Angebote zu "Situation" (5 Treffer)

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Zur Situation der kommunalen Selbstverwaltung heute

Anbieter: Allyouneed.com
Stand: 12.04.2018
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Zur Situation der gemeindlichen Selbstverwaltun...
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Zur Situation der gemeindlichen Selbstverwaltung im europäischen Einigungsprozeß:Unter besonderer Berücksichtigung der Vorschriften des EG-Vertrages über staatliche Beihilfen und der EG-Umweltpolitik Schriften zum internationalen und zum öffentlichen Recht Martin Thies

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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Briefe und Checklisten für die Elterninformation
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Informationen zur Reihe: Informationsflut und Datenchaos in Ihrer Kita ganz einfach in den Griff bekommen? Kinderleicht! Erzieher/innen sind jedes Jahr aufs Neue mit vielseitigen Themen, Aufgaben und Herausforderungen in Organisation, Selbstverwaltung, Angebotsplanung und Kommunikation konfrontiert. Abhilfe schaffen hier praktische, individualisierbare, ansprechend gestaltete und sofort einsatzbereite Planungs- und Strukturhilfen. So gelingt die professionelle Organisation in Ihrer Kita problemlos. Informationen zum Titel: Kompetent, kooperativ und professionell in der Elternkommunikation Immer dasselbe und doch nie das Gleiche: Erzieher/innen wissen genau, was Eltern von Kita-Kindern jedes Jahr aufs Neue bewegt. Schlafprobleme, Ernährungsfragen, Sauberkeitserziehung, Trotzanfälle und noch weitere typische Erziehungsthemen tragen Eltern regelmäßig an die Erzieher/innen heran. Doch woher so spontan kompakte und fundierte Informationen nehmen? Mit den fertig formulierten Briefvorlagen und Checklisten in diesem Heft sind Sie auf solche Situationen gut vorbereitet und können die passenden Infos und Ratschläge nahezu aus der Tasche zaubern. Ob als Aushang am schwarzen Brett, als Infobrief für die Eltern oder als Vorbereitungshilfe für Elterngespräche und Elternabende - mit diesen Briefen schaffen Sie die besten Voraussetzungen für das vertrauensvolle Verhältnis in einer gelingenden Erziehungspartnerschaft!

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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Syrien unter französischer Mandatsherrschaft 19...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Moderne Geschichte, Note: 1,7, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Motivation der Bilad al-scham, der Länder Syriens, als autonomer Staat aus dem Osmanischen Reich hervorzugehen und dafür auch Bündnisse und Kämpfe zu riskieren, wurde durch den Sturz der konstitutionellen Monarchie unter König Faisal I 1920 und dem Völkerrechtsmandat Frankreichs über dieses Gebiet ein herber Rückschlag erteilt. Bei den Ländern Syriens handelt es sich um ein Gebiet, welches das heutige Syrien, den Libanon, Jordanien und Palästina umfasst. Erst mehrere Aufstände, internationale Protestnoten, verschiedenste Verfassungsentwürfe und die Unterstützung durch internationale Partner haben die Mandatsherrschaft Frankreichs beendet. Die Geschichte der folgenden Jahrzehnte sollte wesentlich im Zeichen des Kampfes der nationalistischen Eliten um Unabhängigkeit und Selbstbestimmung stehen, gibt der Islamwissenschaftler Udo Steinbach als Zusammenfassung der Mandatszeit an. Historiker Karl Weiss spricht 1940 von einer Unfähigkeit der Alliierten, in den von ihnen beherrschten Räumen gerechte und dauernde politische Ordnungen zu schaffen, wie es durch die Völkerrechtbestimmung 22 festgelegt war. Auf welchen rechtlichen Grundlagen übernahm Frankreich das Mandat über die Länder Syriens? Welchem außenpolitischen Konzept entsprachen die Mandate? Und inwiefern wurden diese Bestimmungen gebrochen, oder kann Frankreich als Unterstützer eines nach Autonomie strebenden Volkes gelten? Dies soll hier eingehend diskutiert werden. Auch die Motivation Frankreichs und am Rande auch Englands soll beleuchtet werden. Können die Mandate im imperialistischen Sinne als Aufteilung des gesamten arabischen Raumes in Herrschafts- und Einflusszonen europäischer Mächte interpretiert werden? Die Mandatszeit im spezielle bedarf genauer Betrachtung. Wie unterstützte Frankreich Syrien im Erlangen der Selbstverwaltung und Souveränität und welche Prinzipien werden eingesetzt? Um ein Bild der Bevölkerung und des Staates zwischen 1920 und 1946 zu bekommen wird auch noch genauer auf die innenpolitische Situation sowie die politische Landschaft eingegangen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 09.04.2018
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Verelendung der westdeutschen Großstädte - Fina...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Den Gemeinden und Kreisen der Bundesrepublik Deutschland wird in Art. 28 Abs. 2 GG die Selbstverwaltung garantiert. Prinzipiell sollen die Kommunen alle diejenigen Leistungen erbringen, die von der örtlichen Gemeinschaft an öffentlichen Aufgaben gefordert werden und nach Maßgabe der Verwaltungs- und Veranstaltungskraft von der jeweiligen Gemeinde geleistet werden können. Was die Leistungsfähigkeit der kreisangehörigen Gemeinden übersteigt und daher nicht örtlich erledigt werden kann, ist grundsätzlich Aufgabe des Kreises. Eine ausreichende finanzielle Ausstattung der Gemeinden, Kreise und kreisfreien Städte bildet die Basis ihrer Autonomie bei der Aufgabenerfüllung. Die Gemeinden und Kreise stellen einen maßgeblichen Teil der Leistungen im Rahmen der allgemeinen Daseinsvorsorge bereit. Vor allem weil es sich dabei zu einem großen Teil um freiwillige Leistungen handelt, hat die finanzielle Situation der gemeindlichen Gebietskörperschaften starken Einfluss auf die Lebensbedingungen der Bevölkerung und somit auf die Attraktivität des jeweiligen Raumes als Wohn- und Arbeitsort. Die meisten großen Städte in den alten Bundesländern befinden sich schon länger in massiver Finanznot. Es hat sich für sie eine Schere zwischen unterproportional wachsenden Steuereinnahmen und überproportional wachsenden Ausgaben geöffnet. Fachleute fordern daher seit Jahren nachdrücklich eine Gemeindefinanzreform. Insbesondere können die Städte nur noch wenig investieren, was unter gesamtwirtschaftlichen wie unter stadtentwicklungspolitischen Gesichtspunkten außerordentlich heikel ist. Und dabei sind sie zunehmend angewiesen auf Investitionszuweisungen von übergeordneten Gebietskörperschaften. Die Finanzkrise der Großstädte beruht einerseits auf Faktoren, die alle westdeutschen Kommunen betreffen. Das sind im wesentlichen die Entwicklung der deutschen Wirtschaft und der ökonomische Strukturwandel, die mit der Wiedervereinigung verbundenen Finanzierungslasten, die Befrachtung der Kommunen mit zusätzlichen Aufgaben durch bundes- und landesgesetzliche Regelungen sowie bestimmte steuer- bzw. finanzpolitische Maßnahmen von Bund und Ländern, die nicht mit den Finanztransfers in die neuen Länder zusammenhingen. Speziell auf die großstädtischen Haushalte haben sich in negativer Weise ausgewirkt die demographische Entwicklung in den Großstädten, insbesondere die Veränderungen der Bevölkerungsstrukturen, sowie die relativ ungünstige wirtschaftliche [...]

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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