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Selbstverwaltung in der Geschichte Europas in Mittelalter und Neuzeit:Tagung der Vereinigung für Verfassungsgeschichte in Hofgeismar vom 10. bis 12. März 2008 Beihefte zu »Der Staat«. 1. Auflage

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 10.04.2018
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Freiherr vom Stein
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Der Freiherr vom Stein zählt zu den wichtigsten Gestalten der deutschen Geschichte: als ein Mann, der wichtige Reformen anstieß, die Preußen das Tor in die Moderne öffneten, als geistiger Vater des Prinzips der kommunalen Selbstverwaltung, als ziviler Organisator des antinapoleonischen ´´Befreiungskriegs´´. Die Biographie aus der Feder des renommierten Historikers und Stein-Forschers Heinz Duchhardt stellt den preußischen Beamten und Staatsmann in den Kontext seiner Epoche und nimmt auch den Privatmann in den Blick.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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Zunftgesetzgebung und Zunftverwaltung Brandenbu...
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Am Beispiel des Zunftwesens lässt sich die Entwicklung Brandenburg-Preussens vom spätmittelalterlichen Ständestaat zum absolutistischen Zentralstaat anschaulich nachzeichnen. Die vorliegende Untersuchung beschreibt die verfassungsrechtliche Funktion der brandenburgischen Zünfte als subordinierte Gewalten im ausgehenden Mittelalter und zeigt auf, wie die staatliche Zentralgewalt nach und nach immer mehr in die genossenschaftliche Selbstverwaltung eingreift, bis der Aufgabenbereich der Zünfte nach den Reformen gegen Mitte des 18. Jahrhunderts so weit eingeschränkt war, dass sie keine aktive Rolle mehr im Staatsleben spielten.

Anbieter: buecher.de
Stand: 24.04.2018
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Dorf und Gemeinde
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Gemeinden sind das Fundament des Staates. Im Mittelalter aus den Bedürfnissen des täglichen Zusammenlebens und gemeinsamen Wirtschaftens erwachsen und während der frühen Neuzeit in Opposition zur Herrschaft weiter ausgeformt, galten sie der Aufklärung und dem Liberalismus des 19. Jahrhunderts als natürlicher Garant elementarer Freiheitsrechte gegenüber Obrigkeit und Bürokratie. Nicht von ungefähr zählt in unserer Zeit die kommunale Selbstverwaltung zu den tragenden Säulen unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Die hier veröffentlichten Beiträge beschränken sich auf die dörfliche Gemeinde, die in der Vormoderne die Lebenswelt der bei weitem meisten Menschen bildete, und widmen sich dieser in überregionalem Zugriff. Im einzelnen geht es um die Anfänge und Voraussetzungen der Gemeindebildung und vor allem auch darum, was eine Landgemeinde überhaupt ist. Des weiteren wird das dörfliche Recht sowie seine Bedeutung und Handhabung im Alltag gewürdigt, dazu Strategien der Konfliktbewältigung im Umgang mit raren Ressourcen am Beispiel des Wassers und die kommunale Siegelführung als Ausdruck gemeindlicher Kompetenzen. Und schließlich kommen die dörfliche Sozialstruktur in ihrer Differenziertheit und das Verhältnis der Dorf- beziehungsweise Landgemeinde zu ihrer Kirche zur Sprache. Der Band versteht sich als Diskussionsbeitrag zu einem allzeit aktuellen Thema nicht allein der historischen Forschung.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.04.2018
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Alexis de Tocqueville. Die Gefährdung der Freih...
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Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Alexis de Tocquevilles im Jahre 1835 erschienenes Hauptwerk ´´Über die Demokratie in Amerika´´ ist weder eine rein deskriptive Darstellung der staatlichen Verfasstheit der jungen amerikanischen Nation, noch ein bloßes Tagebuch seiner Reise, die er in den Jahren 1831/32 unter dem Vorwand unternommen hatte, das amerikanische Gefängniswesen studieren zu wollen. Vielmehr stellt es auch heute noch eines der wichtigsten Werke der neuzeitlichen Demokratietheorie dar, in dem die Grundzüge demokratischer Ordnungen am Beispiel der amerikanischen Gesellschaft anschaulich dargestellt und scharfsinnig analysiert werden. ´´It is a book about democratic culture with its increasing social equality and the institutions it has produced.´´ (Elazar, 1999: 207) Tocqueville wäre allerdings sicherlich nicht zu einem der nach wie vor mit am häufigsten zitierten Klassiker der Demokratietheorien aufgestiegen, hätte er nicht auch die Defizite demokratischer Gesellschafts- und Staatsordnungen erkannt und mit geradezu prophetischer Gabe die (Fehlentwicklungen moderner Demokratien vorhergesagt. Das Spannungsverhältnis von Gleichheit und Freiheit und insbesondere die Gefährdung der letzteren durch das demokratische Prinzip der Volkssouveränität ist eines der zentralen Leitmotive im Werk Tocquevilles. Mit seiner zentralen These, die schrankenlose Demokratie befördere einen universalen Trend hin zur Gleichheit und eine ´´Tyrannei der Mehrheit´´ zulasten der politischen und sozialen Freiheitsinteressen des Individuums, beschäftigt sich die vorliegende Arbeit. Die Arbeit gliedert sich wie folgt. Nach dem einleitenden ersten Kapitel beleuchtet Kapitel 2 Tocquevilles Haltung zur Demokratie sowie die Entwicklung demokratischer Prinzipien in Amerika aus der Tradition des Puritanismus und der lokalen Selbstverwaltung in den Neuengland- Staaten heraus. Kapitel 3 analysiert die Bedeutung der individuellen Freiheitsrechte für das Funktionieren des demokratischen Gemeinwesens und beschreibt die zentralen Prinzipien ihrer Sicherung. Die aus dem Prinzip der Volkssouveränität resultierende Gefahr der ´´Tyrannei der Mehrheit´´ sowie die Tendenz zur Gleichheit und zum demokratischen Despotismus werden in Kapitel 4 bzw. 5 thematisiert. In Kapitel 6 werden Tocquevilles Thesen retrospektiv auf die Analyse aktueller Entwicklungen in modernen Demokratien übertragen, bevor im Schlusskapitel 7 ein abschließendes Fazit gezogen und die ideengeschichtliche Bedeutung Alexis de Tocquevilles gewürdigt wird.

