Angebote zu "Demokratische" (21 Treffer)

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Die demokratische Legitimation der funktionalen Selbstverwaltung

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Stand: 12.04.2018
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Funktionale Selbstverwaltung und ihre demokrati...
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Funktionale Selbstverwaltung und ihre demokratische Legitimation:Eine Untersuchung am Beispiel der Wasserverbände Lippeverband und Emschergenossenschaft Schriften zum Öffentlichen Recht. 1. Auflage. Sandra Köller

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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Die demokratische Legitimation der funktionalen Selbstverwaltung:Eine verfassungsrechtliche Studie anhand der Kammern, der Sozialversicherungsträger und der Bundesanstalt für Arbeit Schriften zum Öffentlichen Recht Ernst Thomas Emde

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Stand: 23.03.2018
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Konzepte demokratischer Legitimation - unter besonderer Berücksichtigung der funktionalen Selbstverwaltung:1. Auflage. Till Kemper

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Konzepte demokratischer Legitimation - unter besonderer Berücksichtigung der funktionalen Selbstverwaltung: Till Kemper

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Selbstverwaltung als Buch von Gerhard Gstöttner...
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Selbstverwaltung:Gestaltungsfaktor für ein demokratisches und soziales Gemeinwesen Studien und Berichte Gerhard Gstöttner-Hofer, Manuela Hotz, Gerald Lorenz

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Stand: 23.03.2018
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Die Verfassung der Deutschen Demokratischen Rep...
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Die Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik vom 7. Oktober 1949 Grundlagen der Staatsgewalt Inhalt und Grenzen der Staatsgewalt Rechte des Bürgers Wirtschaftsordnung Familie und Mutterschaft Erziehung und Bildung Religion und Religionsgemeinschaften Wirksamkeit und Grundrechte Aufbau der Staatsgewalt Volksvertretung der Republik Vertretung der Länder Gesetzgebung Regierung der Repubilk Verwaltung der Repubilk Rechtspflege Selbstverwaltung Übergangs- und Schlußbestimmungen Begründung durch Otto Grotewohl Gesetz zur Ergänzung der Verfassung vom 26. September 1955 Präambel des Gesetztes über die Auflösung der Länderkammer der DDR vom 8. Dezember 1958. Die vorliegende Gründungsverfassung der DDR von 1949 war für das gesamte Deutschland entworfen worden und wies parlamentarisch-demokratische Züge auf.

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Kommunale Selbstverwaltung in Deutschland. Orga...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,0, Universität Erfurt (Staatswissenschaftliche Fakultät), 38 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Den Gemeinden muß das Recht gewährleistet sein, alle Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft im Rahmen der Gesetze in eigener Verantwortung zu regeln. (Artikel 28, Absatz 2 Grundgesetz) Wie im Gesetztestext beschrieben sind die Kommunen nach der förderalstaatlichen Ordnung der Bundesrepublik Deutschland als Träger der kommunalen Selbstverwaltung eine eigenständige Ebene des Verwaltungsaufbaus. So ist die Kommune in ihrem Einzugsgebiet Träger der gesamten örtlichen Verwaltung und gehört somit neben Bund und Ländern zu den sogenannten öffentlichen Gebietskörperschaften. Nach Bogumil und Holtkamp sind Kommunen jedoch vielmehr als die beschriebene Ebene im Verwaltungsaufbau, nämlich Schulen der Demokratie. (vgl. Bogumil & Holtkamp 2006: 9) Hier können demokratische Verhaltensweisen und politische Fähigkeiten ausgebildet werden, nämlich das Erlernen von Zusammenarbeit, die Mitwirkung an Entscheidungsprozessen, die Austragung von Meinungsverschiedenheiten, die Suche nach Kompromissen und die Ausübung von Einfluss. (Bogumil & Holtkamp 2006: 9) Mit der kommunalen Selbstverwaltung in Deutschland beschäftigt sich diese Arbeit. Dabei wird das Hauptaugenmerk auf die Kommunalverwaltung, ihre Aufgaben und ihren Aufbau gelegt. Als Grundlage und Einführung widmet sich der erste Abschnitt den institutionellen Rahmenbedingungen des kommunalen Handelns in der Bundesrepublik Deutschland. In diesem Zusammenhang werden zunächst die staatsrechtliche Legitimation geklärt und weiterführend verschiedene Kommunalverfassungen vorgestellt. Hierbei darf der Reformprozess, der sich seit den 1990er Jahren vollzogen hat, nicht außer Acht gelassen werden. Auf dieser Basis wird im zweiten Teil auf den Aufbau und die Handlungsspielräume deutscher Kommunalverwaltungen näher eingegangen. Deren Aufgaben, die sich in übertragenen und eigenen Wirkungskreis aufteilen, werden zu Beginn vorgestellt, ehe dann auf den konkreten organisatorischen Aufbau von Kommunalverwaltungen eingegangen wird. Mit dem neuen Steuerungsmodell wird ein bundesdeutscher Reformtrend vorgestellt, der direkten Einfluss auf die Organisation der Verwaltung hat. Abschließend widmet sich dieser Abschnitt noch den Verfahren innerhalb der Verwaltung.

