdvokaturBuchvon Karl H. L. WelkerEAN: 9783899714128Einband: GebundenAuflage: 1. AuflageSprache: DeutschSeiten: 78Masse: 246 x 169 x 12 mmRedaktion: Karl H. L. Welker

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 13.06.2017
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Vom Ursprung der anwaltlichen Selbstverwaltung:Justus Möser und die Advokatur. 1. Auflage.

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 14.06.2017
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Vom Ursprung der anwaltlichen Selbstverwaltung
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Justus Möser und die Advokatur. 1. Auflage.

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Stand: 12.02.2017
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Die Wiederbegründung der Industrie- und Handels...
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Die ostdeutsche Institutionenbildung gilt als wissenschaftlich bereits eingehend untersucht. Es stellt sich somit die Frage, ob sich für den gesellschaftlichen Integrationsprozess der 1990er Jahre überhaupt noch neue Perspektiven durch eine archivgestützte Forschung - die erst durch das Auslaufen archivischer Sperrfristen in den Fokus der Zeitgeschichte rücken kann - erschließen lassen. Jann Müller ergänzt die Deutungsangebote der Nachbardisziplinen in seiner Studie um eine zeithistorische Kontextualisierung. Etablierte Sichtweisen lassen sich in diesem Lichte hinterfragen. So muss der Ursprung der ostdeutschen Industrie- und Handelskammern weniger als bisher aus der Eigenlogik der deutschen Wiedervereinigung als vielmehr aus den Umständen der Friedlichen Revolution der DDR verstanden werden. Die Wiedervereinigung stellte die neue wirtschaftliche Selbstverwaltung vor eine veritable Bewährungsprobe. Bei Entstehung und Bewährung der neuen Kammern spielte nicht zuletzt das Zusammenwirken von Industrie- und Handelskammern, dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und der Politik eine große Rolle. Eine bislang vernachlässigte Thematik, in die der Autor interessante neue Einblicke geben kann. Jann Müller, Studium der Verfassungs-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, der Neueren deutschen Literatur sowie der Volkswirtschaftslehre an der Universität Bonn. Anschließend Stipendiat der Otto Wolff Stiftung.

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Stand: 14.03.2017
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Geschichte der oldenburgischen evangelischen Ki...
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Die Geschichte der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg ist eng mit der Entwicklung von Kultur, Bildung und Gesellschaft verknüpft. Der hier vorliegende Überblick der rund 1.200-jährigen Geschichte zeigt, wie das Christentum in karolingischer Zeit im Gebiet der Wesermündung Fuß fasste. Im Mittelalter schuf es mit Kirchspielen und Klöstern eine dichte religiöse Kultur, von der die Kirchenbauten eindrücklich Zeugnis ablegen. Durch die Reformation richtete sich die Kirche neu an ihrem biblischen Ursprung aus. Auf diesem Boden entstand durch Pietismus und Aufklärung, mit Pfarrhaus, Schule und Gemeindebewusstsein ein liberales geistiges Klima. Im 19. Jahrhundert führte das Bestreben nach Selbstverwaltung zur Synodalverfassung, ja sogar zu dem Versuch einer vollständigen Trennung der Kirche vom Staat. Nicht ohne Mühe und Kontroversen durchstand die Kirche die beiden Kriege, die Revolution und die Diktatur des 20. Jahrhunderts. Durch ihre seelsorgerliche Wirksamkeit, ihre diakonische Aktivität und ihre demokratische Verfassungsstruktur zeigt sich die oldenburgische evangelische Kirche auch in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg den Anforderungen der Gegenwart gewachsen. Prof. Dr. Rolf Schäfer, einem ausgewiesener Kenner der Kirchengeschichte im Oldenburger Land, gelingt mit diesem Buch ein gut lesbarer und ge- bündelter Überblick zur Geschichte der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg.

