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Die historische Entwicklung der sozialversicher...
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Die historische Entwicklung der sozialversicherungsrechtlichen Selbstverwaltung: Nadja Leue

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 11.12.2017
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Hugo Preuss und die deutsche Selbstverwaltung a...
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Hugo Preuss und die deutsche Selbstverwaltung:Historische Studien Siegfried Grassmann

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 06.12.2017
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Selbstverwaltung der Wirtschaft
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Die Selbstverwaltung der Wirtschaft ist mit ihrer im Mittelalter wurzelnden Geschichte die traditionsreichste Form der Selbstverwaltung. Heute verwalten Millionen von Berufsträgern und Unternehmen in 80 Industrie- und Handelskammern, 53 Handwerkskammern, 320 Kreis hand wer ker schaf ten, 5.500 Handwerks in nun gen und 7 Land wirt schafts kam mern einen umfangreichen wirtschaftlichen Aufgabenkreis. Die Partizipation erschöpft sich dabei nicht in der Wahl der Repräsentativversammlungen. Vielmehr engagieren sich zehntausende von Berufsträgern aktiv ehrenamtlich in den Organen der Selbstverwaltungskörperschaften. Erstmals wird das Recht der Selbstverwaltung der Wirtschaft in seiner historischen Entwicklung und seinem aktuellen Stand konsequent aus dem Blickwinkel der Partizipation analysiert. Damit geraten zugleich die demokratischen Potentiale der Selbstverwaltung der Wirtschaft ins Blickfeld.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.11.2017
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Selbstverwaltung der Wirtschaft - Recht und Ges...
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Die Selbstverwaltung der Wirtschaft ist mit ihrer im Mittelalter wurzelnden Geschichte die traditionsreichste Form der Selbstverwaltung. Heute verwalten Millionen von Berufsträgern und Unternehmen in 80 Industrie- und Handelskammern, 53 Handwerkskammern, 320 Kreis­hand­wer­ker­­schaf­ten, 5500 Handwerks­in­nun­gen und 7 Land­wirt­schafts­kam­mern einen umfangreichen wirtschaftlichen Aufgabenkreis. Die Partizipation erschöpft sich dabei nicht in der Wahl der Repräsentativversammlungen. Vielmehr engagieren sich zehntausende von Berufsträgern aktiv ehrenamtlich in den Organen der Selbstverwaltungskörperschaften. Erstmals wird das Recht der Selbstverwaltung der Wirtschaft in seiner historischen Entwicklung und seinem aktuellen Stand konsequent aus dem Blickwinkel der Partizipation analysiert. Damit geraten zugleich die demokratischen Potentiale der Selbstverwaltung der Wirtschaft ins Blickfeld.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Historische Hintergründe der Commonwealth Games...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 2,5, Universität Mannheim (Historisches Institut), Veranstaltung: Internationale Organisationen, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Folgenden soll erörtert werden, inwieweit Entstehung und Verlauf der Spiele, die heute unter dem Namen Commonwealth Games bekannt sind, den Übergang vom British Empire zum Commonwealth of Nations widerspiegeln. Sport gilt als fester Bestandteil von Kultur und hat einen Zusammenhalt schaffenden Charakter. Verschiedenste Gesellschaftsgruppen finden durch Sport zueinander, Nationen konkurrieren friedvoll miteinander. Eine bedeutsame Rolle spielt Sport seit jeher in Großbritannien. Dort ist Sport integraler Bestandteil des Schulsystems, man legt hohen Wert auf die Ausbildung von Eigenschaften wie Fairplay und Mannschaftsgeist. J.E.C. Welldon, Direktor der Elite- Schule Harrow in London von 1881- 1885, bezeichnete sogar den britischen Teamgeist als ausschlaggebend für die Überlegenheit Großbritanniens gegenüber den Deutschen und Franzosen im 19.Jahrhunderts. Durch die Expansion des Britischen Empires über den Globus wurde durch Militär und Siedler auch der Sport in die Kolonien exportiert und dort sogar bewusst gefördert. Man versuchte vornehmlich durch Kricket, die englischen Moral -und Verhaltensvorstellungen an die Bevölkerung zu vermitteln. Als Gouverneur von Bombay und Präsident der Kricketvereinigung stellte Lord Harris, Ende des 19.Jahrhunderts, den Indern die Übernahme von politischer Verantwortung in Aussicht, sobald sie die Spiel- und Verhaltensregeln von Kricket verinnerlicht hätten. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts standen einige weiße Kolonien kurz vor der Entlassung in die Selbstverwaltung. Parallel häuften sich die Bestrebungen innerhalb des Empires einen sportlichen und kulturellen Event zu schaffen, der anstelle von britischem Imperialismus, den Zusammenhalt stärken sollte.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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»Eisen schaffen für das kämpfende Heer!« - Die ...
