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Kommunale Selbstverwaltung im modernen Staat:Bedeutung der lokalen Politikebene im Wohlfahrtsstaat. Auflage 1997 Heinz Zielinski

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 03.04.2018
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Freiherr vom Stein
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Der Freiherr vom Stein zählt zu den wichtigsten Gestalten der deutschen Geschichte: als ein Mann, der wichtige Reformen anstieß, die Preußen das Tor in die Moderne öffneten, als geistiger Vater des Prinzips der kommunalen Selbstverwaltung, als ziviler Organisator des antinapoleonischen ´´Befreiungskriegs´´. Die Biographie aus der Feder des renommierten Historikers und Stein-Forschers Heinz Duchhardt stellt den preußischen Beamten und Staatsmann in den Kontext seiner Epoche und nimmt auch den Privatmann in den Blick.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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Bürgerliche Herrschaft in Augsburg 1790-1880
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Frank Möller untersucht den Wandel bürgerlicher Herrschaft von den patrizisch-ständischen Strukturen einer Reichstadt zur Klassengesellschaft einer Industriestadt. Die Eingliederung in das Königreich Bayern, die seit den 1830er Jahren einsetzende Frühindustrialisierung; die Revolution von 1848/49 und schließlich die kulturkämpferischen Auseinandersetzungen zwischen Liberalen und Ultramontanen sind die entscheidenden Stationen dieser Entwicklung. In der Selbstverwaltung, in der Wirtschaft, im Vereinswesen und in der politischen Orientierung mußte bürgerliche Herrschaft und damit Bürgertum als Träger dieser Herrschaft immer wieder neu definiert werden. In einer Mischung von Sozial-, Politik- und Kulturgeschichte zeigt sich dabei, wie sehr in Augsburg die moderne bürgerliche Gesellschaft durch das alte Stadtbürgertum durchgesetzt wurde. Wenn das Bürgertum zugleich rückständig und fortschrittlich war, so deswegen, weil es Veränderungen durch die Wiederbelebung alter Traditionen schuf.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Justizielle Autonomie in Europa
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Die richterliche Unabhängigkeit ist ein grundlegendes Prinzip der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Nur eine unabhängige justizielle Kontrolle ermöglicht wirksamen Freiheitsschutz vor öffentlichem und privatem Machtmissbrauch und eine wirksame Kontrolle der anderen Staatsgewalten. Als Grundbedingung jedes modernen Rechtsstaats beinhaltet sie auch die Aufforderung an die Justizverwaltung, Strukturen zu schaffen, in denen ein Richter dieser Verpflichtung auf eine starke und wirksame justizielle Kontrolle der anderen Gewalten Folge leisten kann. Die vorliegende Arbeit möchte die in diesem Zusammenhang geführte Debatte um eine Selbstverwaltung der Justiz um eine europäische Dimension erweitern. Im Anschluss an die Arbeit der Bund-Länder-Kommission Judicial System werden Erfahrungen europäischer Justizverwaltungen mit Selbstverwaltungsstrukturen im Gerichtsalltag ausgewertet. Diese Ergründung von Umsetzungsbedingungen für Selbstverwaltungsstrukturen kann als Informationsgrundlage der deutschen Richterschaft, der Justizministerien, der Landesparlamente und der Gesellschaft genutzt werden, um ihnen durch eine fundierte Erkenntnisbasis eine Entscheidung für oder gegen strukturelle organisatorische Veränderungen der Länderjustizsysteme zu ermöglichen.

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Stand: 12.12.2017
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Alexis de Tocqueville. Die Gefährdung der Freih...
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Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Alexis de Tocquevilles im Jahre 1835 erschienenes Hauptwerk ´´Über die Demokratie in Amerika´´ ist weder eine rein deskriptive Darstellung der staatlichen Verfasstheit der jungen amerikanischen Nation, noch ein bloßes Tagebuch seiner Reise, die er in den Jahren 1831/32 unter dem Vorwand unternommen hatte, das amerikanische Gefängniswesen studieren zu wollen. Vielmehr stellt es auch heute noch eines der wichtigsten Werke der neuzeitlichen Demokratietheorie dar, in dem die Grundzüge demokratischer Ordnungen am Beispiel der amerikanischen Gesellschaft anschaulich dargestellt und scharfsinnig analysiert werden. ´´It is a book about democratic culture with its increasing social equality and the institutions it has produced.´´ (Elazar, 1999: 207) Tocqueville wäre allerdings sicherlich nicht zu einem der nach wie vor mit am häufigsten zitierten Klassiker der Demokratietheorien aufgestiegen, hätte er nicht auch die Defizite demokratischer Gesellschafts- und Staatsordnungen erkannt und mit geradezu prophetischer Gabe die (Fehlentwicklungen moderner Demokratien vorhergesagt. Das Spannungsverhältnis von Gleichheit und Freiheit und insbesondere die Gefährdung der letzteren durch das demokratische Prinzip der Volkssouveränität ist eines der zentralen Leitmotive im Werk Tocquevilles. Mit seiner zentralen These, die schrankenlose Demokratie befördere einen universalen Trend hin zur Gleichheit und eine ´´Tyrannei der Mehrheit´´ zulasten der politischen und sozialen Freiheitsinteressen des Individuums, beschäftigt sich die vorliegende Arbeit. Die Arbeit gliedert sich wie folgt. Nach dem einleitenden ersten Kapitel beleuchtet Kapitel 2 Tocquevilles Haltung zur Demokratie sowie die Entwicklung demokratischer Prinzipien in Amerika aus der Tradition des Puritanismus und der lokalen Selbstverwaltung in den Neuengland- Staaten heraus. Kapitel 3 analysiert die Bedeutung der individuellen Freiheitsrechte für das Funktionieren des demokratischen Gemeinwesens und beschreibt die zentralen Prinzipien ihrer Sicherung. Die aus dem Prinzip der Volkssouveränität resultierende Gefahr der ´´Tyrannei der Mehrheit´´ sowie die Tendenz zur Gleichheit und zum demokratischen Despotismus werden in Kapitel 4 bzw. 5 thematisiert. In Kapitel 6 werden Tocquevilles Thesen retrospektiv auf die Analyse aktueller Entwicklungen in modernen Demokratien übertragen, bevor im Schlusskapitel 7 ein abschließendes Fazit gezogen und die ideengeschichtliche Bedeutung Alexis de Tocquevilles gewürdigt wird.