Anbieter: Bol.de
Stand: 01.06.2017
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Geschichte der oldenburgischen evangelischen Ki...
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Die Geschichte der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg ist eng mit der Entwicklung von Kultur, Bildung und Gesellschaft verknüpft. Der hier vorliegende Überblick der rund 1.200-jährigen Geschichte zeigt, wie das Christentum in karolingischer Zeit im Gebiet der Wesermündung Fuß fasste. Im Mittelalter schuf es mit Kirchspielen und Klöstern eine dichte religiöse Kultur, von der die Kirchenbauten eindrücklich Zeugnis ablegen. Durch die Reformation richtete sich die Kirche neu an ihrem biblischen Ursprung aus. Auf diesem Boden entstand durch Pietismus und Aufklärung, mit Pfarrhaus, Schule und Gemeindebewusstsein ein liberales geistiges Klima. Im 19. Jahrhundert führte das Bestreben nach Selbstverwaltung zur Synodalverfassung, ja sogar zu dem Versuch einer vollständigen Trennung der Kirche vom Staat. Nicht ohne Mühe und Kontroversen durchstand die Kirche die beiden Kriege, die Revolution und die Diktatur des 20. Jahrhunderts. Durch ihre seelsorgerliche Wirksamkeit, ihre diakonische Aktivität und ihre demokratische Verfassungsstruktur zeigt sich die oldenburgische evangelische Kirche auch in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg den Anforderungen der Gegenwart gewachsen. Prof. Dr. Rolf Schäfer, einem ausgewiesener Kenner der Kirchengeschichte im Oldenburger Land, gelingt mit diesem Buch ein gut lesbarer und ge- bündelter Überblick zur Geschichte der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg.

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Stand: 01.06.2017
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Aktuelle Entwicklungen auf dem Gebiet des kommu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Organisation und Verwaltung, Note: 2,0, Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen; Duisburg, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Seminararbeit erläutere ich die Ursprünge, die Verbreitung und Entwicklung des Bürgerhaushaltskonzepts. Im Anschluss an die theoretischen Überlegungen untersuche ich die Entwicklung und den aktuellen Stand des Bürgerhaushalts bei der Stadt Wesel. Dort wird der kommunale Bürgerhaushalt bereits zum dritten Mal durchgeführt. Die Auseinandersetzung mit den Zielen, dem konkreten Verfahrensablauf und der Entwicklung der Bürgerbeteiligung interessiert mich besonders. Es ist herauszufinden, ob die Bürger ihr Mitbestimmungsrecht zunehmend wahrnehmen und eigene Vorschläge einreichen oder ob es ihnen längst gleichgültig ist, über welche finanziellen Mittel ihre Heimatstadt verfügt und welche Ausgaben und Einsparungen geplant sind. Der kommunale Bürgerhaushalt kann sehr unterschiedlich gestaltet sein, daher gibt es zahlreiche Umschreibungen. Dennoch wird als Definition folgendes festgelegt: Ein Bürgerhaushalt liegt vor, wenn Bürger bei der Erstellung des kommunalen Haushalts nach vorausgegangener verständlicher Information über die Haushaltsangelegenheiten in einem eigenständigen Verfahren Vorschläge diskutieren und unterbreiten können, über die der Rat nach ernsthaftem Bemühen um deren Annahme entscheidet und anschließend gegenüber den Bürgern Rechenschaft über seine Entscheidungen und deren Umsetzung ablegt. Ziel kommunaler Selbstverwaltung sollte sein, der Politikverdrossenheit entgegenzuwirken und Bürgernähe zu zeigen. Die Kommunen sollten gerade im finanziellen Bereich versuchen, mehr Transparenz zu schaffen, um dadurch das Vertrauen der Bürger zurückzugewinnen. Die Beteiligung der Bürger an der Haushaltsplanung kann den Kommunen helfen, Bereiche, die den Einwohnern als wichtig erscheinen, finanziell zu stärken und Kosten in weniger attraktiven Bereichen einzusparen.

