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Selbstverwaltung in Technik und Wirtschaft als ...
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Selbstverwaltung in Technik und Wirtschaft:1921. Auflage Otto Heinrich Goebel

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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Die Selbstverwaltung als Ordnungsprinzip der ge...
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Die Selbstverwaltung als Ordnungsprinzip der gesetzlichen Krankenversicherung:Akademische Schriftenreihe. 2. Auflage Jens-Holger Otto

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 06.04.2018
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»Eisen schaffen für das kämpfende Heer!« - Die ...
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Kurz vor Kriegsbeginn einigten sich das Deutsche Reich und die fünf saarländischen Stahlwerke auf den Bau einer Eisenhütte auf der Baar und gründeten mit der Doggererz AG ein halbstaatliches Unternehmen, das bis 1940/41 mit über 1.600 Bergbau-Beschäftigten und einem Grundkapital von 40 Mio. RM zur größten Aktiengesellschaft in Südbaden heranwuchs. Vor dem Hintergrund des von Hitler und Göring Ende 1936 geschaffenen staatlichen Vierjahresplans zur Sicherstellung kriegsnotwendiger Ressourcen hatte das gemeinsame Rüstungs- und Autarkieprojekt nichts Geringeres im Sinn, als den Aufbau eines neuen deutschen Schwerindustriereviers im militärisch gesicherten Hinterland: Eisen schaffen für das kämpfende Heer! - so der pathetisch-programmatische Aufruf des Vorstands der Doggererz AG vom Oktober 1939. Wolf-Ingo Seidelmanns Untersuchung der Doggererz AG mit Sitz im badischen Blumberg verfolgt die Entstehung und Umsetzung eines bisher kaum erforschten Rüstungsprojektes, analysiert das Verhältnis der saarländischen Montanindustrie zum NS-Staat und zeigt die Folgen dieser Zusammenarbeit auf: Die Gründung der Doggererz AG löste zahlreiche Aktivitäten des NS-Staats auf den Gebieten des Wohnungsbaus, der zwangsweisen Personalbeschaffung, der Energiewirtschaft und der Sozialpolitik aus. Der Frage der Verantwortlichkeit widmet sich der Autor in biographischen Skizzen der seinerzeitigen Handlungsträger in Unternehmen, staatlicher Bergverwaltung und auf kommunaler Seite. Dr. Wolf-Ingo Seidelmann, Volkswirt und Historiker, war 1982-1985 Assistent am Lehrstuhl für Wirtschafts-, Sozial- und Agrargeschichte der Universität Hohenheim, anschließend in der wirtschaftlichen Selbstverwaltung tätig, zuletzt Hauptgeschäftsführer einer deutschen IHK. Er verfasste zahlreiche Publikationen zur baden-württembergischen Verkehrs- und Wirtschaftsgeschichte, darunter über den geplanten Neckar-Donau-Kanal (1988) und über badische Eisenerzpolitik im 20. Jahrhundert.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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»Eisen schaffen für das kämpfende Heer!« - Die ...
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Kurz vor Kriegsbeginn einigten sich das Deutsche Reich und die fünf saarländischen Stahlwerke auf den Bau einer Eisenhütte auf der Baar und gründeten mit der Doggererz AG ein halbstaatliches Unternehmen, das bis 1940/41 mit über 1.600 Bergbau-Beschäftigten und einem Grundkapital von 40 Mio. RM zur größten Aktiengesellschaft in Südbaden heranwuchs. Vor dem Hintergrund des von Hitler und Göring Ende 1936 geschaffenen staatlichen Vierjahresplans zur Sicherstellung kriegsnotwendiger Ressourcen hatte das gemeinsame Rüstungs- und Autarkieprojekt nichts Geringeres im Sinn, als den Aufbau eines neuen deutschen Schwerindustriereviers im militärisch gesicherten Hinterland: Eisen schaffen für das kämpfende Heer! - so der pathetisch-programmatische Aufruf des Vorstands der Doggererz AG vom Oktober 1939. Wolf-Ingo Seidelmanns Untersuchung der Doggererz AG mit Sitz im badischen Blumberg verfolgt die Entstehung und Umsetzung eines bisher kaum erforschten Rüstungsprojektes, analysiert das Verhältnis der saarländischen Montanindustrie zum NS-Staat und zeigt die Folgen dieser Zusammenarbeit auf: Die Gründung der Doggererz AG löste zahlreiche Aktivitäten des NS-Staats auf den Gebieten des Wohnungsbaus, der zwangsweisen Personalbeschaffung, der Energiewirtschaft und der Sozialpolitik aus. Der Frage der Verantwortlichkeit widmet sich der Autor in biographischen Skizzen der seinerzeitigen Handlungsträger in Unternehmen, staatlicher Bergverwaltung und auf kommunaler Seite. Dr. Wolf-Ingo Seidelmann, Volkswirt und Historiker, war 1982-1985 Assistent am Lehrstuhl für Wirtschafts-, Sozial- und Agrargeschichte der Universität Hohenheim, anschließend in der wirtschaftlichen Selbstverwaltung tätig, zuletzt Hauptgeschäftsführer einer deutschen IHK. Er verfasste zahlreiche Publikationen zur baden-württembergischen Verkehrs- und Wirtschaftsgeschichte, darunter über den geplanten Neckar-Donau-Kanal (1988) und über badische Eisenerzpolitik im 20. Jahrhundert.

