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Kommunale Selbstverwaltung im modernen Staat:Bedeutung der lokalen Politikebene im Wohlfahrtsstaat. 1997. Auflage Heinz Zielinski

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Stand: 06.12.2017
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Als die Juden nach Deutschland flohen
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Deutschland nach 1945 - jüdisches Leben im Land der Täter Wer weiß schon, dass nach dem Zweiten Weltkrieg 300.000 Juden nach Deutschland flohen und als Überlebende der Schoah in DP-Lagern (für ´´Displaced Persons´´, also Entwurzelte, Staatenlose) unter dem Schutz der Alliierten ein neues Leben begannen? 1946/47 flüchteten, ausgelöst durch antisemitische Exzesse, 300.000 osteuropäische Juden, besonders aus Polen, ausgerechnet ins Land der Täter. Vor neuer Verfolgung retteten sie sich zumeist in die amerikanische Zone. Die DPs kamen keineswegs, um hier auf Dauer zu bleiben, sondern glaubten sich nur auf der Durchreise nach Palästina. Ein großer Teil zog schließlich nach der Staatsgründung Israels 1948 dorthin weiter, viele auch in die USA. Das Camp Föhrenwald als letztes der weit über hundert DP-Lager schloss erst Anfang 1957. Der rote Faden des Buches ist das Schicksal der Lea Waks. In Lodz geboren, überlebte sie das dortige Ghetto. 1946 verließ sie Polen mit ihrer Familie panikartig. Zunächst lebte Lea im DP-Lager Ziegenhain in Hessen, dann mit ihrem Mann Aron und zwei Söhnen in verschiedenen Camps. Diese Lager wurden in Selbstverwaltung geführt, mit allen Elementen traditionellen osteuropäischen Judentums, Synagogen, Schulen, Ausbildungsstätten, Theatern - eben jene Schtetl-Kultur, die Joseph Roth so meisterlich beschrieben hat. Für die Familie Waks dauerte die Lagerzeit allerdings ein ganzes Jahrzehnt. 1957 nahm sie die Jüdische Gemeinde in Düsseldorf auf, wo sie drei Jahrzehnte als Textilkaufleute lebten.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.11.2017
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Gemeinden in Europa - Vergleich und Auswertung ...
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Diese Arbeit behandelt die unterste Stufe der kommunalen Selbstverwaltung im europäischen Kontext. Dies geschieht in einem Vergleich der kommunalen Strukturen in Rheinland-Pfalz mit denen der französischen Region Elsass. In den Vergleich fließen Projekte wie die Erschließung eines Gewerbegebietes, die Sanierung alter Bausubstanz und der Bau eines kommunalen Sport- und Freizeitcenters ein. Ausgehend von den europäischen Vorgaben und den nationalen Verfassungen werden die rechtlichen, politischen, ökonomischen und sozialen Zusammenhänge auf kommunaler Ebene dargestellt. In zwei Expertengesprächen antworten der deutsche Ortsbürgermeister von Schönenberg-Kübelberg und der französische Bürgermeister der Gemeinde Gries/Elsass auf jeweils zehn gleiche Fragen. Die Auswertung gibt Aufschluss über den Ablauf kommunaler Projekte von der ersten Idee, über die Meinungsbildung, die Beschlussfassung, die Finanzierung, die Durchführung bis hin zur Revision. Neben Gemeinsamkeiten ergeben sich etliche Unterschiede in rechtlicher und tatsächlicher Hinsicht. Die Unterschiede werden dem Versuch unterzogen, diese als Vor- oder Nachteile zu bewerten. Sichtweise ist stets die Perspektive der Kommune. Zusammenfassend ist festzustellen, dass die kommunale Selbstverwaltung in den beiden betrachteten Ländern Deutschland und Frankreich in der jeweiligen Verfassung einen hohen Stellenwert genießt. Einer langen Tradition in Rheinland-Pfalz steht eine relativ junge Entwicklung in Frankreich gegenüber. Das französische kommunale Modell funktioniert aufgrund des hohen diplomatischen Geschickes der politischen Akteure und deren intensiver Verflechtung sowohl in den kommunalen als auch in den staatlichen Strukturen. Das kommunale Modell in Rheinland-Pfalz setzt auf klare Regeln, einem System aus staatlicher und kommunaler Kontrolle und einer professionellen Verwaltungsführung. Abschließend ist festzuhalten, dass bei der eingehenden Betrachtung der kommunalen Strukturen in Rheinland-Pfalz und in Frankreich deutlich geworden ist, welch großen Stellenwert die regionalen und lokalen Besonderheiten für die Bevölkerung in ihrem unmittelbaren Lebensumfeld haben. Dieses gilt es bei der Weiterentwicklung der Europäischen Union zu berücksichtigen. Unverzichtbar sind die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an Entscheidungsprozessen und die Bewahrung der Besonderheiten der lokalen und regionalen Lebensverhältnisse. Karl-Heinz Schoon war als Bürgermeister der Verbandsgemeinde Schönenberg-Kübelberg Gast des 91. Geburtstages von Kurt Schönborn. Das Angebot, die Gedichte und Geschichten in einem Buch zu veröffenltichen wurde spontan vereinbart.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Als die Juden nach Deutschland flohen - Ein ver...
