Angebote zu "Möglichkeiten" (7 Treffer)

Die Tragik der Allmende. Möglichkeiten und Gren...
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Die Tragik der Allmende. Möglichkeiten und Grenzen bei der Selbstverwaltung von Allmenderessourcen: Christian Hüsch

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 11.07.2018
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Die Tragik der Allmende. Möglichkeiten und Grenzen bei der Selbstverwaltung von Allmenderessourcen:1. Auflage Christian Hüsch

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 18.07.2018
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Lokale Selbstverwaltung als Buch von Dieter Hof...
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Lokale Selbstverwaltung:Möglichkeit und Grenzen direkter Demokratie. 2004. Auflage Dieter Hoffmann-Axthelm

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Stand: 18.07.2018
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Lokale Selbstverwaltung als eBook Download von ...
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Lokale Selbstverwaltung:Moglichkeit und Grenzen direkter Demokratie Dieter Hoffmann-Axthelm

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 16.07.2018
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Estnische Gespräche über Wirtschaftspolitik; Es...
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Die Publikationsreihe ´´Estnische Gespräche über Wirtschaftspolitik´´ erscheint nunmehr in der 23. Ausgabe. Die einzelnen Beiträge werden auf der beiliegenden CD-ROM und in Kurzform im vorliegenden Sammelband erfasst. Zusätzlich zu den klassischen Feldern der Wirtschaftspolitik geht die Reihe auch auf folgende Themengebiete ein: Finanzwesen der öffentlichen Hand, regionale Entwicklung und Entwicklungsprobleme der kommunalen Selbstverwaltungen, Notwendigkeit einer Verwaltungsreform und mögliche Reformwege, Finanzsystem der EU, EU-Förderungsmechanismen und ihre Modelle, Geldpolitik und Währungskurse, Probleme der Eurozone, Finanz- und Wirtschaftskrise, Gloablisierung der Wirtschaft, wirtschaftspolitische Instrumente zur Unternehmensförderung, Standpunkte von J.M Keynes

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.07.2018
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Gewählt ist gewählt
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Organisation und Verwaltung, Note: 1,2, Fachhochschule Ludwigsburg Hochschule für öffentliche Verwaltung, Sprache: Deutsch, Abstract: Bürgermeister in Baden-Württemberg können während ihrer achtjährigen Amtszeit nicht abgewählt werden. Die Gemeindeordnung Baden-Württembergs sieht weder ein konstruktives Misstrauensvotum - wie auf Bundesebene für den Kanzler in Art. 67 GG - noch die Möglichkeit anderer Einflussnahme durch Repräsentanten oder die Bürger selbst vor - wie es auf Landesebene nach Art. 43 LV BW denkbar ist. Einmal vom Wähler in den Sattel des Amt gehoben, gilt der Grundsatz: Gewählt ist gewählt! Die vorliegende Arbeit unternimmt den Versuch, diesen Sachverhalt aus unterschiedlichen Perspektiven zu bewerten. Welche Argumente lassen sich finden die dafür sprechen, die Regelung der GemO so beizubehalten, welche Argumente sprechen für die Schaffung der Abwahlmöglichkeit während der Amtszeit? Handelt es sich um ein überkommenesVerständnis von repräsentativer Demokratie oder um ein notwendiges Verfahren um die Funktionalität kommunaler Selbstverwaltung garantieren zu können? Wäre der Wähler mit einer Ausweitung seiner Einflussmöglichkeiten auf das Bürgermeisteramt schlicht überfordert? Könnten diese Möglichkeiten missbraucht werden? Oder sind sie andererseits ein notwendiges Reformvorhaben um dem ´´Versprechen der Demokratie´´ gerecht zu werden? In der vorliegenden Arbeit wird zunächst auf die historische Entwicklung sowie auf den Stand der Demokratie in Baden-Württemberg und der BRD eingegangen. Anschließend wird eine exemplarische Fallstudie präsentieren und auf das Profil baden-württembergischer Bürgermeister eingegangen. Im letzten Kapitel werden die unterschiedlichen Positionen in der Debatte dargestellt und ein alternativer Vorschlag in die Diskussion um das ´´Für´´ und ´´Wieder´´ einer Abwahl von Bürgermeistern eingebracht.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.07.2018
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Deutsche Anwälte
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Nach ihrer Einbindung und Verstrickung in das NS-Regime unternahm die deutsche Anwaltschaft 1945 einen neuen Aufbruch in die freie Advokatur. Starke Rechtszersplitterung durch die und innerhalb der Besatzungszonen hat dies erschwert. Interessenkonflikte zwischen den heimischen Anwälten und denen, die als Flüchtlinge oder Berufsfremde in die Anwaltschaft strebten, führten zu mancher Zerreißprobe. Begehrlichkeiten neuer politischer Einbindung in den Zeiten des kalten Krieges wurden im Westen mühsam abgewehrt. Unter der Herrschaft der sozialistischen Machthaber gelang dies im Osten nicht. Das Buch beschreibt jedoch, wie ostdeutsche Anwälte sich gleichwohl in beachtlichem Umfang Möglichkeiten echter Interessenvertretung ihrer Mandanten bewahrt haben. Im Westen war die erst 1959 erreichte Bundesrechtsanwaltsordnung nur ein erster Schritt. Weder die Politik noch die Anwaltschaft hatten voll erfasst, was unter der Geltung des Grundgesetzes freier Beruf und freie Advokatur bedeuten, nicht nur Freiheit von staatlicher Intervention, sondern auch Freiheit von einer Bevormundung durch die anwaltliche Selbstverwaltung, wo Gründe des Gemeinwohls diese nicht gebieten. Das Buch zeigt, wo und wie Anwälte erst lernen mussten, freie Advokatur zu leben und wie sehr von einem positiven Umgang damit die Zukunft der Anwaltschaft abhängt. Es zeigt auch, wie es nach 1990 gelungen ist, dass aus der Anwaltschaft in West und Ost eine deutsche Anwaltschaft entsteht.

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.07.2018
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