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Stand: 05.04.2018
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Syrien unter französischer Mandatsherrschaft 19...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Moderne Geschichte, Note: 1,7, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Motivation der Bilad al-scham, der Länder Syriens, als autonomer Staat aus dem Osmanischen Reich hervorzugehen und dafür auch Bündnisse und Kämpfe zu riskieren, wurde durch den Sturz der konstitutionellen Monarchie unter König Faisal I 1920 und dem Völkerrechtsmandat Frankreichs über dieses Gebiet ein herber Rückschlag erteilt. Bei den Ländern Syriens handelt es sich um ein Gebiet, welches das heutige Syrien, den Libanon, Jordanien und Palästina umfasst. Erst mehrere Aufstände, internationale Protestnoten, verschiedenste Verfassungsentwürfe und die Unterstützung durch internationale Partner haben die Mandatsherrschaft Frankreichs beendet. Die Geschichte der folgenden Jahrzehnte sollte wesentlich im Zeichen des Kampfes der nationalistischen Eliten um Unabhängigkeit und Selbstbestimmung stehen, gibt der Islamwissenschaftler Udo Steinbach als Zusammenfassung der Mandatszeit an. Historiker Karl Weiss spricht 1940 von einer Unfähigkeit der Alliierten, in den von ihnen beherrschten Räumen gerechte und dauernde politische Ordnungen zu schaffen, wie es durch die Völkerrechtbestimmung 22 festgelegt war. Auf welchen rechtlichen Grundlagen übernahm Frankreich das Mandat über die Länder Syriens? Welchem außenpolitischen Konzept entsprachen die Mandate? Und inwiefern wurden diese Bestimmungen gebrochen, oder kann Frankreich als Unterstützer eines nach Autonomie strebenden Volkes gelten? Dies soll hier eingehend diskutiert werden. Auch die Motivation Frankreichs und am Rande auch Englands soll beleuchtet werden. Können die Mandate im imperialistischen Sinne als Aufteilung des gesamten arabischen Raumes in Herrschafts- und Einflusszonen europäischer Mächte interpretiert werden? Die Mandatszeit im spezielle bedarf genauer Betrachtung. Wie unterstützte Frankreich Syrien im Erlangen der Selbstverwaltung und Souveränität und welche Prinzipien werden eingesetzt? Um ein Bild der Bevölkerung und des Staates zwischen 1920 und 1946 zu bekommen wird auch noch genauer auf die innenpolitische Situation sowie die politische Landschaft eingegangen.

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Stand: 09.04.2018
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E-Government in der Metropolregion Rhein-Neckar...
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Projektarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, früher: Berufsakademie Mannheim, Veranstaltung: WIMBIT13C, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschreibt und evaluiert den Modellversuch zum E-Government in der Metropolregion Rhein-Neckar, um Möglichkeiten und Grenzen des E-Governments im Kontext föderaler und von kommunaler Selbstverwaltung geprägter Strukture darzustellen. Dabei wird in der vorliegenden Arbeit zu Beginn auf die theoretischen Grundlagen des E-Governments und anschließend auf die Leitlinien und Handlungsschwerpunkte des Modellvorhabens eingegangen. Abschließend wird festgehalten, dass E-Government noch vor Herausforderungen aufgrund des föderalen Systems in Deutschland steht. Deutschland steht vor vielen Herausforderungen - u. a. demographischer Wandel, Energiewende und Digitalisierung. Mittel und Wege zur Lösung dieser Aufgaben müssen insbesondere von der öffentlichen Verwaltung herangezogen werden. Im Zuge der etablierten Informationsgesellschaft steigen die Ansprüche an den öffentlichen Sektor. Die Bundesländer Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz haben zusammen mit dem Verband Region Rhein-Neckar und dem Bundesministerium des Innern das Modellvorhaben Kooperatives E-Government in föderalen Strukturen initiiert, um die gegenwärtige Verwaltung durch den Einsatz moderner Informationstechnologie zu optimieren und die Prozesse zwischen Wirtschaft und Verwaltung zu verbessern, um so einen Beitrag dazu zu leisten, die Metropolregion bis 2025 zu einer der attraktivsten Regionen Europas zu machen. Das Modellvorhaben erfordert eine Verwaltungskooperation sowohl in vertikaler (zwischen Behörden unterschiedlicher Ebenen) als auch horizontaler (zwischen Körperschaften derselben Ebene) Richtung.

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Stand: 12.12.2017
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