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Deutschland nach 1945 - jüdisches Leben im Land der Täter Wer weiß schon, dass nach dem Zweiten Weltkrieg 300.000 Juden nach Deutschland flohen und als Überlebende der Schoah in DP-Lagern (für »Displaced Persons«, also Entwurzelte, Staatenlose) unter dem Schutz der Alliierten ein neues Leben begannen? 1946/47 flüchteten, ausgelöst durch antisemitische Exzesse, 300.000 osteuropäische Juden, besonders aus Polen, ausgerechnet ins Land der Täter. Vor neuer Verfolgung retteten sie sich zumeist in die amerikanische Zone. Die DPs kamen keineswegs, um hier auf Dauer zu bleiben, sondern glaubten sich nur auf der Durchreise nach Palästina. Ein großer Teil zog schließlich nach der Staatsgründung Israels 1948 dorthin weiter, viele auch in die USA. Das Camp Föhrenwald als letztes der weit über hundert DP-Lager schloss erst Anfang 1957. Der rote Faden des Buches ist das Schicksal der Lea Waks. In Lodz geboren, überlebte sie das dortige Ghetto. 1946 verließ sie Polen mit ihrer Familie panikartig. Zunächst lebte Lea im DP-Lager Ziegenhain in Hessen, dann mit ihrem Mann Aron und zwei Söhnen in verschiedenen Camps. Diese Lager wurden in Selbstverwaltung geführt, mit allen Elementen traditionellen osteuropäischen Judentums, Synagogen, Schulen, Ausbildungsstätten, Theatern - eben jene Schtetl-Kultur, die Joseph Roth so meisterlich beschrieben hat. Für die Familie Waks dauerte die Lagerzeit allerdings ein ganzes Jahrzehnt. 1957 nahm sie die Jüdische Gemeinde in Düsseldorf auf, wo sie drei Jahrzehnte als Textilkaufleute lebten. Hans-Peter Föhrding studierte Pädagogik, Psychologie und Soziologie und war mehrere Jahre in der Erwachsenenbildung tätig. Außerdem als Journalist in leitender Stellung u.a. bei der Leipziger Volkszeitung und der Mitteldeutschen Zeitung, Redaktionsleiter der Jüdischen Allgemeinen. Als freier Journalist widmet Föhrding sich gesellschaftlichen Themen. Dr. Heinz Verfürth, Studium der Politischen Wissenschaft, Neueren Geschichte und Soziologie. Redakteur u.a. bei Spiegel und Handelsblatt. 1972 Chefreporter beim Kölner Stadt-Anzeiger, später dort Leiter des Politikressorts. 1993-1999 Chefredakteur der Mitteldeutschen Zeitung. 1973 Theodor-Wolff-Preis. Jetzt freier Journalist und Autor in Berlin. Veröffentlichungen: »Die Arroganz der Eliten« 2008, »Schwarzbuch Politik: Gegen den Ausverkauf der politischen Kultur«, 2009.

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