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Schulautonomie. Chancen und Risiken der Selbstverwaltung an deutschen Schulen: Kristin Münstermann

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Schulautonomie. Chancen und Risiken der Selbstverwaltung an deutschen Schulen:1. Auflage. Kristin Münstermann

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Die innere und äussere Selbstverwaltung von Hoc...
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Die innere und äussere Selbstverwaltung von Hochschule und Schule:Studie über die in die Universität integrierte Lehrerausbildung und deren Folgen Hans-Michael Elzer

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Die Kommunale Selbstverwaltung vor dem Aus? als...
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Die Kommunale Selbstverwaltung vor dem Aus?:Die Bedeutung der Finanzhoheit als Kernbereich Kommunaler Selbstverwaltung Reihe Besonderes Verwaltungsrecht KSV Verwaltungspraxis. 1. Auflage Jana Siemssen

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Kommunale Selbstverwaltung im Föderalstaat als ...
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Kommunale Selbstverwaltung im Föderalstaat:Verfassungsrechtliche und verfassungsprozessuale Grundfragen der kommunalen Selbstverwaltung im föderalen System des Grundgesetzes Schriftenreihe der Freiherr vom Stein-Akademie für Europäische Kommunalwissenschaften. 1. Auflage Johannes Dietlein, Sascha D. Peters

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Kinderbetreuung und kommunale Selbstverwaltung ...
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Kinderbetreuung und kommunale Selbstverwaltung:Verfassungsfragen der Reform des KiFöG LSA (2013). Gutachten Schriftenreihe der Freiherr vom Stein-Akademie für Europäische Kommunalwissenschaften (Hrsg. ). 1. Auflage Johannes Dietlein, Sascha D. Peters

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Das historische Colloquium in Göttingen
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Das Historische Colloquium in Göttingen - ein ganz besonderes Haus - stand im Zentrum des hier dokumentierten Erzählcafés. Selbstverwaltung, die Suche nach Freiheit und etwas Neuem standen im Vordergrund, als 1951 das seinerzeit einzigartige studentische Wohnprojekt gegründet wurde. Anhand von Erzählungen ehemaliger -Bewohnerinnen und Bewohner aus fünf Jahrzehnten der Hausgeschichte lässt sich nicht allein die Entwicklung von studentischem Wohnen und -Leben nachvollziehen, sondern auch Einblick gewinnen in die unterschiedliche Umsetzung von Selbstverwaltung. Dabei geht es um die Entstehung und Entwicklung des Hauses, den Alltag im Haus und an der Universität, um die verschiedenen politischen Positionen zwischen strikter Abgrenzung von autoritären und rechtsextremen Konzepten in den ersten Jahren über die Studentenbewegung bis zur autonomen Bewegung der 80er und 90er Jahre.

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Stand: Sep 20, 2018
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Die jüdischen Gemeinden in Borken und Gemen
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Zwanzig Jahre nach der ersten Einladung ehemaliger jüdischer Bürger legt der Arbeitskreis Jüdische Geschichte in Borken und Gemen seine Forschungsergebnisse vor. Darunter befinden sich Selbstzeugnisse der Überlebenden nationalsozialistischer Verfolgung, wie sie in dieser Dichte wohl nur für wenige westfälische Städte dokumentiert sind. Sie schildern die Flucht in die Niederlande, das Leben in der Illegalität, den Neuanfang im Exil. Bei ihren Recherchen stießen die Autoren auch auf ein in Theresienstadt geführtes Tagebuch des Borkeners Moritz Gans, das in Auszügen veröffentlicht wird. Eingeleitet wird der Band durch einen umfangreichen Überblick über die Geschichte jüdischen Lebens in Borken und Gemen vom Mittelalter bis in die NS-Zeit. Vertiefende Beiträge widmen sich der Selbstverwaltung der beiden jüdischen Gemeinden, der jüdischen Schule und ausgewählten Familiengeschichten.

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Stand: Sep 20, 2018
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Die Hugenotten in Berlin
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Im Oktober 1685 erlässt der Große Kurfürst Friedrich Wilhelm im 45. Jahr seiner Regentschaft in Brandenburg-Preußen das Edikt von Potsdam. In ihm garantiert er den französischen Hugenotten freie Einreise, volle Bürgerrechte und eine Reihe von Privilegien. Die Geschichte der Französisch-Reformierten in Brandenburg-Preußen beginnt jedoch schon früher. 1672 bildet sich auf kurfürstlichen Geheiß die erste französische Kirchengemeinde reformierten Bekenntnisses in Berlin. Noch vor dem großen Einwanderungsstrom 1685 aus Frankreich war die Berliner Französisch-Reformierte Gemeinde auf mehrere Hundert Mitglieder angewachsen. Brandenburg-Preußen bot den Hugenotten sowohl in religiöser als auch in weltlicher Hinsicht große Freiräume; eigene Kirchen und Schulen, eigene Gesundheits- und Wohlfahrtseinrichtungen, eigene Organe der kommunalen Selbstverwaltung und der Rechtsprechung. Der Französische Dom und das Hugenottenmuseum am Gendarmenmarkt in Berlin zeugen bis heute vom Leben und Wirken der Hugenotten in Berlin und Brandenburg.

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Stand: Sep 20, 2018
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Als die Juden nach Deutschland flohen
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Deutschland nach 1945 - jüdisches Leben im Land der Täter Wer weiß schon, dass nach dem Zweiten Weltkrieg 300.000 Juden nach Deutschland flohen und als Überlebende der Schoah in DP-Lagern (für ´´Displaced Persons´´, also Entwurzelte, Staatenlose) unter dem Schutz der Alliierten ein neues Leben begannen? 1946/47 flüchteten, ausgelöst durch antisemitische Exzesse, 300.000 osteuropäische Juden, besonders aus Polen, ausgerechnet ins Land der Täter. Vor neuer Verfolgung retteten sie sich zumeist in die amerikanische Zone. Die DPs kamen keineswegs, um hier auf Dauer zu bleiben, sondern glaubten sich nur auf der Durchreise nach Palästina. Ein großer Teil zog schließlich nach der Staatsgründung Israels 1948 dorthin weiter, viele auch in die USA. Das Camp Föhrenwald als letztes der weit über hundert DP-Lager schloss erst Anfang 1957. Der rote Faden des Buches ist das Schicksal der Lea Waks. In Lodz geboren, überlebte sie das dortige Ghetto. 1946 verließ sie Polen mit ihrer Familie panikartig. Zunächst lebte Lea im DP-Lager Ziegenhain in Hessen, dann mit ihrem Mann Aron und zwei Söhnen in verschiedenen Camps. Diese Lager wurden in Selbstverwaltung geführt, mit allen Elementen traditionellen osteuropäischen Judentums, Synagogen, Schulen, Ausbildungsstätten, Theatern - eben jene Schtetl-Kultur, die Joseph Roth so meisterlich beschrieben hat. Für die Familie Waks dauerte die Lagerzeit allerdings ein ganzes Jahrzehnt. 1957 nahm sie die Jüdische Gemeinde in Düsseldorf auf, wo sie drei Jahrzehnte als Textilkaufleute lebten.

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Stand: Sep 20, 2018
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