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Stand: 07.11.2017
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Der Bologna-Prozess. Ein aktivierendes Bildungs...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Professur für Soziologie, insbes. Europa- und Globalisierungsforschung), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Umstellung auf unternehmerische Universitäten beschreibt eine Veränderung des Hochschulwesens hin zu einem System permanenter Anpassung an ökonomische Erfordernisse, die mit der wirtschaftlichen Annäherung zum zentralen Thema gesamteuropäischer Politik erhoben worden sind. Auf eine nie zuvor dagewesene Weise ist Hochschulbildung damit in den gesellschaftlichen Produktionsprozess eingebunden. Alle vorangegangenen Auseinandersetzungen um den Stellenwert von Wissenschaft und Universität werden von den Reformen des Bologna-Prozesses überschattet. Dabei stellt sich die Frage, wie innerhalb weniger Jahre ein politisches Aktionsprogramm eine derartige Wirkung entfalten konnte. Im Folgenden wird die These vertreten, dass die unternehmerische Universität dem politisch-normativen Leitbild der Aktivierung folgt, das seit den 90er Jahren die Richtung der Sozial- und Bildungspolitik in Europa vorgibt. Indem es die Frage nach der Verwertbarkeit und Legitimität von Wissenschaft von der politischen auf eine subjektive Ebene transportiert, hat es maßgeblich dazu beigetragen, den europäischen Hochschulraum als ein Regime aktivierender Selbstverwaltung neu zu erschaffen.

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Stand: 02.04.2018
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Subsidiarität in Europa - Bürgernähe, Partizipa...
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Der Sammelband zeigt auf, wie das im EU-Recht festgeschriebene Prinzip der Subsidiarität eine Politik, die nahe am Menschen ist, stärken und zur Selbstverwaltung vor Ort beitragen kann. Die darin versammelten Beiträge befassen sich zum einen mit den theoretischen Grundlagen des Subsidiaritätsprinzips und beleuchten zum anderen dessen konkrete Ausgestaltung aus der Perspektive verschiedener Akteure. Subsidiarität ist sowohl im Grundgesetz als auch im europäischen Verfassungsrecht verankert. Durch ihre Verwirklichung, das heißt, indem Probleme dort angegangen und gelöst werden, wo sie ihren Ausgangspunkt haben, kann auch das Demokratieprinzip gestärkt werden. Prof. Dr. Otto Ernst Kempen, RA, ist Hochschullehrer für Arbeitsrecht, Verfassungsrecht und Politikwissenschaften an der Europäischen Akademie der Arbeit sowie für Arbeitsrecht an der Goethe Universität Frankfurt am Main. PD Dr. Gotlind Ulshöfer ist Studienleiterin für Wirtschaft und Recht an der Evangelischen Akademie Frankfurt am Main und Privatdozentin an der Universität Tübingen.