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Stand: 05.04.2018
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25 Jahre Konzil der Universität Rostock 1990-20...
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Das Konzil der Universität Rostock beging am 25. November 2015 in einer Jubiläumssitzung sein 25jähriges Bestehen. Im Jahr 1990 als Außerordentliche Konzil aus freien Wahlen mit weit über 300 Mitgliedern hervorgegangen, war es als akademisches Parlament der Universität Träger der Hochschulerneuerung. Noch bevor es einen neuen rechtlichen Rahmen der Regierung gab, setzte das Konzil in friedlicher Revolution Marksteine auf dem Weg zur Wiedergewinnung der Freiheit von Forschung, Lehre und Selbstverwaltung. Die während der Jubiläumssitzung gehaltenen Reden werden im vorliegenden Band veröffentlicht. Fünf Zeitzeugen berichten über ihre Erfahrungen im und mit dem Außerordentlichen und dem danach fest etablierten Konzil: Präsidenten und Stellvertretende Präsidenten des Konzils sowie Rektoren und die Studentische Vertreterin des Jahres 2015. Die dramatischen Anfänge der Hochschulerneuerung von 1989 bis 2004 werden in einem ergänzenden Beitrag zu den ersten Jahren der inneruniversitären Erneuerung beleuchtet. 1959 Abitur, Göttingen, 1959-1968 Studium der Geschichte, Anglistik und Skandinavistik an den Universitäten Göttingen, Köln, München, Kiel, Hamburg und Kopenhagen, 1968 Promotion Univ. Hamburg, 1968-1978 Assistent und Dozent an der Universität Marburg, 1978 Habilitation Universität Marburg für Neuere und Landesgeschichte, 1978-1986 Privatdozent für Neuere Geschichte, 1986-1993 Professor für Neuere Geschichte (Schwerpunkt Skandinavische Geschichte), Universität Hamburg, 1993-2004 Professor für Geschichte der Neuzeit, Universität Rostock, seit 2005 Fortsetzung der Lehrtätigkeit und Beauftragter des Rektors für die Universitätsgeschichte, Universität Rostock. Forschungsschwerpunkte: Skandinavische Geschichte, Verfassungs- und Verwaltungsgeschichte, Stadtgeschichte, Universitätsgeschichte.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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