Angebote zu "Gestaltung" (10 Treffer)

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Energiewirtschaft und kommunale Selbstverwaltung
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Die Energiewende bleibt unverändert das bestimmende Thema der Energiewirtschaft. Verändert hat sich jedoch die Rolle der Kommunen. Waren diese zu Beginn verstärkt damit befasst, auf die neuen energiewirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu reagieren, so entwickeln sie sich zunehmend zu einem aktiven Gestalter. Doch welche Potenziale und Chancen das Energierecht für Kommunen bereithält, aber auch welche rechtliche Anforderungen es an sie stellt, will der vorliegende Tagungsband beschreiben. Dabei bleibt die Betrachtung nicht beim energiewirtschaftlichen Wettbewerb und anderen klassischen Themenfeldern stehen, sondern behandelt auch Innovationsfelder wie Elektromobilität, Digitalisierung und Energieeffizienz. Mit Beiträgen von: Martin Burgi, Martin Kment, Stefan Kreidenweis, Tom Pleiner, Johannes Saurer, Luis Manuel Schultz, Barbara Thome

Anbieter: buecher.de
Stand: 07.01.2018
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Festschrift für Franz-Josef Dahm - Glück auf! M...
99,99 € *
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Die Festschrift ehrt das medizinrechtliche Lebenswerk von Franz-Josef Dahm. Die Bandbreite der Themen spiegelt die Vielschichtigkeit dieses Rechtsgebiets wieder: Vertragsarzt- und Berufsrecht, Patientenrechte, Haftungsrecht, Gesellschaftsrecht, Disziplinar- und Strafrecht, das Recht der Selbstverwaltung sowie Krankenhausrecht. Die Festschrift ist eine Fundgrube für all diejenigen, die sich ein Bild von aktuellen medizinrechtlichen Fragestellungen verschaffen wollen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Marketing im Bildungsbereich. Besonderheiten un...
14,99 € *
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Auseinandersetzung mit Zielen und Strategien sowie Instrumenten und Maßnahmen des Marketings ist bei kommerziellen Unternehmen etabliert. Ebenso erfolgt eine stärkere Marketingintegration im Bereich Bildung, bei kommerziellen und nicht-kommerziellen Unternehmen. Nicht-kommerzielle Unternehmen werden auch als Non-Profit-Organisationen (NPO) bezeichnet und verfolgen nicht primär das Ziel der Gewinnmaximierung, ihr Organisationszweck liegt überwiegend in der Leistungserstellung im nicht kommerziellen Sektor. NPOs sind nach rechtlichen Prinzipien gegründete Institutionen und durch ein hohes Maß an formaler Selbstverwaltung, Entscheidungsautonomie und Freiwilligkeit gekennzeichnet. Fokussiert wird daher nicht ausschließlich eine betriebswirtschaftliche Ausrichtung mit anwendbaren Instrumenten, vielmehr erfolgt eine Integration des Marketings in den Bildungskontext. Der wertmäßige Charakter von Bildung ist unbestritten, jedoch ist die Darstellung der Bildung als Produkt neu, da dieser Ausdruck im Bildungskontext selten verwendet wird. Gegebenenfalls erscheint der Produktbegriff im Bildungskontext problematisch, gemeint sind mit Bildungsprodukten einzelne Angebote oder Leistungsformen, bspw. Workshops, Seminare, Lehrmaterialien etc. Der Produktabsatz wird durch Angebot und Nachfrage bestimmt, basierend auf dem eigentlichen Produkt kann dieses anhand von Leistungsdimensionen und -kriterien definiert werden, entsprechend finden die klassischen Instrumente des Marketing-Mix Anwendung, dazu gehören die Produkt- und Preisgestaltung, die Wahl des Distributionsweges sowie die Auswahl geeigneter Kommunikationsmaßnahmen. In diesem Beitrag erfahren Sie: - die differenziert-kombinierte Darstellung von Bildungsmarketing aus pädagogischer und ökonomischer Perspektive; - kennzeichnende Merkmale und eine Kategorisierung der Bildungsdienstleistung unter dem Produktbegriff; - die Bedeutung von Bildung als Produkt