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Stand: 02.04.2018
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Neuenwalde - Reformen im ländlichen Raum
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Mit dem Buch Neuenwalde - Reformen im ländlichen Raum möchte ich nicht nur über sechstausend Jahre geschichtliche Entwicklung eines besonders schönen Dorfes in Nordniedersachsen berichten, sondern vor allem die Auswirkungen herausstellen, die im Laufe der Jahrhunderte durch Reformen die Lebensgrundlagen der Bewohner auf dem Lande verändert haben. Oft stand dabei das Wohl aller Bürger im Mittelpunkt, wie bei den Reformen des Freiherrn vom Stein (Selbstverwaltung), in der Genossenschaftsbewegung nach Raiffeisen oder in neuerer Zeit von Ludwig Erhard (Wohlstand für alle) oder Heinrich Lübke (Flurbereinigungs- und Landwirtschaftsgesetz). Doch im Gegensatz dazu verfolgen Reformen häufig nur politische Ziele oder sollen vermeintliche wirtschaftliche Vorteile durchzusetzen (je größer, je besser) zu Lasten der Umwelt, der Betroffenen und auf Kosten der Allgemeinheit. Das sollten wir klar erkennen. DL Dr. agr. Otto Edert, 1929 in Kiel geboren, verheiratet und sechs Kinder, war 12 Jahre vor dem Agrarstudium praktischer Landwirt in Norddeutschland und Nordamerika, widmete sich dann in Schleswig-Holstein und Niedersachsen der Agrarstrukturverbesserung und wurde als Nebenerwerbslandwirt Geschäftsführer des Landvolkkreisverbandes Wesermünde. Nach der Wiedervereinigung war er als landwirtschaftlicher Sachverständiger in den Neuen Ländern tätig. Er verfasste Gutachten und fachliche Schriften über Strukturen in Heimat und ländlichem Raum. Mit dem vorliegenden Buch will er nicht allein über die Geschichte des Geestdorfes Neuenwalde berichten, sondern auch die Auswirkungen von Reformen auf den ländlichen Raum einem möglichst breiteren Kreis vorstellen.

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Stand: 07.11.2017
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Die Wiederbegründung der Industrie- und Handels...
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Die ostdeutsche Institutionenbildung gilt als wissenschaftlich bereits eingehend untersucht. Es stellt sich somit die Frage, ob sich für den gesellschaftlichen Integrationsprozess der 1990er Jahre überhaupt noch neue Perspektiven durch eine archivgestützte Forschung - die erst durch das Auslaufen archivischer Sperrfristen in den Fokus der Zeitgeschichte rücken kann - erschließen lassen. Jann Müller ergänzt die Deutungsangebote der Nachbardisziplinen in seiner Studie um eine zeithistorische Kontextualisierung. Etablierte Sichtweisen lassen sich in diesem Lichte hinterfragen. So muss der Ursprung der ostdeutschen Industrie- und Handelskammern weniger als bisher aus der Eigenlogik der deutschen Wiedervereinigung als vielmehr aus den Umständen der Friedlichen Revolution der DDR verstanden werden. Die Wiedervereinigung stellte die neue wirtschaftliche Selbstverwaltung vor eine veritable Bewährungsprobe. Bei Entstehung und Bewährung der neuen Kammern spielte nicht zuletzt das Zusammenwirken von Industrie- und Handelskammern, dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und der Politik eine große Rolle. Eine bislang vernachlässigte Thematik, in die der Autor interessante neue Einblicke geben kann. Jann Müller, Studium der Verfassungs-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, der Neueren deutschen Literatur sowie der Volkswirtschaftslehre an der Universität Bonn. Anschließend Stipendiat der Otto Wolff Stiftung.

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Stand: 07.11.2017
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