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Stand: 22.08.2016
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Der Mayflower Compact (1620): Zwischen Covenant...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Amerikanistik - Kultur und Landeskunde, Note: 1,3, Universität Passau, Veranstaltung: ´´Nature´s Nation´´: Die Erfindung nationaler Identität in den USA, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Geschichte der ersten puritanischen Siedler Neu Englands ist in fast jeder Publikation zu finden, die sich mit der Früh- oder Verfassungsgeschichte der Vereinigen Staaten von Amerika beschäftigt. Zurückzuführen ist dies darauf, dass die Siedlung der Pilgrims zu den ersten gehörte, die sich auf dem nordamerikanischen Kontinent etablieren konnte. 1620 errichteten die puritanischen Pilgerväter dort mit der Plymouth Colony ein selbstverwaltetes Gemeinwesen, das auf einem von ihnen geschlossenen Übereinkommen an Bord des Schiffs Mayflower basierte. In diesem, von den Siedlern umgangssprachlich Plymouth Combination genannten und seit 1793 als Mayflower Compact bekannten Abkommen, sicherten sich die Gründerväter gegenseitig zu, Regeln und Abmachungen in der neuen Gemeinschaft einzuhalten. Die Notwendigkeit für diesen Vertrag bestand in der Verfehlung des ihnen ursprünglich zugewiesenen Gebiets. Sollte die Mayflower eigentlich vom englischen Hafen Plymouth kommend in der Nähe von Virgina anlegen, so verfehlte sie ihr Ziel nach achtwöchiger Fahrt und ging schließlich am 21.11.1620 vor Cape Cod in der Massachusetts Bay vor Anker. Auf Grund des fehlenden Patents für dieses Terrain schlossen 41 männliche Passagiere ein Übereinkommen, um eine Art Regierung zu errichten. Der Mayflower Compact gilt daher als frühestes Dokument amerikanischer Selbstverwaltung. In der folgenden Betrachtung soll dieses Abkommen der puritanischen Siedler im Mittelpunkt stehen. Im Zentrum steht dabei die Frage, wie der Mayflower Compact rechtlich einzuordnen ist: Stellt der Vertrag der Puritaner einen covenant dar oder handelt es sich bereits gar um eine frühe Form des modernen Staatsvertrags, wie ihn John Locke schließlich in seiner staatstheoretischen Schrift Two Treatises of Government 1689 formulieren sollte? Am Ende dieser Arbeit soll diese Frage nach der Überprüfung des Mayflower Compact auf Merkmale hinsichtlich eines klassischen covenants und eines modernen Staatsvertrags eine Antwort finden.

