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Die Selbstverwaltung in der Sozialversicherung als korporatistische Einrichtung:Eine politik-soziologische Analyse Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européennes / Reihe 31: Politikwissenschaft / Series 31: Political Science / Série 31: Sciences politiques Bernd Süllow

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Stand: 23.03.2018
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Einführung und Umsetzung der Europäischen Charta der kommunalen Selbstverwaltung in Deutschland:insbesondere in Bayern und Nordrhein-Westfalen Schriften zum Staats- und Völkerrecht Bernd Weiß

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140 Jahre kommunale Selbstverwaltung im Landkre...
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140 Jahre kommunale Selbstverwaltung im Landkreis Karlsruhe:Entstehung und Entwicklung, Aufgaben und Organe, Wahlen und Abgeordnete Beiträge zur Geschichte des Landkreises Karlsruhe. 1., Aufl. Bernd Breitkopf, Bernd Breitkopf, Michael Bock, Konrad Dussel, Cornelius Gorka

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Von der Handelskammer für das Herzogtum Anhalt bis zur Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau:125 Jahre Kammergeschichte zwischen Selbstverwaltung und Fremdbestimmung (1890-2015) Bernd G. Ulbrich

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Stand: 23.03.2018
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Gemeindeordnung Nordrhein-Westfalen
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In der Gemeindeordnung NRW hat es seit Erscheinen der 41. Auflage im Jahre 2014 zahlreiche Änderungen gegeben, die eine Überarbeitung der Textausgabe dringend erforderlich machten. Mit dem Gesetz zur Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung vom 9. November 2016 wurde etwa die klarstellende Regelung aufgenommen, dass Gemeinden zur Wahrnehmung spezifischer Interessen von Senioren, Jugendlichen, Menschen mit Behinderungen oder anderen gesellschaftlichen Gruppen besondere Vertretungen bilden oder Beauftragte bestellen können. Des Weiteren wurde ein landesweit einheitlicher Mindest- und Höchstsatz beim Verdienstausfall festgesetzt. Neu ist auch, dass Ausschussvorsitzende einen Anspruch auf eine zusätzliche Aufwandsentschädigung haben, es sei denn, der Rat hat den jeweiligen Ausschuss per Hauptsatzung von dieser Neuregelung ausgeschlossen. Die Textauswahl konzentriert sich neben der Gemeindeordnung auf die kommunalrelevanten Vorschriften aus dem öffentlichen Dienstrecht, dem Gemeindehaushalts- und -wirtschaftsrecht. Eine kurze Einführung erläutert die wichtigsten Merkmale des Kommunalverfassungsrechts - verständlich geschrieben für haupt- wie ehrenamtlich in der Kommunalpolitik Engagierte.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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Gemeindeordnung Nordrhein-Westfalen (eBook, PDF)
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In der Gemeindeordnung NRW hat es seit Erscheinen der 41. Auflage im Jahre 2014 zahlreiche Änderungen gegeben, die eine Überarbeitung der Textausgabe dringend erforderlich machten. Mit dem Gesetz zur Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung vom 9. November 2016 wurde etwa die klarstellende Regelung aufgenommen, dass Gemeinden zur Wahrnehmung spezifischer Interessen von Senioren, Jugendlichen, Menschen mit Behinderungen oder anderen gesellschaftlichen Gruppen besondere Vertretungen bilden oder Beauftragte bestellen können. Des Weiteren wurde ein landesweit einheitlicher Mindest- und Höchstsatz beim Verdienstausfall festgesetzt. Neu ist auch, dass Ausschussvorsitzende einen Anspruch auf eine zusätzliche Aufwandsentschädigung haben, es sei denn, der Rat hat den jeweiligen Ausschuss per Hauptsatzung von dieser Neuregelung ausgeschlossen. Die Textauswahl konzentriert sich neben der Gemeindeordnung auf die kommunalrelevanten Vorschriften aus dem öffentlichen Dienstrecht, dem Gemeindehaushalts- und -wirtschaftsrecht. Eine kurze Einführung erläutert die wichtigsten Merkmale des Kommunalverfassungsrechts - verständlich geschrieben für haupt- wie ehrenamtlich in der Kommunalpolitik Engagierte.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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Gemeindeordnung Nordrhein-Westfalen - Textausgabe
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In der Gemeindeordnung NRW hat es seit Erscheinen der 41. Auflage im Jahre 2014 zahlreiche Änderungen gegeben, die eine Überarbeitung der Textausgabe dringend erforderlich machten. Mit dem Gesetz zur Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung vom 9. November 2016 wurde etwa die klarstellende Regelung aufgenommen, dass Gemeinden zur Wahrnehmung spezifischer Interessen von Senioren, Jugendlichen, Menschen mit Behinderungen oder anderen gesellschaftlichen Gruppen besondere Vertretungen bilden oder Beauftragte bestellen können. Des Weiteren wurde ein landesweit einheitlicher Mindest- und Höchstsatz beim Verdienstausfall festgesetzt. Neu ist auch, dass Ausschussvorsitzende einen Anspruch auf eine zusätzliche Aufwandsentschädigung haben, es sei denn, der Rat hat den jeweiligen Ausschuss per Hauptsatzung von dieser Neuregelung ausgeschlossen. Die Textauswahl konzentriert sich neben der Gemeindeordnung auf die kommunalrelevanten Vorschriften aus dem öffentlichen Dienstrecht, dem Gemeindehaushalts- und -wirtschaftsrecht. Eine kurze Einführung erläutert die wichtigsten Merkmale des Kommunalverfassungsrechts - verständlich geschrieben für haupt- wie ehrenamtlich in der Kommunalpolitik Engagierte. Helmut Dedy, Geschäftsf. Vorstandsmitglied des Städtetages NRW und Dr. Bernd Jürgen Schneider, Hauptgf. des Städte- und Gemeindebundes NRW.

