Angebote zu "Demokratie" (15 Treffer)

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Demokratie und Selbstverwaltung - Selbstverwaltung in der Demokratie:25. Bad Iburger Gespräche Bad Iburger Gespräche zum Kommunalrecht. 1. Auflage

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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Demokratie und Selbstverwaltung - Selbstverwaltung in der Demokratie:25. Bad Iburger Gespräche

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Stand: 23.04.2018
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Das Thema »Demokratie und Selbstverwaltung – Selbstverwaltung in der Demokratie« ruft viele Assoziationen hervor: die Geschichte von Ideen, von Verfassung, Politik und Verwaltung; das Recht und die Praxis von Herrschaft durch »das Volk«; in Deutschland weitgehend realisiert durch staatliche Verwaltung wie durch funktionale und kommunale Selbstverwaltung; und schließlich; immer mitlaufend, die Frage nach erforderlicher Veränderung; nach Anpassungs- oder auch Widerstandsbedarf. Diskutiert werden diese Fragen angesichts alter und neuer Herausforderungen: Europäisierung und Demokratieverständnis; selbstregulierende Systeme und ihre Grenzen, Erfolge und Verluste kommunaler und funktionaler Selbstverwaltung. »Democracy and Selfgovernment – Selfgovernment within a Democracy« evokes a lot: the history of ideas, of constitutions, politics and administration; the law and practices of government by »the people«; in Germany realized, to a great extent, by public government and by different ways of selfgovernment (area-specific and local government); and, finally, the question of necessary changes, adjustments or even resistance. These questions are discussed in view of old and new challenges: Europeanization and the understanding of democracy, self-regulating systems and their limitations, results and losses of local government and »funktionale Selbstverwaltung« (self-administration in specific aereas).

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Architektur für Demokratie und Selbstverwaltung...
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Architektur für Demokratie und Selbstverwaltung:175 Jahre Kasseler Ständehaus Christina Vanja, Gerd Fenner, Uwe Brückmann, Ole Creutzig, Thomas Fischer

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Lokale Selbstverwaltung als Buch von Dieter Hof...
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Lokale Selbstverwaltung:Möglichkeit und Grenzen direkter Demokratie. 2004. Auflage Dieter Hoffmann-Axthelm

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Indigene Selbstverwaltung in Chiapas als Buch v...
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Indigene Selbstverwaltung in Chiapas:Eine Auseinandersetzung mit dem Begriff der direkten Demokratie am Beispiel der Zapatisten Marius Haberland

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Profession und Selbstverwaltung als Buch von Ka...
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Profession und Selbstverwaltung:Die Legitimationspolitik von Wirtschafts- und Berufskammern Bürgergesellschaft und Demokratie. 1. Aufl. 2018 Katharina van Elten, Katharina van Elten

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Kommunale Selbstverwaltung in Deutschland. Orga...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,0, Universität Erfurt (Staatswissenschaftliche Fakultät), 38 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Den Gemeinden muß das Recht gewährleistet sein, alle Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft im Rahmen der Gesetze in eigener Verantwortung zu regeln. (Artikel 28, Absatz 2 Grundgesetz) Wie im Gesetztestext beschrieben sind die Kommunen nach der förderalstaatlichen Ordnung der Bundesrepublik Deutschland als Träger der kommunalen Selbstverwaltung eine eigenständige Ebene des Verwaltungsaufbaus. So ist die Kommune in ihrem Einzugsgebiet Träger der gesamten örtlichen Verwaltung und gehört somit neben Bund und Ländern zu den sogenannten öffentlichen Gebietskörperschaften. Nach Bogumil und Holtkamp sind Kommunen jedoch vielmehr als die beschriebene Ebene im Verwaltungsaufbau, nämlich Schulen der Demokratie. (vgl. Bogumil & Holtkamp 2006: 9) Hier können demokratische Verhaltensweisen und politische Fähigkeiten ausgebildet werden, nämlich das Erlernen von Zusammenarbeit, die Mitwirkung an Entscheidungsprozessen, die Austragung von Meinungsverschiedenheiten, die Suche nach Kompromissen und die Ausübung von Einfluss. (Bogumil & Holtkamp 2006: 9) Mit der kommunalen Selbstverwaltung in Deutschland beschäftigt sich diese Arbeit. Dabei wird das Hauptaugenmerk auf die Kommunalverwaltung, ihre Aufgaben und ihren Aufbau gelegt. Als Grundlage und Einführung widmet sich der erste Abschnitt den institutionellen Rahmenbedingungen des kommunalen Handelns in der Bundesrepublik Deutschland. In diesem Zusammenhang werden zunächst die staatsrechtliche Legitimation geklärt und weiterführend verschiedene Kommunalverfassungen vorgestellt. Hierbei darf der Reformprozess, der sich seit den 1990er Jahren vollzogen hat, nicht außer Acht gelassen werden. Auf dieser Basis wird im zweiten Teil auf den Aufbau und die Handlungsspielräume deutscher Kommunalverwaltungen näher eingegangen. Deren Aufgaben, die sich in übertragenen und eigenen Wirkungskreis aufteilen, werden zu Beginn vorgestellt, ehe dann auf den konkreten organisatorischen Aufbau von Kommunalverwaltungen eingegangen wird. Mit dem neuen Steuerungsmodell wird ein bundesdeutscher Reformtrend vorgestellt, der direkten Einfluss auf die Organisation der Verwaltung hat. Abschließend widmet sich dieser Abschnitt noch den Verfahren innerhalb der Verwaltung.

