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Excerpt from Die Selbstverwaltung in Politischer und Juristischer Bedeutung Trotz der bahnbrechenden Untersuchungen von Laband und Rosin ist die Frage nach dem Begriffe der Selbstverwaltung noch nicht als endgültig beantwortet anzusehen. Noch in jüngster Zeit konnte O. Mayer (Deutsches Verwaltungsrecht 1896, II, 372) sagen, dass sich der Begriff der Selbstverwaltung in einem ´´durch Juristen und Politiker geschaffenen Schwebezustande´´ befinde. Vorliegende Abhandlung versucht nun, diesem Schwebezustande ein Ende zu machen. Sie will nicht eine detaillierte Beschreibung der Selbstverwaltung jedes Landes geben. Sie strebt nur an, die Idee der Selbstverwaltung historisch zu erfassen, um so auf Grund des gewonnenen Resultats die politische Bedeutung jeder Selbstverwaltung von ihren juristischen Bestandteilen zu sondern, kurz ein judicium finium regundorum zwischen der politischen und juristischen Bedeutung des Selbstverwaltungsbegriffs vorzunehmen. About the Publisher Forgotten Books publishes hundreds of thousands of rare and classic books. Find more at www.forgottenbooks.com This book is a reproduction of an important historical work. Forgotten Books uses state-of-the-art technology to digitally reconstruct the work, preserving the original format whilst repairing imperfections present in the aged copy. In rare cases, an imperfection in the original, such as a blemish or missing page, may be replicated in our edition. We do, however, repair the vast majority of imperfections successfully; any imperfections that remain are intentionally left to preserve the state of such historical works.

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Die Selbstverwaltung in Politischer und Juristischer Bedeutung (Classic Reprint): Julius Hatschek

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Die Selbstverwaltung in Politischer und Juristischer Bedeutung (Classic Reprint) ab 14.49 EURO

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Grundlagen der Selbstverwaltung als Buch von
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Grundlagen der Selbstverwaltung:Beiträge zum deutsch-türkischen Verfassungsdiskurs

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Staat und Selbstverwaltung als Buch von
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Staat und Selbstverwaltung:Quellen zur Entstehung der nordrhein-westfälischen Landschaftsverbandsordnung von 1953 Forschungen zur Regionalgeschichte. 1., Aufl.

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Autoritarismus statt Selbstverwaltung als Buch ...
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Autoritarismus statt Selbstverwaltung:Die Transformation der kommunalen Politik in der Stadt Kaliningrad 1990-2005. Soviet and Post-Soviet Politics and Society Tim Bohse

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Zwischen Stechuhr und Selbstverwaltung als Buch...
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Zwischen Stechuhr und Selbstverwaltung:Eine Mikrogeschichte sozialer Konflikte in der jugoslawischen Fahrzeugindustrie 1965-1985 Ulrike Schult

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Örtliche Daseinsvorsorge und gemeindliche Selbs...
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Örtliche Daseinsvorsorge und gemeindliche Selbstverwaltung:Zum kommunalen Bestätigungs- und Gestaltungsspielraum unter den Bedingungen europäischer und staatlicher Privatisierungs- und Deregulierungspolitik. 1. Auflage 2000. Johannes Hellermann

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Völkerrecht gegen Menschenrechte? Der Eingriff ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Völkerrecht und Menschenrechte, Note: 2,0, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Eingriff der deutschen Bundeswehr unter dem Oberkommando der NATO in den Kosovokonflikt war der erste Kampfeinsatz einer deutschen Armee seit Ende des Zweiten Weltkrieges. Er war dementsprechend auch nicht unumstritten, zumal er in den Augen nicht weniger Betrachter gegen das Grundgesetz verstieß, in welchem geschrieben steht: Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen (Grundgesetz, Art. 26, Abs.1). Erschwerend kam hinzu, dass für den militärischen Eingriff der NATO in den Kosovokonflikt kein Mandat der Vereinten Nationen vorlag, der Krieg somit einigen Beobachtern nicht nur als grundgesetzwidrig, sondern auch als unvereinbar mit Völkerrecht gewertet wurde. Auch nicht unproblematisch war der historische Hintergrund, da die deutsche Wehrmacht auf dem Balkan insbesondere gegen Serbien sehr gewaltsam vorgegangen war. Gleichwohl wurde der Eingriff der Bundesrepublik Deutschlands in den Kosovokonflikt begleitet von einem in Medien und Politik vorherrschenden Tenor, wonach der militärische Eingriff in den Kosovokonflikt eine humanitäre Aktion darstelle, die ausschließlich dem Schutz der kosovarischen Zivilbevölkerung diene, welche von ethnischen Säuberungen bedroht sei und einem Völkermord entgegen schauen müsse. So wird der damalige deutsche Außenminister Joschka Fischer zitiert mit den Worten: Ich habe nicht nur gelernt: Nie wieder Krieg. Ich habe auch gelernt: Nie wieder Auschwitz. Der Politikwissenschaftler Ullrich von Alemann schrieb folglich noch während des Krieges: Es herrscht die paradoxe Situation, daß Schriftsteller und Dichter mehr Völkerrechtsdoktrinen, UNO-Resolutionen, Verfassungsgesetzartikel und Menschenrechtscharta in den Debatten beschwören als die Regierungen und ihre Rechtsexperten, die mehr von Moral, Menschenrechten und humanitärer Intervention reden. Worin bestand nun die juristische Kritik am Eingreifen und wie haben politische Entscheidungsträger dieses normativ gerechtfertigt? Geboren 1982 in Oldenburg. Abitur 2007 an der Schule für Erwachsenenbildung in Berlin. Danach Studium der Politikwissenschaft an der Universität Hamburg. Während des Studiums Aktivitäten in der studentischen Selbstverwaltung. Bachelorarbeit zum Thema Satire als Ausdruck politischen Willens?. Außerdem tätig als Improvisationsschauspieler.

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Stand: 19.09.2016
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