Angebote zu "Historische" (6 Treffer)

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Die historische Entwicklung der sozialversicherungsrechtlichen Selbstverwaltung:Auflage 1 Nadja Leue

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Stand: 14.05.2018
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Hugo Preuss und die deutsche Selbstverwaltung:Historische Studien Siegfried Grassmann

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Stand: 23.03.2018
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Jüdische Bürger und kommunale Selbstverwaltung ...
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Jüdische Bürger und kommunale Selbstverwaltung in preußischen Städten 1808-1848:Veröffentlichungen der Historischen Kommission zu Berlin. Reprint 2018 Stefi Wenzel

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Stand: 23.03.2018
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Die Geschichte des Fachs Chemie an der Eberhard...
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Die Geschichte des Fachs Chemie an der Universität Tübingen, zuletzt vor mehr als einhundert Jahren von Lothar Meyer beschrieben, beginnt mit der Einrichtung eines Lehrstuhls für Botanik und Chemie im Jahre 1749, der mit Johann Georg Gmelin besetzt wurde. Auf ihn folgten in den anschließenden rund 250 Jahren mehr als 160 Hochschullehrer, die das Ansehen des Fachs und der Hochschule nachhaltig geprägt haben. Norbert Kuhn und Eberhard Schweda zeichnen in diesem Band die Entwicklung von den Anfängen bis ins 21. Jahrhundert nach - einschließlich einer umfassenden Schilderung der zu Forschung und Lehre bereitgestellten Laboratorien. Zusammen mit Aufstellungen der Hochschullehrer und ihrer Tätigkeit in Forschung und Lehre, aber auch in der Akademischen Selbstverwaltung, entsteht so ein vollständiges Bild der Fachgeschichte. Im Anhang ergänzt ein kurzer Überblick zur Chemiegeschichte den breiteren historischen Kontext. Mit dieser Darstellung der Geschichte eines großen naturwissenschaftlichen Faches an einer Traditionsuniversität leisten die Autoren einen Beitrag zur Wissenschaftsgeschichte, der in seinem repräsentativen Charakter weit über die Universität Tübingen hinausreicht.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.06.2018
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Dorf und Gemeinde
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Gemeinden sind das Fundament des Staates. Im Mittelalter aus den Bedürfnissen des täglichen Zusammenlebens und gemeinsamen Wirtschaftens erwachsen und während der frühen Neuzeit in Opposition zur Herrschaft weiter ausgeformt, galten sie der Aufklärung und dem Liberalismus des 19. Jahrhunderts als natürlicher Garant elementarer Freiheitsrechte gegenüber Obrigkeit und Bürokratie. Nicht von ungefähr zählt in unserer Zeit die kommunale Selbstverwaltung zu den tragenden Säulen unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Die hier veröffentlichten Beiträge beschränken sich auf die dörfliche Gemeinde, die in der Vormoderne die Lebenswelt der bei weitem meisten Menschen bildete, und widmen sich dieser in überregionalem Zugriff. Im einzelnen geht es um die Anfänge und Voraussetzungen der Gemeindebildung und vor allem auch darum, was eine Landgemeinde überhaupt ist. Des weiteren wird das dörfliche Recht sowie seine Bedeutung und Handhabung im Alltag gewürdigt, dazu Strategien der Konfliktbewältigung im Umgang mit raren Ressourcen am Beispiel des Wassers und die kommunale Siegelführung als Ausdruck gemeindlicher Kompetenzen. Und schließlich kommen die dörfliche Sozialstruktur in ihrer Differenziertheit und das Verhältnis der Dorf- beziehungsweise Landgemeinde zu ihrer Kirche zur Sprache. Der Band versteht sich als Diskussionsbeitrag zu einem allzeit aktuellen Thema nicht allein der historischen Forschung.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.06.2018
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Die »Gettoverwaltung Litzmannstadt« 1940-1944
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Zur Geschichte des Gettos im ´´deutschen Litzmannstadt´´ (Lódz), des zweitgrößten Gettos im besetzten Polen, existieren Überlieferungen der jüdischen Selbstverwaltung, Zeugenaussagen, Memoiren und Erinnerungen, durch die das Leben der Eingesperrten anschaulich wird. Viel weniger hingegen ist von der lokalen deutschen Verwaltung des Gettos bekannt. Wie war diese Dienststelle aufgebaut, wem unterstand sie und welche Aufgaben nahm sie wahr? Welche Handlungsspielräume konnte sie entwickeln, wenn eine ganze Reihe deutscher Organisationen eine Zuständigkeit für die ´´Judenfrage´´ beanspruchte? Peter Kleins Untersuchung des städtischen Amtes, das im direkten Reichsauftrag das Getto in Lódz verwaltete, leistet weitaus mehr als eine konventionelle Verwaltungsgeschichte. Der Historiker beleuchtet das Zusammenspiel der verschiedenen mit dem Getto befassten Behörden auf allen Entscheidungsebenen und verwendet hierzu das soziologische Konzept des Netzwerks, um deren Wirken vor Ort zu analysieren. Das in Litzmannstadt entstandene ´´Netzwerk´´ der Verfolgung war keineswegs nur von chaotischen Strukturen geprägt, sondern erzeugte eine effiziente Zielgerichtetheit: Dynamik der Verfolgung nicht aufgrund von Konkurrenz, sondern als Ergebnis von Kooperation. Doch im vertikalen Instanzenweg von Reichsverwaltung, territorialer Administration und Lokalverwaltung herrschte nicht nur Einvernehmen. Die gemeinsame Strategie einer möglichst effizienten Ausbeutung der Juden für die deutsche Rüstung war stets abhängig von den changierenden Plänen zur ´´Endlösung der Judenfrage´´. Und hier vertraten rivalisierende Entscheidungsträger unterschiedliche Vorstellungen, die immer wieder in die lokale Verwaltung hineinwirkten. Im Getto selbst wurde die jüdische Bevölkerung aus wirtschaftlichen und fiskalischen Nützlichkeitserwägungen zur Arbeitsleistung verpflichtet, womit sehr schnell langfristige Strukturen und Verbindlichkeiten geschaffen wurden und das Getto in das Interessennetz verschiedener privater und Reichsbetriebe eingebunden wurde. ´´Arbeitsfähigkeit´´ war nun das entscheidende Kriterium für Leben oder Tod. Doch die Ökonomisierung des Gettos war umstritten. Klein kann zeigen, dass die Sicherung der Subsistenz der Juden stets erstes Ziel der Verwaltungsbehörde war, wohingegen Rentabilitätsstrategien schon an der Infrastruktur des Geländes scheitern mussten. Anhand neuer Quellen aus der deutschen Gettoverwaltung, der Territorialverwaltung sowie der Reichsbehörden werden die Handlungsmotive der Entscheidungsträger, das Verhältnis von Ausbeutung, Vernichtung und Profit sowie das lokale Netzwerk der Verfolgung analysiert. Erstmals wird eingehend an einem bedeutenden Fallbeispiel beleuchtet, wie eine bislang wenig beachtete Tätergruppe des nationalsozialistischen Regimes - die Angehörigen der lokalen zivilen Verwaltung - sich aktiv am Holocaust beteiligte.

Anbieter: buecher.de
Stand: 14.06.2018
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