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Stand: 12.12.2017
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Wirtschaft zwischen Demokratie und Verbrechen -...
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»Die Demokratisierung der Wirtschaft ist so unsinnig wie eine Demokratisierung der Schulen, der Kasernen und der Zuchthäuser. (Industriekurier 7.10.1965) »Die Demokratisierung der Wirtschaft ist notwendig, weil anders nicht verhindert werden kann, dass es in absehbarer Zeit in immer mehr Staaten der Welt demokratische Mehrheiten für sozialdarwinistische und faschistische Parteien geben wird. (Hans See) Hans See beschreibt, wie Verantwortliche der Wirtschaft, auch wenn sie sich - und wir sie - als Demokraten und ehrliche Unternehmer bzw. Manager sehen, bedenkenlos demokratische Institutionen und Rechte in Frage stellen, wenn diese die unternehmerische Betätigungsfreiheit im Interesse des Gemeinwohls und der sozialen Gerechtigkeit einzuschränken versuchen. Sie missbrauchen ihre unkontrollierte Macht und veranlassen schwere und schwerste Wirtschaftsverbrechen, bestechen und erpressen demokratisch gewählte Regierungen und Abgeordnete, kaufen Wissenschaftler, Parteien, Publizisten, Sportler und Künstler, um ihre Verbrechen zu kaschieren, zu legitimieren und zu legalisieren. Und wo dies nicht gelingt, schrecken sie vor keiner Gesetzesumgehung, keinem Gesetzesbruch, keiner Bürger- und Menschenrechtsverletzung zurück. Doch jeder Gesetzesbruch der Konzernwirtschaft untergräbt die innere und äußere Sicherheit und verhindert die Entwicklung einer längst notwendigen und möglichen sozialökologisch ausgerichteten Wirtschaftsdemokratie. Hans See, Jahrgang 1934, war Prof. der Sozialwissenschaften mit Schwerpunkten Sozialpolitik und Wirtschaftskriminologie an der FH-Frankfurt a.M. 1991 gründete er die Bürger- und Menschenrechtsorganisation Business Crime Control e.V. (BCC) und war von 1991-2007 und 2009-2011 deren Vorsitzender. See schrieb Bücher und Aufsätze über parteienstaatliche und innerparteiliche Demokratie, Gesundheitswesen, Krankenhausreform, Selbstverwaltung, Kommunalpolitik sowie sozialschädliche und demokratiefeindliche Wirtschaftsverbrechen.

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Stand: 07.11.2017
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Alexis de Tocqueville. Die Gefährdung der Freih...
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Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Alexis de Tocquevilles im Jahre 1835 erschienenes Hauptwerk ´´Über die Demokratie in Amerika´´ ist weder eine rein deskriptive Darstellung der staatlichen Verfasstheit der jungen amerikanischen Nation, noch ein bloßes Tagebuch seiner Reise, die er in den Jahren 1831/32 unter dem Vorwand unternommen hatte, das amerikanische Gefängniswesen studieren zu wollen. Vielmehr stellt es auch heute noch eines der wichtigsten Werke der neuzeitlichen Demokratietheorie dar, in dem die Grundzüge demokratischer Ordnungen am Beispiel der amerikanischen Gesellschaft anschaulich dargestellt und scharfsinnig analysiert werden. ´´It is a book about democratic culture with its increasing social equality and the institutions it has produced.´´ (Elazar, 1999: 207) Tocqueville wäre allerdings sicherlich nicht zu einem der nach wie vor mit am häufigsten zitierten Klassiker der Demokratietheorien aufgestiegen, hätte er nicht auch die Defizite demokratischer Gesellschafts- und Staatsordnungen erkannt und mit geradezu prophetischer Gabe die (Fehlentwicklungen moderner Demokratien vorhergesagt. Das Spannungsverhältnis von Gleichheit und Freiheit und insbesondere die Gefährdung der letzteren durch das demokratische Prinzip der Volkssouveränität ist eines der zentralen Leitmotive im Werk Tocquevilles. Mit seiner zentralen These, die schrankenlose Demokratie befördere einen universalen Trend hin zur Gleichheit und eine ´´Tyrannei der Mehrheit´´ zulasten der politischen und sozialen Freiheitsinteressen des Individuums, beschäftigt sich die vorliegende Arbeit. Die Arbeit gliedert sich wie folgt. Nach dem einleitenden ersten Kapitel beleuchtet Kapitel 2 Tocquevilles Haltung zur Demokratie sowie die Entwicklung demokratischer Prinzipien in Amerika aus der Tradition des Puritanismus und der lokalen Selbstverwaltung in den Neuengland- Staaten heraus. Kapitel 3 analysiert die Bedeutung der individuellen Freiheitsrechte für das Funktionieren des demokratischen Gemeinwesens und beschreibt die zentralen Prinzipien ihrer Sicherung. Die aus dem Prinzip der Volkssouveränität resultierende Gefahr der ´´Tyrannei der Mehrheit´´ sowie die Tendenz zur Gleichheit und zum demokratischen Despotismus werden in Kapitel 4 bzw. 5 thematisiert. In Kapitel 6 werden Tocquevilles Thesen retrospektiv auf die Analyse aktueller Entwicklungen in modernen Demokratien übertragen, bevor im Schlusskapitel 7 ein abschließendes Fazit gezogen und die ideengeschichtliche Bedeutung Alexis de Tocquevilles gewürdigt wird.

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Stand: 05.04.2018
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