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Gesundheitsbezogene Selbsthilfe in Deutschland....
44,90 € *
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Die Studie legt den Forschungsstand zur Gesundheitsselbsthilfebewegung als Teil des Dritten Sektors in Deutschland dar und berücksichtigt dabei auch die internationale Literatur. Im Rahmen einer Mehr-Ebenen-Analyse wird die Thematik auf einer Makro-, Meso- und Mikroebene entfaltet. Auf der Mikroebene werden die Selbsthilfegruppen thematisiert, die morphologisch als genossenschaftsartig definiert werden; auf der Mesoebene steht die Bedeutung des Gruppenleistungsgeschehens und der entsprechenden Förderung im Kontext sozialräumlicher Betrachtung; auf der Makroebene geht es um die verbandliche Selbstorganisation der Selbsthilfe sowie um die Beteiligung der Gesundheitsselbsthilfe an der untergesetzlichen Normierungsarbeit der gemeinsamen Selbstverwaltung der GKV. In der Wirkungsanalyse werden klinische und daseinsanalytische Perspektiven unterschieden. Die Daseinsanalyse des homo patiens verweist auf die Coping-Problematik »Wie leben mit dem Leiden?«. Ambivalenzen der Engagementförderpolitik werden angesprochen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Freiherr vom Stein
8,95 € *
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Der Freiherr vom Stein zählt zu den wichtigsten Gestalten der deutschen Geschichte: als ein Mann, der wichtige Reformen anstieß, die Preußen das Tor in die Moderne öffneten, als geistiger Vater des Prinzips der kommunalen Selbstverwaltung, als ziviler Organisator des antinapoleonischen ´´Befreiungskriegs´´. Die Biographie aus der Feder des renommierten Historikers und Stein-Forschers Heinz Duchhardt stellt den preußischen Beamten und Staatsmann in den Kontext seiner Epoche und nimmt auch den Privatmann in den Blick.

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.01.2018
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Mehrsprachige Lege-Bildkarten für die individue...
19,99 € *
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Informationen zur Reihe: Organisation ist alles! Mit den praktischen, individualisierbaren und sofort einsatzbereiten Organisationshilfen bekommen Sie Aufgaben der Selbstverwaltung, Angebotsplanung und Kommunikation problemlos in den Griff. Informationen zum Titel: Tagesdokumentationen schnell und anschaulich erstellen? Kein Problem! Wählen Sie einfach die passenden Ereignis-, Dokumentations-, Aktivitäten- und Förderhinweis-Karten aus und gestalten daraus das individuelle Tagesgeschehen in Wort und Bild, ohne Selberschreiben. Mit Hilfe der Registerkarten zur übersichtlichen Aufbewahrung und den Überschriftenkarten zum Strukturieren an der Wand haben Sie Ihren Plan im Nu erstellt. Die Besonderheit: Übersetzungen in vier Sprachen (Arabisch, Englisch, Französisch und Türkisch) halten auch nicht-deutschsprachige Eltern auf dem Laufenden.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.11.2017
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Städte in Not - Wege aus der Schuldenfalle?
31,99 € *
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Steigende Kassenkredite und schrumpfende Handlungsspielräume bestimmen seit zwanzig Jahren die Diskussion um lokale Politik und Verwaltung. Defizite sind zwar kein flächendeckender Zustand, doch die Zahl betroffener Städte und das Problemniveau wachsen kontinuierlich - unabhängig von der Konjunktur. Die Haushaltskrise verstetigt sich. Sie wird zur dauerhaften, fast selbstverständlichen Begleiterin von Städten, Politik, Beschäftigten und Bürgern. Das hohe Gut kommunale Selbstverwaltung ist in Gefahr und vielerorts bereits verschwunden. An zukunftsbezogene Gestaltung ist dort nicht mehr zu denken. Die Problemlagen kumulieren, Abwärtsspiralen drohen. Dieses Buch widmet sich möglichen Reaktionen auf die Krise und verknüpft Erfahrungsberichte der Städte mit wissenschaftlichen Erkenntnissen. Die 16 Beiträge untersuchen die Ursachen der Krise, beleuchten die aktuellen Reaktionen der Länder, die eigenen Handlungsspielräume der Städte und die Perspektiven kommunaler Konsolidierung.

