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Prekäre Integration:Serbisches Staatsmodell und regionale Selbstverwaltung in Sarajevo und Zagreb 1918-1929 Südosteuropäische Arbeiten Sabina Ferhadbegovic

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 06.12.2017
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Ferhadbegovic, Sabina: Prekäre Integration
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Prekäre IntegrationSerbisches Staatsmodell und regionale Selbstverwaltung in Sarajevo und Zagreb 1918-1929Buchvon Sabina FerhadbegovicEAN: 9783486584790Einband: HalblederErscheinungsjahr: 2008Sprache: DeutschSeiten: 352Maße: 250 x 172 x 27 mmAut

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Stand: 06.12.2017
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Ferhadbegovic, Sabina: Prekäre Integration (Buch)
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Erscheinungsdatum: 01.12.2008Medium: BuchEinband: HalblederTitel: Prekaere IntegrationTitelzusatz: Serbisches Staatsmodell und regionale Selbstverwaltung in Sarajevo und Zagreb 1918-1929Autor: Ferhadbegovic, SabinaVerlag: Gruyter, de Oldenbourg // De

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Stand: 03.12.2017
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Verfassungsentwicklungen im Reichsland Elsaß-Lo...
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Im deutsch-französischen Krieg erobert und gegen den Willen der Bewohner annektiert, mußte das junge und noch instabile Deutsche Reich Elsaß-Lothringen so schnell wie möglich rechtlich, gesellschaftlich und ökonomisch integrieren. Zunächst, 1871 bis 1879, richteten sich die Bemühungen des Reiches darauf, das als Reichsland verfasste Elsaß-Lothringen verwaltungsrechtlich neu zu organisieren. Verfassungsrechtlich war das Reichsland gegenüber den Bundesstaaten ein Homunkulus, weitgehend rechtlos und vom Bundesrat bevormundet. 1879 erhielt das Land die Statthalterverfassung, die ihm eine, wenn auch stark eingeschränkte, Selbstverwaltung erlaubte. Erst durch die Verfassung von 1911 wurde Elsaß-Lothringen den Bundesstaaten weitgehend angenähert. Mit Ausbruch des Krieges im Jahre 1914 wurde die Verfassung faktisch außer Kraft gesetzt. Elsaß-Lothringen wurde als Feindesland behandelt, es kam zu gezielten Erschießungen, Tausende verschwanden in der Schutzhaft oder wurden nach Ostpreußen deportiert. Erst als sich die Niederlage Deutschlands abzeichnete, erhielt Elsaß-Lothringen im Oktober 1918 die volle Souveränität. Wäre dies bereits 1911 geschehen, wäre die Integration trotz mancher Rückschläge ein Erfolg gewesen. So aber kehrte das Land nach dem Ende der drückenden Besatzung dem Reich erleichtert den Rücken. Dr. Sophie Charlotte Preibusch, geb. 1975, studierte Rechtswissenschaften in Straßburg, Frankreich und an der Humboldt-Universität zu Berlin. 2000 bis 2002 Stipendiatin der Dr. Meyer-Struckmann-Stiftung, 2003 bis 2005 Referendariat am Kammergericht Berlin. 2004 Promotion zum Dr. jur., seit 2005 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bremen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Marketing im Bildungsbereich. Besonderheiten un...
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Auseinandersetzung mit Zielen und Strategien sowie Instrumenten und Maßnahmen des Marketings ist bei kommerziellen Unternehmen etabliert. Ebenso erfolgt eine stärkere Marketingintegration im Bereich Bildung, bei kommerziellen und nicht-kommerziellen Unternehmen. Nicht-kommerzielle Unternehmen werden auch als Non-Profit-Organisationen (NPO) bezeichnet und verfolgen nicht primär das Ziel der Gewinnmaximierung, ihr Organisationszweck liegt überwiegend in der Leistungserstellung im nicht kommerziellen Sektor. NPOs sind nach rechtlichen Prinzipien gegründete Institutionen und durch ein hohes Maß an formaler Selbstverwaltung, Entscheidungsautonomie und Freiwilligkeit gekennzeichnet. Fokussiert wird daher nicht ausschließlich eine betriebswirtschaftliche Ausrichtung mit anwendbaren Instrumenten, vielmehr erfolgt eine Integration des Marketings in den Bildungskontext. Der wertmäßige Charakter von Bildung ist unbestritten, jedoch ist die Darstellung der Bildung als Produkt neu, da dieser Ausdruck im Bildungskontext selten verwendet wird. Gegebenenfalls erscheint der Produktbegriff im Bildungskontext problematisch, gemeint sind mit Bildungsprodukten einzelne Angebote oder Leistungsformen, bspw. Workshops, Seminare, Lehrmaterialien etc. Der Produktabsatz wird durch Angebot und Nachfrage bestimmt, basierend auf dem eigentlichen Produkt kann dieses anhand von Leistungsdimensionen und -kriterien definiert werden, entsprechend finden die klassischen Instrumente des Marketing-Mix Anwendung, dazu gehören die Produkt- und Preisgestaltung, die Wahl des Distributionsweges sowie die Auswahl geeigneter Kommunikationsmaßnahmen. In diesem Beitrag erfahren Sie: - die differenziert-kombinierte Darstellung von Bildungsmarketing aus pädagogischer und ökonomischer Perspektive; - kennzeichnende Merkmale und eine Kategorisierung der Bildungsdienstleistung unter dem Produktbegriff; - die Bedeutung von Bildung als Produkt

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Der Dezentralisierungsprozess im Kosovo. Eine v...
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Dezentralisierungsprozesse haben in einer Vielzahl von Ländern stattgefunden und dauern in vielen gegenwärtig noch an. Diesem Prozess konnte sich auch der Kosovo nicht entziehen. Doch was macht den Dezentralisierungsprozess im Kosovo spezifisch und welche positiven und negativen Ergebnisse hat die Dezentralisierung bisher für den Kosovo geliefert? Weiter stellt sich die Frage, inwieweit durch die Dezentralisierung der Frieden in einer multi-ethnischen Gesellschaft, wie sie der Kosovo ist, gesichert werden kann, und welchen Beitrag der Dezentralisierungsprozess im Kosovo bisher zur Integration von Minderheiten und insbesondere für den Schutz der Minderheitenrechte geleistet hat. Wurden die gesetzten Ziele erreicht oder hat der Dezentralisierungsprozess im Kosovo eher das Gegenteil bewirkt? Zudem strebt der Kosovo in fernerer Zukunft die Mitgliedschaft in der Europäische Union an. Somit ist auch die Reformierung der lokalen Selbstverwaltung notwendig, um sich der Regionalpolitik der EU anpassen zu können. Dieses föderalistische Konzept muss nach dem Grundsatz des Subsidiaritätsprinzips verlaufen, wobei fraglich ist, ob der Dezentralisierungsprozess im Kosovo auch im Einklang mit dem Subsidiaritätsprinzip steht. Diesen und weiteren Fragestellungen versucht die Autorin in der vorliegenden Studie nachzugehen und dabei zu untersuchen, inwieweit die Ziele des Dezentralisierungsprozesses im Kosovo bisher erreicht wurden. Insbesondere soll erläutert werden, wie sich der Dezentralisierungsprozess im Kosovo im völker- und europarechtlichen Kontext entwickelt hat, und ob er im Einklang mit den völker- und europarechtlichen Grundsätzen bezüglich der Dezentralisierung steht oder sich eventuell von diesen Grundsätzen losgelöst hat.

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Stand: 10.12.2017
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