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Stand: 07.11.2017
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Gemeindeordnung Nordrhein-Westfalen - Textausgabe
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In der Gemeindeordnung NRW hat es seit Erscheinen der 41. Auflage im Jahre 2014 zahlreiche Änderungen gegeben, die eine Überarbeitung der Textausgabe dringend erforderlich machten. Mit dem Gesetz zur Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung vom 9. November 2016 wurde etwa die klarstellende Regelung aufgenommen, dass Gemeinden zur Wahrnehmung spezifischer Interessen von Senioren, Jugendlichen, Menschen mit Behinderungen oder anderen gesellschaftlichen Gruppen besondere Vertretungen bilden oder Beauftragte bestellen können. Des Weiteren wurde ein landesweit einheitlicher Mindest- und Höchstsatz beim Verdienstausfall festgesetzt. Neu ist auch, dass Ausschussvorsitzende einen Anspruch auf eine zusätzliche Aufwandsentschädigung haben, es sei denn, der Rat hat den jeweiligen Ausschuss per Hauptsatzung von dieser Neuregelung ausgeschlossen. Die Textauswahl konzentriert sich neben der Gemeindeordnung auf die kommunalrelevanten Vorschriften aus dem öffentlichen Dienstrecht, dem Gemeindehaushalts- und -wirtschaftsrecht. Eine kurze Einführung erläutert die wichtigsten Merkmale des Kommunalverfassungsrechts - verständlich geschrieben für haupt- wie ehrenamtlich in der Kommunalpolitik Engagierte. Helmut Dedy, Geschäftsf. Vorstandsmitglied des Städtetages NRW und Dr. Bernd Jürgen Schneider, Hauptgf. des Städte- und Gemeindebundes NRW.

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Stand: 07.11.2017
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Spurensuche im Alltag eines Hochschullehrers - ...
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Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer forschen, lehren, prüfen, referieren, schreiben Bücher und Aufsätze, bilden sich fort, betreiben nebenbei akademische Selbstverwaltung und oft genug auch noch Hochschulpolitik. Bei alldem berufen sie sich auf das Grundrecht Freiheit in Forschung und Lehre. Spannenderweise hat niemand von den Lehrenden das eigentliche Lehren gelernt. Wie sie lehren, das ist immer wieder eine individuelle Entscheidung, die sich nicht nur aus der Rezeption von Fachliteratur und unterschiedlichen Didaktik-Konzepten begründet. Bernd Sommer, selbst seit fast zwanzig Jahren in der akademischen Lehre tätig, geht auf Spurensuche und zeigt mit allerlei Geschichten, Anekdoten und anderem Erzählenswerten, wie wichtig die eigene Biografie in der Lehre ist. Jg. 1959, Diplom-Pädagoge, Dr. phil., 1992-2002 Mitarbeiter im Sozialpädagogischen Dienst eines Neurologischen Rehabilitationszentrums für hirngeschädigte Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene; 2002-2004 Leiter eines Studienzentrums der Fernuniversität Hagen; 1990-2005 ehrenamtlicher Mitarbeiter in einer Beratungsstelle (Krisenintervention/Seelsorge); ab 1997 nebenberuflicher Lehrbeauftragter, seit 2004 Professor für Soziale Arbeit an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg - Villingen-Schwenningen, Fakultät für Sozialwesen, Studiengänge Sozialwirtschaft und Soziale Arbeit. Lehr- und Forschungs-schwerpunkte: Didaktik und Methodik (in) der Sozialen Arbeit, Behinderung und Rehabilitation, Qualitative Sozialforschung, Hochschuldidaktik, Wissenschaftliches Arbeiten als Handwerkszeug.