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Kurz vor Kriegsbeginn einigten sich das Deutsche Reich und die fünf saarländischen Stahlwerke auf den Bau einer Eisenhütte auf der Baar und gründeten mit der Doggererz AG ein halbstaatliches Unternehmen, das bis 1940/41 mit über 1.600 Bergbau-Beschäftigten und einem Grundkapital von 40 Mio. RM zur größten Aktiengesellschaft in Südbaden heranwuchs. Vor dem Hintergrund des von Hitler und Göring Ende 1936 geschaffenen staatlichen Vierjahresplans zur Sicherstellung kriegsnotwendiger Ressourcen hatte das gemeinsame Rüstungs- und Autarkieprojekt nichts Geringeres im Sinn, als den Aufbau eines neuen deutschen Schwerindustriereviers im militärisch gesicherten Hinterland: Eisen schaffen für das kämpfende Heer! - so der pathetisch-programmatische Aufruf des Vorstands der Doggererz AG vom Oktober 1939. Wolf-Ingo Seidelmanns Untersuchung der Doggererz AG mit Sitz im badischen Blumberg verfolgt die Entstehung und Umsetzung eines bisher kaum erforschten Rüstungsprojektes, analysiert das Verhältnis der saarländischen Montanindustrie zum NS-Staat und zeigt die Folgen dieser Zusammenarbeit auf: Die Gründung der Doggererz AG löste zahlreiche Aktivitäten des NS-Staats auf den Gebieten des Wohnungsbaus, der zwangsweisen Personalbeschaffung, der Energiewirtschaft und der Sozialpolitik aus. Der Frage der Verantwortlichkeit widmet sich der Autor in biographischen Skizzen der seinerzeitigen Handlungsträger in Unternehmen, staatlicher Bergverwaltung und auf kommunaler Seite. Dr. Wolf-Ingo Seidelmann, Volkswirt und Historiker, war 1982-1985 Assistent am Lehrstuhl für Wirtschafts-, Sozial- und Agrargeschichte der Universität Hohenheim, anschließend in der wirtschaftlichen Selbstverwaltung tätig, zuletzt Hauptgeschäftsführer einer deutschen IHK. Er verfasste zahlreiche Publikationen zur baden-württembergischen Verkehrs- und Wirtschaftsgeschichte, darunter über den geplanten Neckar-Donau-Kanal (1988) und über badische Eisenerzpolitik im 20. Jahrhundert.

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Stand: 07.11.2017
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»Eisen schaffen für das kämpfende Heer!« - Die ...
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Kurz vor Kriegsbeginn einigten sich das Deutsche Reich und die fünf saarländischen Stahlwerke auf den Bau einer Eisenhütte auf der Baar und gründeten mit der Doggererz AG ein halbstaatliches Unternehmen, das bis 1940/41 mit über 1.600 Bergbau-Beschäftigten und einem Grundkapital von 40 Mio. RM zur größten Aktiengesellschaft in Südbaden heranwuchs. Vor dem Hintergrund des von Hitler und Göring Ende 1936 geschaffenen staatlichen Vierjahresplans zur Sicherstellung kriegsnotwendiger Ressourcen hatte das gemeinsame Rüstungs- und Autarkieprojekt nichts Geringeres im Sinn, als den Aufbau eines neuen deutschen Schwerindustriereviers im militärisch gesicherten Hinterland: Eisen schaffen für das kämpfende Heer! - so der pathetisch-programmatische Aufruf des Vorstands der Doggererz AG vom Oktober 1939. Wolf-Ingo Seidelmanns Untersuchung der Doggererz AG mit Sitz im badischen Blumberg verfolgt die Entstehung und Umsetzung eines bisher kaum erforschten Rüstungsprojektes, analysiert das Verhältnis der saarländischen Montanindustrie zum NS-Staat und zeigt die Folgen dieser Zusammenarbeit auf: Die Gründung der Doggererz AG löste zahlreiche Aktivitäten des NS-Staats auf den Gebieten des Wohnungsbaus, der zwangsweisen Personalbeschaffung, der Energiewirtschaft und der Sozialpolitik aus. Der Frage der Verantwortlichkeit widmet sich der Autor in biographischen Skizzen der seinerzeitigen Handlungsträger in Unternehmen, staatlicher Bergverwaltung und auf kommunaler Seite. Dr. Wolf-Ingo Seidelmann, Volkswirt und Historiker, war 1982-1985 Assistent am Lehrstuhl für Wirtschafts-, Sozial- und Agrargeschichte der Universität Hohenheim, anschließend in der wirtschaftlichen Selbstverwaltung tätig, zuletzt Hauptgeschäftsführer einer deutschen IHK. Er verfasste zahlreiche Publikationen zur baden-württembergischen Verkehrs- und Wirtschaftsgeschichte, darunter über den geplanten Neckar-Donau-Kanal (1988) und über badische Eisenerzpolitik im 20. Jahrhundert.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Die Pflegekammer: Eine tragfähige, zukunftsorie...