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Stand: 07.11.2017
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Von Wegen - Überlegungen zur freien Stadt der Z...
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Nach dem Erfolg von »Gentrifidingsbums« das neue Standardwerk zur Debatte! Ja, Sie lesen richtig: Es gibt eine Alternative zum urbanen Kapitalismus, die mit Mietenwahnsinn, prekären Dienstleistungen und Gated Communities brechen kann. Experimente dazu laufen allerorten. Der Weg zu dieser Utopie erfordert List und Entschlossenheit. Aber das Ziel lohnt: die freie Stadt der Zukunft, der Ort, an dem die Menschen gemeinsam ihre Angelegenheiten selbst in die Hand nehmen. Die Zukunft des Kapitalismus entscheidet sich in der Stadt. Seit dem Crash von 2008 rennen immer mehr Menschen gegen die Zumutungen einer Stadt als Anlageobjekt an, die die urbanen Räume vollends in Profit- und Sicherheitsmaschinen verwandeln. Sie fordern: »Recht auf Stadt« für alle. Gegen das »Gentrifidingsbums« setzen sie Versammlungen, Wiederinbesitznahme öffentlicher Räume, echte Beteiligung an der Gestaltung der Städte. Die Umrisse einer anderen Stadt zeichnen sich bereits ab. Niels Boeing, selbst Aktivist in den urbanen Auseinandersetzungen, beschreibt die Spielräume und gibt ihnen eine kluge und durchdachte Grundlage. Aus dem Inhalt: Recht auf Stadt / Selbstverwaltung / Staat und Herrschaft / Wohnen / Produktion / Nachhaltigkeit / Kommen und Bleiben / Gemeinschaft und Gesellschaft / Spielräume und Kampfzonen / Die freie Stadt der Zukunft Niels Boeing, 48, Mitglied des Aktionsbetriebs LOMU - local organized multitude, aktiv im Hamburger Netzwerk »Recht auf Stadt«, Reisender und Journalist u.?a. für Die Zeit, Freitag, Technology Review. Zuletzt erschien von ihm 2011 bei Edition Nautilus Alles auf null. Gebrauchsanweisung für die Wirklichkeit.