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Stand: 07.05.2017
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Der Mayflower Compact (1620): Zwischen Covenant...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Amerikanistik - Kultur und Landeskunde, Note: 1,3, Universität Passau, Veranstaltung: ´´Nature´s Nation´´: Die Erfindung nationaler Identität in den USA, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Geschichte der ersten puritanischen Siedler Neu Englands ist in fast jeder Publikation zu finden, die sich mit der Früh- oder Verfassungsgeschichte der Vereinigen Staaten von Amerika beschäftigt. Zurückzuführen ist dies darauf, dass die Siedlung der Pilgrims zu den ersten gehörte, die sich auf dem nordamerikanischen Kontinent etablieren konnte. 1620 errichteten die puritanischen Pilgerväter dort mit der Plymouth Colony ein selbstverwaltetes Gemeinwesen, das auf einem von ihnen geschlossenen Übereinkommen an Bord des Schiffs Mayflower basierte. In diesem, von den Siedlern umgangssprachlich Plymouth Combination genannten und seit 1793 als Mayflower Compact bekannten Abkommen, sicherten sich die Gründerväter gegenseitig zu, Regeln und Abmachungen in der neuen Gemeinschaft einzuhalten. Die Notwendigkeit für diesen Vertrag bestand in der Verfehlung des ihnen ursprünglich zugewiesenen Gebiets. Sollte die Mayflower eigentlich vom englischen Hafen Plymouth kommend in der Nähe von Virgina anlegen, so verfehlte sie ihr Ziel nach achtwöchiger Fahrt und ging schließlich am 21.11.1620 vor Cape Cod in der Massachusetts Bay vor Anker. Auf Grund des fehlenden Patents für dieses Terrain schlossen 41 männliche Passagiere ein Übereinkommen, um eine Art Regierung zu errichten. Der Mayflower Compact gilt daher als frühestes Dokument amerikanischer Selbstverwaltung. In der folgenden Betrachtung soll dieses Abkommen der puritanischen Siedler im Mittelpunkt stehen. Im Zentrum steht dabei die Frage, wie der Mayflower Compact rechtlich einzuordnen ist: Stellt der Vertrag der Puritaner einen covenant dar oder handelt es sich bereits gar um eine frühe Form des modernen Staatsvertrags, wie ihn John Locke schließlich in seiner staatstheoretischen Schrift Two Treatises of Government 1689 formulieren sollte? Am Ende dieser Arbeit soll diese Frage nach der Überprüfung des Mayflower Compact auf Merkmale hinsichtlich eines klassischen covenants und eines modernen Staatsvertrags eine Antwort finden.

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Stand: 27.03.2017
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Wirtschaftsprüfung im Wandel. Entwicklung und A...
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Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Revision, Prüfungswesen, Note: 2,5, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit zeigt die Entwicklung des Berufsstandes seit seiner Gründung sowie die Pläne der Europäischen Union zur Neuregulierung des Berufes des Wirtschaftsprüfers. Diesem aufsichtsrechtlichen Thema liegt die Erkenntnis Triepels zugrunde, dass ein Regelwerk ohne anschließende Kontrolle mit klar definierten Sanktionen vergleichbar sei mit einem Schwert ohne Klinge. Aus den Wirren der Weltwirtschaftskrise 1929 entstand auch gegen manche Widerstände von unterschiedlichsten Interessensgruppen der Beruf des Wirtschaftsprüfers. Berufsausübung, Berufsauffassung, Berufsethik und Berufsphilosophie wurden maßgeblich durch die Tätigkeit der damaligen Verbände beeinflusst. Dabei blickt als Vorläufer des Wirtschaftsprüfers, der Revisor, auf eine lange Tradition zurück, die mit der Gründung des Verbandes Berliner Bücherrevisoren (VBB) am 17. November 1896 als Interessensvertretung ihren Einfluss geltend machte. Erwähnenswert ist der Umstand insofern, als das die frühen Krisen in der Versicherungswirtschaft auch einer fehlenden Kontrolle der Revisoren zugeschrieben werden kann. In der jüngeren Geschichte darf der Zusammenbruch des Neuen Marktes wesentlich einer fehlenden Berufsaufsicht über die Wirtschaftsprüfer zu gerechnet werden. Die Darstellung des geschichtlichen Ursprungs des Berufes soll zeigen, dass die Auseinandersetzung mit den Motiven der Interessensgruppen durchaus demokratisch verlief, man aber in aufsichtsrechtlichen Dingen den notwendigen Handlungsbedarf entweder vermissen ließ, ihn nicht erkannte oder erkennen konnte. Verursacht durch globale Unternehmenszusammenbrüche in bis dahin nicht gekannter Größenordnung führten ab dem Jahr 2000 zu einem Umdenken und zu Aktivitäten des Gesetzgebers in unterschiedlichster Form. Es war der Ernstfall eingetreten und das Kontrollsystem hatte versagt. Mit der Umsetzung nationaler und europäischer Gesetze wurde auch das Aufsichtssystem reformiert und der jetzige Status Quo darf durchaus als Ende der reinen beruflichen Selbstverwaltung angesehen werden.

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Stand: 22.08.2016
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