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Der Wandel im deutschen Gesundheitswesen ist in den letzten Jahren rasant fortgeschritten. Die immer knapper werdenden finanziellen Ressourcen drängen die Akteure zu effizienteren Strukturen und qualitativer Verbesserung der angebotenen Dienstleistungen. Grundpfeiler des deutschen Gesundheitswesens ist die Selbstverwaltung. Diese ist allerdings nicht auf alle Berufsgruppen, die im Heilwesen tätig sind, angelegt. Neue voranschreitende Entwicklungen müssen einhergehen mit den Gesetzen und Richtlinien aus der europäischen Union hin zu einer grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung mit einem neuen Gesundheitsmarkt. In diesem Kontext sind die Bestrebungen der größten Berufsgruppe (Pflegekräfte) im Gesundheitssystem bezüglich der Gründung einer Pflegekammer von besonderer Bedeutung. Das vorliegende Buch erläutert die Aspekte der historischen und aktuellen Bedeutung des Kammerwesens, beleuchtet juristische Standpunkte, zieht Vergleiche zu bestehenden Strukturen und erarbeitet einen Konzeptionsvorschlag für die Organisationsstruktur einer Pflegekammer. Dazu wird ein berufs- und gesundheitspolitisches Landschaftsbild der Bundesrepublik Deutschland gezeichnet. Die zentrale Fragestellung des Buches lautet: Kann eine Pflegekammer eine tragfähige und zukunftsorientierte Institution sein? Charlotte Mast, Jahrgang 1969, Mutter eines Sohnes, arbeitet seit 1997 als selbstständige Physiotherapeutin. Sie absolvierte ihr Studium im Bereich Management und Expertise im Pflege- und Gesundheitswesen an der HTW des Saarlandes. Während ihres Praxissemesters arbeitete sie im Deutschen Bundestag. Die Autorin ist langjährig berufs- und kommunalpolitisch tätig.

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Stand: 07.11.2017
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Lügendetektor
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Saul K. Padover ist ein Ethnologe der deutschen Katastrophe. Sein Bericht war einflussreich und ist noch heute lesenswert: Der amerikanische Präsident Eisenhower richtete sein Handeln unter anderem nach diesem frühen Plädoyer für eine zukunftsorientierte Deutschlandpolitik aus. Als unbewaffneter Offizier der Abteilung für Psychologische Kriegsführung interviewte Saul K. Padover in den Jahren 1944/45 die deutsche Bevölkerung, um deren Stimmung und Lage zu verstehen, um zu wissen, was in den Köpfen der Besiegten vor sich ging. Ziel dieser Gespräche war, an wichtige politisch-militärische Informationen zu kommen. Padover führte seine Interviews mit Vertretern aller Bevölkerungsschichten: Von der Bauerntochter bis zum Industriellen, vom Bischof bis zum Zwangsarbeiter, vom Nazibonzen bis zum kommunistischen Arbeiter kamen alle zu Wort. Die Auskünfte zeugen von Mut und kollektiver Depression, von Selbstmitleid und unbelehrbarer Arroganz und zeigen, dass die Deutschen noch keine Zeitgefunden hatten, sich komplizierte Ausreden zurechtzulegen - die Zeit der Verdrängung war noch nicht gekommen. Neben dem Gemütszustand der Deutschen berichtet Padover auch von den politischen Auseinandersetzungen innerhalb der Militärregierung und von den ersten Regungen einer deutschen Selbstverwaltung. Saul K. Padover wurde 1905 als Sohn jüdischer Eltern in Wien geboren. 1920 wanderte er in die USA aus, studierte in Yale und Chicago, wurde 1938 persönlicher Referent des Innenministers und ging 1943 zur Abteilung für Psychologische Kriegsführung nach London. Er hat zahlreiche historische Biographien veröffentlicht. Nach dem Krieg lehrte er an der New School for Social Research in New York. 1981 ist er dort, halb vergessen, gestorben.