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Stand: 12.12.2017
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Die Vertretung der subnationalen Entitäten vers...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 2,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Politische Wissenschaft), Veranstaltung: Einführung in die Europäische Union, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Europäische Union fasst mit seinen heutigen 28 Mitgliedsstaaten nicht nur mehr als eine halbe Millarde Einwohner, es sind auch besonders viele von ihnen auf recht wenige Länder konzentriert. Natürlich ist der Staatenverbund neben vielen andere Dichotomien vor allem auch auf den Ausgleich zwischen kleinen und großen Nationen bedacht, doch verschwinden die Unterschiede innerhalb der großen Nationen allzu häufig hinter dem Primat der Mitgliedsstaaten. Auf ähnliche Weise, wie die Existenz des Mezzogiorno als komischer Kauz in der Wirtschaftswunder-EG für die Einrichtung der Kohäsionsfonds gesorgt hat und ärmere Neumitglieder später von ihm profitierten, führte die Existenz einer Bundesrepublik Deutschland innerhalb eines von Einheitsstaaten bevölkerten Staatenbundes langfristig zum Ausschuss der Regionen, das auch als Forum für Regionen anderer Länder taugt, die sich mit ihren Interessen scheinbar allein gelassen fühlen. Nun sind es aber gerade die post-transformatorischen Erweiterungen, die von besonderem Interesse sind, da eine demokratische Systemtransformation eben auch die (Wieder-)Einführung einer entsprechend demokratischen kommunalen Selbstverwaltung nach sich zieht und es sich daher anbietet, überkommene, einer Top-Down-Logik herrührende Verwaltungsstrukturen durch neue Bottom-Up-Strukturen zu ersetzen, in der die Mittelinstanzen viel mehr der Gestaltung von unten als der Befehlsausführung von oben dienen. Überhaupt wird befürchtet, dass eine verstärkte Union zu einer Verschleifung der identitären Besonderheiten seiner nachgeordneten Mitglieder führt. Das ist nicht nur ein Problem für den Patriotismus, sondern auch für die Vitalität des Gesamtsystems, denn jedes gesunde Gemeinwesen baut auf darunter liegenden Strukturen auf und sucht sie zu stützen, nicht sie zu ersetzen. Sogar der Papst hat zwischen den Weltkriegen in einer Enzyklika genau dies verlautbart und wird auch in wissenschaftlicher Literatur dazu zitiert und was für die karitative Wohlfahrt gilt, gilt eben auch für politische Systeme. Dieser Subsidiarität allerdings Geltung zu verschaffen, bedarf in einem großzügig dimensionierten politischen System gewisser institutioneller Voraussetzungen. Hilfreich bei deren Ausgestaltung hat sich aber die Dezentralisierungswelle bei einigen großen Einheitsstaaten gezeigt.

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Stand: 07.11.2017
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Bürgertum in Köln 1775-1870 - Gemeinsinn und fr...
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Köln, die alte Reichsstadt und Handelsmetropole, war seit dem Ende des 18. Jahrhunderts mit massiven staatlichen Regulierungsansprüchen, zunächst Frankreichs, dann Preußens, konfrontiert. Ein selbstbewußtes Bürgertum mit ausgeprägten Traditionen städtischer Selbstorganisation setzte dem jedoch seinen Willen entgegen, die Stadtgesellschaft jenseits des staatlichen Zugriffs zu gestalten. Die Orientierung am städtischen Gemeinwohl blieb dabei eine wichtige Bedingung kommunaler Herrschaft, aber das Kölner Bürgertum verteidigte nicht defensiv ein überkommenes korporatives Stadtmodell. Aus der städtischen Lebenswelt entstand vielmehr das Programm eines neuen Typs von bürgerlicher Gesellschaft. Im lokalen Rahmen wollte das Bürgertum seine Geschichte politisch wie kulturell selbst bestimmen, und bezog daraus zunehmend auch den Anspruch, die Gesellschaft insgesamt mitzuformen. Gisela Mettele spürt den vielfältigen Facetten der Kölner Bürgerwelt vom Ende der Reichsstadt bis über die Mitte des 19. Jahrhunderts hinweg nach. Kommunale Selbstverwaltung und Armenfürsorge werden ebenso berücksichtigt wie Bürgerwehr und städtische Festkultur; von zentraler Bedeutung erwies sich das bislang wenig untersuchte Kölner Vereinswesen. Gefragt wird, wie sich im Netzwerk städtischer Öffentlichkeit das Bürgertum als soziale Einheit formierte, aber auch welche Spannungen und Konflikte es dabei immer wieder vor neue Zerreißproben stellte. Bürgerliche Frauen - so eine wichtige Einsicht der Studie - trugen auch im öffentlichen Handlungsrahmen ihren Teil zur Konstituierung des Bürgertums bei. Trotz formaler politischer Rechtlosigkeit waren sie weit davon entfernt, sich nur für die Sphäre des inneren Hauswesens zuständig zu fühlen. Öffentliches Engagement und die Organisation in eigenen Vereinen war über das ganze 19. Jahrhundert hinweg ein wichtiger, ja geradezu selbstverständlicher Bestandteil des Selbstverständnisses der Kölner Bürgerinnen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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