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Stand: 12.12.2017
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Solidarökonomische Genossenschaften. Betrieblic...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 2, Johannes Kepler Universität Linz (Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Giegold/Embshoff definieren Solidarische Ökonomie als Formen des Wirtschaftens, die menschliche Bedu?rfnisse auf der Basis freiwilliger Kooperation, Selbstorganisation und gegenseitiger Hilfe befriedigen (vgl. Giegold/Embshoff, 2008:12). Ein Zentrum Solidarischer Ökonomie befindet sich in Lateinamerika. In Brasilien wurde ein eigenes Staatssekretariat unter der Leitung des Ökonomen Paul Singer für Solidarische Ökonomie gegründet. Bereits 2006 konnten mehr als 14000 solidarökonomische Zusammenhänge registriert werden. Die Solidarische Ökonomie in Brasilien ist nicht nur ein zunehmend bedeutender Wirtschaftsfaktor, sondern wird auch von Gewerkschaften, Kirchen und Universitäten in eigenen Incubadoras (zu Deutsch Brutkästen), bestehend aus ProfessorInnen, StudentInnen und UniversitätsmitarbeiterInnen, aktiv und mit viel Engagement politisch und sozial unterstützt. In Brasilien werden solidarökonomische Genossenschaften als eine Reaktion in Form der Selbsthilfe und Selbstorganisation gesehen. Vom Konkurs bedrohte Unternehmen werden von den ArbeiterInnen besetzt und weitergeführt. Die Organisationsform wird dabei in demokratischer und solidarischer Form gehalten während die Produktionsstruktur in der Regel unverändert bleibt und daher der bereits bestehende finanzieller Druck auf die ArbeiterInnen übertragen wird. Nicht nur in Brasilien sondern weltweit entwickeln sich alternative Wirtschafts-, Arbeits - und Lebensformen, die den widrigen ökonomischen und politischen Rahmenbedingungen ein selbstbestimmtes und solidarisches Miteinander entgegenstellen. Selbstverwaltete Betriebe, Betriebsbesetzungen, wiederinstandgesetzte Betriebe, Genossenschaften, landwirtschaftliche Direktvermarktung, Wohnprojekte, Tauschringe oder fairer Handel sind nur einige Beispiele. Sie alle zeigen, dass anders wirtschaften solidarisch - und ohne dem Profitprinzip gehorchen zu müssen (Non Profit) - gestaltet werden kann.

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Stand: 07.11.2017
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Selbstverwaltung der Wirtschaft - Recht und Ges...
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Die Selbstverwaltung der Wirtschaft ist mit ihrer im Mittelalter wurzelnden Geschichte die traditionsreichste Form der Selbstverwaltung. Heute verwalten Millionen von Berufsträgern und Unternehmen in 80 Industrie- und Handelskammern, 53 Handwerkskammern, 320 Kreis­hand­wer­ker­­schaf­ten, 5500 Handwerks­in­nun­gen und 7 Land­wirt­schafts­kam­mern einen umfangreichen wirtschaftlichen Aufgabenkreis. Die Partizipation erschöpft sich dabei nicht in der Wahl der Repräsentativversammlungen. Vielmehr engagieren sich zehntausende von Berufsträgern aktiv ehrenamtlich in den Organen der Selbstverwaltungskörperschaften. Erstmals wird das Recht der Selbstverwaltung der Wirtschaft in seiner historischen Entwicklung und seinem aktuellen Stand konsequent aus dem Blickwinkel der Partizipation analysiert. Damit geraten zugleich die demokratischen Potentiale der Selbstverwaltung der Wirtschaft ins Blickfeld.

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Stand: 07.11.2017
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