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Stand: 29.11.2017
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Die »Gettoverwaltung Litzmannstadt« 1940-1944
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Zur Geschichte des Gettos im ´´deutschen Litzmannstadt´´ (Lódz), des zweitgrößten Gettos im besetzten Polen, existieren Überlieferungen der jüdischen Selbstverwaltung, Zeugenaussagen, Memoiren und Erinnerungen, durch die das Leben der Eingesperrten anschaulich wird. Viel weniger hingegen ist von der lokalen deutschen Verwaltung des Gettos bekannt. Wie war diese Dienststelle aufgebaut, wem unterstand sie und welche Aufgaben nahm sie wahr? Welche Handlungsspielräume konnte sie entwickeln, wenn eine ganze Reihe deutscher Organisationen eine Zuständigkeit für die ´´Judenfrage´´ beanspruchte? Peter Kleins Untersuchung des städtischen Amtes, das im direkten Reichsauftrag das Getto in Lódz verwaltete, leistet weitaus mehr als eine konventionelle Verwaltungsgeschichte. Der Historiker beleuchtet das Zusammenspiel der verschiedenen mit dem Getto befassten Behörden auf allen Entscheidungsebenen und verwendet hierzu das soziologische Konzept des Netzwerks, um deren Wirken vor Ort zu analysieren. Das in Litzmannstadt entstandene ´´Netzwerk´´ der Verfolgung war keineswegs nur von chaotischen Strukturen geprägt, sondern erzeugte eine effiziente Zielgerichtetheit: Dynamik der Verfolgung nicht aufgrund von Konkurrenz, sondern als Ergebnis von Kooperation. Doch im vertikalen Instanzenweg von Reichsverwaltung, territorialer Administration und Lokalverwaltung herrschte nicht nur Einvernehmen. Die gemeinsame Strategie einer möglichst effizienten Ausbeutung der Juden für die deutsche Rüstung war stets abhängig von den changierenden Plänen zur ´´Endlösung der Judenfrage´´. Und hier vertraten rivalisierende Entscheidungsträger unterschiedliche Vorstellungen, die immer wieder in die lokale Verwaltung hineinwirkten. Im Getto selbst wurde die jüdische Bevölkerung aus wirtschaftlichen und fiskalischen Nützlichkeitserwägungen zur Arbeitsleistung verpflichtet, womit sehr schnell langfristige Strukturen und Verbindlichkeiten geschaffen wurden und das Getto in das Interessennetz verschiedener privater und Reichsbetriebe eingebunden wurde. ´´Arbeitsfähigkeit´´ war nun das entscheidende Kriterium für Leben oder Tod. Doch die Ökonomisierung des Gettos war umstritten. Klein kann zeigen, dass die Sicherung der Subsistenz der Juden stets erstes Ziel der Verwaltungsbehörde war, wohingegen Rentabilitätsstrategien schon an der Infrastruktur des Geländes scheitern mussten. Anhand neuer Quellen aus der deutschen Gettoverwaltung, der Territorialverwaltung sowie der Reichsbehörden werden die Handlungsmotive der Entscheidungsträger, das Verhältnis von Ausbeutung, Vernichtung und Profit sowie das lokale Netzwerk der Verfolgung analysiert. Erstmals wird eingehend an einem bedeutenden Fallbeispiel beleuchtet, wie eine bislang wenig beachtete Tätergruppe des nationalsozialistischen Regimes - die Angehörigen der lokalen zivilen Verwaltung - sich aktiv am Holocaust beteiligte.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.11.2017
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