Angebote zu "Sozialversicherung" (7 Treffer)

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Die Selbstverwaltung in der Sozialversicherung ...
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Die Selbstverwaltung in der Sozialversicherung als korporatistische Einrichtung:Eine politik-soziologische Analyse Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européennes / Reihe 31: Politikwissenschaft / Series 31: Political Science / Série 31: Sciences politiques Bernd Süllow

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Sep 14, 2018
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Funktionale Selbstverwaltung und Demokratieprin...
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Funktionale Selbstverwaltung und Demokratieprinzip - am Beispiel der Sozialversicherung:Tagungsband zum 8. Fachkolloquium des Instituts für Sozialrecht am 28. /29. Juni 2000 in Bochum Bochumer Schriften zum Sozialrecht

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Sep 14, 2018
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Gesetz zur Einführung der Selbstverwaltung auf ...
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Gesetz zur Einführung der Selbstverwaltung auf dem Gebiet der Sozialversicherung und Angleichung des Rechts der Krankenversicherung im Land Berlin:SKAG Berlin

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Oct 1, 2018
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SGB IV - Gemeinsame Vorschriften für die Sozial...
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Grundlagen der Sozialversicherung Das Vierte Sozialgesetzbuch regelt die Grundlagen der gesetzlichen Kranken-, Renten-, Unfall- und Pflegeversicherung: Sozialversicherungsträger Versicherungspflicht/-freiheit Geringfügige Beschäftigungen Arbeitsentgelt und Einkommen Beitragserstattung Meldewesen Bezugsgrößen der Sozialversicherung Einzug des Gesamtsozialversicherungsbetrages Haushalts- und Rechnungswesen Sozialversicherungsausweis Selbstverwaltung Ein praxisorientierter Fachratgeber für Leistungsberechtigte, Arbeitgeber, Rechtsanwälte sowie für Mitarbeiter der Kommunen und Sozialversicherungsträger.

Anbieter: buecher.de
Stand: Sep 25, 2018
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Ein verlässlicher Partner für´s Leben
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Das System der Sozialversicherung, so wie wir es heute kennen, basiert auf jenen Grundlagen, die bei der Einführung der gesetzlichen Sozialversicherung vor etwas 130 Jahren geschaffen wurden: Krankenversicherung, Unfallversicherung und Pensionsversicherung als drei Zweige der Sozialversicherung und Pflichtversicherung je nach Beschäftigung. Die Beiträge und Geldleistungen werden vom Erwerbseinkommen berechnet. Die Sozialversicherungsträger sind nach Berufsgruppen gegliedert, die Träger in Selbstverwaltung der Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertreter organisiert (bei den Selbständigen nur aus Versichertenvertretern). Wer das System der Sozialversicherung verstehen will, muss an seine Anfänge zurückblicken. Das Buch zeichnet daher die Entwicklung der Sozialversicherung von den Vorformen im Mittelalter über die ersten Schritte im 19. Jahrhundert bis zum Ausbau der Leistungen der Sozialversicherung in den 1980er-Jahren nach, setzt mit den Pensionsreformen der 1990er-Jahre und der Organisationsreform des Hauptverbandes fort und endet mit der aktuellen Diskussion um die Reform der Sozialversicherungsträger.