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Stand: 07.11.2017
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Versorgungsstärkungsgesetz (GKV-VSG) - Was ände...
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Mit dem Anfang August 2015 in weiten Teilen in Kraft getretenen Gesetz zur Stärkung der Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Versorgungsstärkungsgesetz - GKV-VSG) kommen erneut erhebliche strukturelle Veränderungen auf eine Vielzahl von Akteuren des deutschen Gesundheitssystems zu. Das Gesetz setzt die mit dem Vertragsarztrechtsänderungsgesetz begonnene Linie zur Flexibilisierung der Rahmenbedingungen der ambulanten vertragsärztlichen Versorgung fort, beinhaltet aber auch für die Krankenhäuser einschließlich der Hochschulkliniken und hier insbesondere der Hochschulambulanzen eine Reihe zentraler Veränderungen. Gleichzeitig werden dem Gemeinsamen Bundesausschuss durch das GKV-VSG eine Fülle neuer Aufgaben übertragen. Wichtige Änderungen des GKV-VSG sind u. a. die Einrichtung eines Innovationsfonds, die Einrichtung von Terminservicestellen, die Neuregelung der Wirtschaftlichkeitsprüfung für ärztlich verordnete Leistungen, die Einführung eines Zweitmeinungsverfahrens für bestimmte mengenanfällige, planbare Eingriffe, die Weiterentwicklung der Notfallversorgung, das deutlich umfassendere Entlassmanagement der Krankenhäuser und die Mitwirkungspflicht der Krankenkassen daran. Die wohl wichtigste Veränderung für Medizinische Versorgungszentren stellt dagegen der Wegfall des Erfordernisses der fachübergreifenden Ausrichtung dar. Das GKV-VSG fasst außerdem die bisher an unterschiedlichen Stellen geregelten Themen integrierte Versorgung, Strukturverträge und Verträge zur besonderen ambulanten Behandlung unter dem neuen Begriff der besonderen Versorgung zusammen. Außerdem werden die mit dem GKV-VStG eingeführten neuen Regelungen zur ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung in einigen wichtigen Punkten weiterentwickelt. Schließlich sei noch die Einführung einer frühen Nutzenbewertung von neuen Methoden mit Medizinprodukten hoher Risikoklasse erwähnt. Die Neuerscheinung beschreibt konkret, was die Neuregelungen des GKV-VSG für Vertragsärzte, Krankenhausträger und deren Management, für Medizinische Versorgungszentren, aber auch für die ärztliche Selbstverwaltung sowie die der GKV bedeuten. Nach einem einleitenden Überblick über die Neuregelungen des Gesetzes folgen im zweiten Teil des Buches detaillierte Erläuterungen zu den einzelnen Änderungen. Das Buch enthält zudem eine sehr hilfreiche Synopse, die alle geänderten Paragraphen des Sozialgesetzbuches V sowohl in der alten wie der nun geltenden neuen Fassung beinhaltet. Damit erhält der Leser einen direkten Zugang zum Wortlaut wie auch zum Verständnis der Reforminhalte. Ein Glossar, in dem die wichtigsten neuen Begrifflichkeiten des GKV-VSG kurz und prägnant erläutert sind, rundet das umfassende Informations- und Erläuterungsangebot des Buches ab. Prof. Dr. Bernd Halbe Rechtsanwalt und Fachanwalt für Medizinrecht in der Kanzlei DR. HALBE RECHSANWÄLTE Köln/Hamburg/Berlin sowie Mitherausgeber des Handbuchs Kooperationen im Gesundheitswesen. Dr. Ulrich Orlowski Leiter der Abteilung Gesundheitsversorgung, Krankenversicherung und Pflegeversicherung im Bundesministerium für Gesundheit. Dr. Uwe Preusker Berater und Publizist in der Gesundheitswirtschaft und Herausgeber des Branchendienstes Klinik Markt inside. Dr. Herbert Schiller Justiziar und Leiter der Rechtsabteilung der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns sowie Justiziar der Bayerischen Landesärztekammer. Joachim Schütz Rechtsanwalt, Justiziar des Deutschen Hausärzteverbandes e.V. in Köln und Partner der Kanzlei DR. HALBE RECHTSANWÄLTE Köln/Hamburg/Berlin. Prof. Dr. Jürgen Wasem Gesundheitsökonom und Inhaber des Alfred Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftungslehrstuhls für Medizinmanagement der Universität Duisburg-Essen.

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