Anbieter: buecher.de
Stand: Oct 7, 2018
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Abkehr vom Korporatismus? (eBook, PDF)
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Zur Einführung 1. Korporatismus und Sozialversicherungsverwaltung in bismarckschen Wohlfahrtsstaaten Korporatismus ist die Einbeziehung von Verbänden in die Organisation öffentlicher Aufgaben. Studien zum Korporatismus in der Sozialpolitik müssen sich mithin auf die Organisation, die Leitung und Administration sozialpolitischer Aufgabenwahrnehmung konzentrieren. Generell gehört aber die Organisation von Wohlfahrtsstaatlichkeit zu den vernachlässigten Forschungsthemen der vergleichenden Wohlfahrtsstaatsforschung. Dieses Buch will sich explizit den Verwaltungsstrukturen der Sozialpolitik wid-men. Es vergleicht die Sozialversicherungen in acht Ländern - Belgien, Deutschland, Frankreich, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Tschechi-sche Republik und Ungarn - und untersucht, welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten in der welfare administration zwischen diesen Ländern und den einzelnen Sozialversicherungszweigen bestehen. Sozialversicherungen sind keineswegs der einzige Weg, wie sozialpoliti-sche Aufgaben bewältigt werden können. Wenn Sozialversicherungen zur zentralen sozialpolitischen Institution geworden sind, liegt vielmehr ein besonderer Typus von Sozialstaatlichkeit vor. Die Zentrierung auf Sozial-versicherungen ist das Kennzeichen von konservativ-korporatistischen Wohlfahrtsstaaten (gemäß der Typologie von Esping-Andersen 1990). Allein diesen widmet sich die vorliegende Studie. Sie vergleicht die Verwal-tungsstrukturen von Sozialversicherungen in Bismarck-Ländern. Lange Zeit galten gerade diese Länder als höchst unflexibel und wenig wand-lungs- oder anpassungsfähig. Die neuere Forschung hat das Bild des bis-marckschen Wohlfahrtsstaats als frozen landscape (Esping-Andersen 1996) korrigiert und die Anpassungsleistungen des Sozialversicherungssystems herausgearbeitet (Palier 2010; Bogedan et al. 20 12). Bislang unbeantwortet geblieben ist aber die Frage, ob es auch im Bereich der Organisation und der Verwaltung zum Wandel gekommen ist und ob dieser Wandel in den Kernländern des bismarckschen Wohlfahrtsstaates in unterschiedlicher oder überall in ähnlicher Richtung verläuft. Die vorliegende Arbeit trägt dazu bei, diese Forschungslücke zu schlie-ßen. Im Mittelpunkt der Studien steht dabei ein besonderes Merkmal der Sozialversicherungsverwaltung: die soziale Selbstverwaltung. Die soziale Selbstverwaltung, das heißt die Verwaltung des sozialen Sicherungssystems in parafiskalischen Organisationen unter Beteiligung der Betroffenen, ge-hört seit Anbeginn des konservativ-korporatistischen Sozialversicherungs-modells zu seinen zentralen Charakteristika. Die soziale Selbstverwaltung ist aber nicht nur Merkmal eines bestimm-ten Wohlfahrtsstaatstypus, sondern zugleich auch Ausdruck eines be-stimmten Verhältnisses von Staat und Verbänden. Die Interessenrepräsen-tation der Versicherten in den Sozialversicherungskassen wird von Ver-bänden wahrgenommen. Durch die Inkorporierung von Interessenverbän-den in politisch-administrative Institutionen sollen soziale Konflikte be-friedet und gesellschaftliche Strukturen stabilisiert werden. Im Mittelpunkt stand dabei sowohl bei der Gründung des bismarckschen Wohlfahrtsstaats im ausgehenden 19. Jahrhundert wie auch in der Phase der Neubegrün-dung dieses Wohlfahrtsstaatsmodells nach dem Ende des Zweiten Welt-kriegs der industrielle Konflikt. Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbände haben daher eine Quasi-Monopolstellung in den Gremien der Sozialversi-cherungsträger. Es gibt hinreichenden Anlass zur Vermutung, dass nicht nur die Finan-zierung, der Zugang zu und die Struktur von Leistungen im bismarckschen Wohlfahrtsstaat im Wandel begriffen sind, sondern dass auch die Dimen-sion der Organisation und Verwaltung der Sozialversicherungen unter Druck geraten ist. Zu nennen wären hier als erstes verschiedene Entwick-lungen, die sich unter dem Begriff ?Post-Korporatismus? subsumieren las-sen. Der Begriff des Post-Korporatismus beschreibt sowohl ein veränder-tes Verhältnis zwischen Staat und Verbänden wie auch einen Wandel der inneren Strukturen der Verbände. Mit dem Ende der trente glorieuses wurde die konsensorientierte, korporatistische Politik, die für die Bismarck-Staaten nicht nur in der Sozialversicherungsverwaltung, sondern auch in der Sozial- und Wirtschaftspolitik generell charakteristisch war, mehr und mehr in Frage gestellt. Korporatistische Arrangements wurden immer weniger als eine effektive Form der sozialpolitischen Steuerung, sondern als Hindernis auf dem Weg zu institutioneller Erneuerung

Anbieter: buecher.de
Stand: Sep 25, 2018
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Finanzierung und Organisation des Sozialstaates
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Dieses Lehrbuch bietet eine Darstellung der Finanzierungs- und Organisationsstruktur des deutschen Sozialstaates mit einem Schwerpunkt im Bereich der Sozialversicherung. Es stellt die Organisationsformen sozialstaatlicher Verwaltungen in Grundzügen mit zahlreichen Beispielen auf Bundes-, Landes- sowie kommunaler Ebene vor. Dabei werden Gestaltungsmöglichkeiten von Organisationsstrukturen und aktuelle Rechtsfragen erörtert. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Finanzierung sozialstaatlicher Leistungen. Im Mittelpunkt stehen hier Abgrenzungsfragen zwischen der Steuer- und Beitragsfinanzierung des Sozialstaates. Neben relevanten verfassungsrechtlichen Grundlagen werden zeitlose Fragen der Freiheit dargestellt und zugleich eine Begrenzung der Selbstverwaltung sichtbar gemacht. Zusätzlich werden rechtliche Rahmenbedingungen und politische Gestaltungsmöglichkeiten diskutiert. Ergänzt wird dieser Teil durch ein Kapitel über die Durchsetzungsmöglichkeiten von sozialstaatlichen Forderungen. Studierende, Praktiker und interessierte Laien erhalten eine eingehend strukturierte Einführung in das gegliederte System des deutschen Sozialstaates, wobei die Umsetzung des rechtlich Machbaren im Mittelpunkt steht.

Anbieter: buecher.de
Stand: Oct 8, 2018
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